Prestutnik12
02.11.2009, 14:17
Ach, wenn man mich so nett bittet, mich vorzustellen, wie kann ich da länger als zwei Tage "nein" sagen?
Bin ein langweiliger Standard-Aquarianer mit drei Becken, die glücklicherweise recht fein laufen. Habe mit Zucht und Hochzucht nichts am Hut, würde wohl selbst auch kaum irgendwelchen Hochzucht-Kriterien entsprechen...
Das „große“ Becken (200 Liter) ist ein Geraffel-Faß mit allen möglichen Pflanzen und Viechern. Von unten nach oben: Fünf Metallpanzerwelse (Corydoras aeneus), elf Keifleckbärblinge (Trigonostigma heteromorpha), sechs Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi) plus irgendeine Zahl von hundert oder zweihundert Garnelen Neocaridina denticulata sinensis (oder wie immer sie heute gerade heißen mögen). Eben eingerichtet mit „Gemüse“ in verschiedenen Grüntönen, wie es mir halt gefällt.
Fürs große Becken suche ich schon seit einiger Zeit Galaxy-Bärblinge (Danio margaritatus – Perlhuhnbärblinge), aber in meiner Gegend werden einfach keine angeboten. Schade, denn so ein kleines Dutzend hätte noch gut Platz. Aber irgendwannn klappt es – und so kann ich mich auf etwas freuen.
Das mittlere Becken (40 Liter) ist schnell beschrieben: Drei Amano-Garnelen (Caridina japonica) und ein übrig gebliebener Harnischwels (Otocinclus sp.). Werde es auflösen, es bleibt noch solange aktiv, wie die Bewohner leben. Die Amanos sind mittlerweile um die sechs Jahre alt, der Wels über fünf. Das AQ hat einfach keinen sympathischen Platz mehr, seit des dem kleinsten weichen musste. Außerdem ist es aus nervigem Plexiglas...
Das kleinste ist ein 28-Liter-Nano-Aquarium, das jetzt aber schon seit vier Jahren erstaunlich stabil läuft. Eine Landschaft nur aus schwarzem Schiefer und bewachsen mit verschiedenen Algen. (Ja, sowas kann toll sein, Algen sind nicht immer nur feindliche Aliens!) Drinnen ist seit einem Jahr ein Überbesatz von neun Guppys.
Naja, nicht, dass ich sie wollte, aber ein – eigentlich ja ganz guter - Kumpel hat sie mir aufs Auge gedrückt. Und die Schwächlichkeit meines Charakters hinderte mich dran, entschieden genug NJET zu brüllen. Auch glaubte ich seiner treuherzigen Versicherung, es seien alles nur Damen. Der dümmste Fehler meines Aquarianer-Daseins...
Und wie kam ich zur Aquaristik? Eine Liebe auf den zweiten Blick. Meine Lady hatte sich kurz vor der Geburt unseres Sohnes das Meter-Becken zugelegt. Und mit dem Argument: „Schließlich bin ich wegen DIR ja schwanger, so dass ICH jetzt auf keinen Fall mehr Wasserwechsel mehr machen kann!“ wurde es halt peu à peu an mich abgedrückt...
Ein Glücksfall, denn von mir selbst aus wäre ich niemals auf die Idee gekommen!
Freundliche Grüße aus der Pfalz
Stefan:knuddel:
Bin ein langweiliger Standard-Aquarianer mit drei Becken, die glücklicherweise recht fein laufen. Habe mit Zucht und Hochzucht nichts am Hut, würde wohl selbst auch kaum irgendwelchen Hochzucht-Kriterien entsprechen...
Das „große“ Becken (200 Liter) ist ein Geraffel-Faß mit allen möglichen Pflanzen und Viechern. Von unten nach oben: Fünf Metallpanzerwelse (Corydoras aeneus), elf Keifleckbärblinge (Trigonostigma heteromorpha), sechs Schmucksalmler (Hyphessobrycon bentosi) plus irgendeine Zahl von hundert oder zweihundert Garnelen Neocaridina denticulata sinensis (oder wie immer sie heute gerade heißen mögen). Eben eingerichtet mit „Gemüse“ in verschiedenen Grüntönen, wie es mir halt gefällt.
Fürs große Becken suche ich schon seit einiger Zeit Galaxy-Bärblinge (Danio margaritatus – Perlhuhnbärblinge), aber in meiner Gegend werden einfach keine angeboten. Schade, denn so ein kleines Dutzend hätte noch gut Platz. Aber irgendwannn klappt es – und so kann ich mich auf etwas freuen.
Das mittlere Becken (40 Liter) ist schnell beschrieben: Drei Amano-Garnelen (Caridina japonica) und ein übrig gebliebener Harnischwels (Otocinclus sp.). Werde es auflösen, es bleibt noch solange aktiv, wie die Bewohner leben. Die Amanos sind mittlerweile um die sechs Jahre alt, der Wels über fünf. Das AQ hat einfach keinen sympathischen Platz mehr, seit des dem kleinsten weichen musste. Außerdem ist es aus nervigem Plexiglas...
Das kleinste ist ein 28-Liter-Nano-Aquarium, das jetzt aber schon seit vier Jahren erstaunlich stabil läuft. Eine Landschaft nur aus schwarzem Schiefer und bewachsen mit verschiedenen Algen. (Ja, sowas kann toll sein, Algen sind nicht immer nur feindliche Aliens!) Drinnen ist seit einem Jahr ein Überbesatz von neun Guppys.
Naja, nicht, dass ich sie wollte, aber ein – eigentlich ja ganz guter - Kumpel hat sie mir aufs Auge gedrückt. Und die Schwächlichkeit meines Charakters hinderte mich dran, entschieden genug NJET zu brüllen. Auch glaubte ich seiner treuherzigen Versicherung, es seien alles nur Damen. Der dümmste Fehler meines Aquarianer-Daseins...
Und wie kam ich zur Aquaristik? Eine Liebe auf den zweiten Blick. Meine Lady hatte sich kurz vor der Geburt unseres Sohnes das Meter-Becken zugelegt. Und mit dem Argument: „Schließlich bin ich wegen DIR ja schwanger, so dass ICH jetzt auf keinen Fall mehr Wasserwechsel mehr machen kann!“ wurde es halt peu à peu an mich abgedrückt...
Ein Glücksfall, denn von mir selbst aus wäre ich niemals auf die Idee gekommen!
Freundliche Grüße aus der Pfalz
Stefan:knuddel: