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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fisch töten? Und wie? Wie macht Ihr es?


Urmel
18.03.2007, 12:57
Hallo Ihrs,

also der kleine Apistogramma Mann schafft es leider nicht. Erst sah es so aus als würde es ihm besser gehen, aber dem ist nicht so.

Ich habe die Behandlung heute endgültig abgebrochen und einen großzügigen Wasserwechsel gemacht. Hab den Kleinen gar nicht entdecken können, jetzt kam er mir gerade entgegengetaumelt. Er sieht nicht gut aus. Gefressen hat er zwar, aber superwenig.

Ich habe bereits seit Donnerstag hochkonzentriertes Salzwasser eingefroren und mir vorgestern in der Apotheke Nelkenöl bestellt.

Jetzt hab ich folgende Fragen:

1. Die haben mir Nelkenblütenöl (obwohl ich Nelkenöl bestellt hatte) verkauft. Aus der Aromatherapie... ist das ok? Oder gibts da Unterschiede?

3. Wenn ich den Fisch in ein kleines Gefäß (Tupperschüssel) mit AQ-Wasser setze, reichen 4 Tropfen Nelkenöl-Mischung um ihn zu betäuben?

4. Vielleicht eine dumme Frage: Aber wann merke ich, wann er betäubt ist und reif fürs Frostbad?

5. Ist das überhaupt die beste Methode für einen 3 cm großen Fisch? Oder gibt es bessere? Kopf abschneiden ist nicht, sorry. Das kann ich einfach nicht.

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe :( :(

Traurige Grüße
Simone

Frankma
18.03.2007, 13:05
Hallo
Lese dir doch mal den Link Hier durch (http://www.rhusmann.de/aqua/toeten.htm)

Urmel
18.03.2007, 13:27
Hallo Frank,

den hab ich mir bereits durchgelesen. Das beantwortet meine Fragen aber nicht, weil da die Nelkenöl Methode nicht dabei steht und weil ich nicht sicher bin ob ich den Fisch einfach unbetäubt ins gefrorene Salzwasser werfen soll. Ich bin der Meinung, daß er lieber erst mal betäubt werden sollte *seufz*.

LG
Simone

Frankma
18.03.2007, 13:38
Hallo Simone
Also ich habe Eiswasser so angerührt wie Renate es beschrieben hat und wenn es nicht anders geht schmeiß ich den Fisch sofort rein.
Er ist dann sofort tief gefroren.

Urmel
21.03.2007, 11:23
Hallo Alle,

jetzt hab ich endlich bisschen Zeit (und auch Nerv) hierüber weiter zu berichten.

Den kleinen Fischmann hab ich noch am selben Tag (also am 18.) über die Regenbogenbrücke geschickt.
Mein ganzer Dank geht vor allem an Frank und Andreas, die mir wirklich geholfen haben, schon allein weil ich mich nicht alleine und verlassen gefühlt habe :) :) :top:

Ohne Nelken(blüten)öl, weil ich mir nicht sicher war und auch nichts im Netz finden konnte ob es das gleiche ist oder ob es Unterschiede gibt (mittlerweile bin ich aber fast sicher, daß es keinen Unterschied gibt).

Er hat drei Mal gezuckt und ich bin dabei fast durchgedreht, hab mich aber inzwischen wieder gefangen. Das Ganze hat keine 5 Sekunden gedauert (glaube ich). Jedenfalls war es besser, als den kleinen Kerl noch den Rest des Tages leiden zu lassen. Er hatte genug Chancen gehabt und quälen sollte man das Tier nicht.
Es ist immer schwer so etwas zu tun, aber man tut das Richtige. Kein Lebewesen hat es verdient ohne Heilungschancen dem Tode entgegen zu krepieren.

Ich weiß, daß hier niemand anderer Meinung ist, aber es kommen ja immer neue User hinzu und wer das hier mal liest und der Meinung ist, man solle der Natur ihren Lauf lassen und die Fische einfach sterben lassen, dem möchte ich sagen:

Man kann noch so sehr versuchen die Natur in einem AQ nachzubilden, aber hier sind die Grenzen schnell erreicht.
Ein Fisch in freier Natur leidet nicht lange, wenn er krank, alt oder schwach ist. Er wird in kürzester Zeit Opfer eines seiner zahlreichen Fressfeinde und hat es schnell hinter sich.

Zur "Technik" für weitere Fragen:

Ich hatte die Vermutung, daß mein Wasser nicht kalt genug war. Man müsste es mal mit einem Gefrierthermometer testen (steht schon auf meiner Einkaufsliste).
Für solche Fälle hab ich ab sofort immer eine kleine Tupperschüssel mit Salzwasser im Gefrierschrank um im Notfall schnell reagieren zu können. Der nächste Fisch wird auch vorher mit Nelkenblütenöl betäubt. Hilfreiche Tips hierzu nehme ich gerne und gierig auf :).
Das Salzwasser habe ich diesmal mit Spülmaschinensalz halb Salz und halb Wasser angesetzt. Muß gestehen, daß ich aber noch nicht nach der Konsistenz geschaut habe. Es hat sich jedefalls sehr viel Salz gar nicht mehr gelöst.

Da ich nur kleine Fische habe, ist m. E. die Eiswasser-Methode gut geeignet. Bei größeren ist vermutlich die Genickschnitt-Methode besser.

Das wars von mir zu diesem Thema fürs erste. Ich hoffe, daß ich es nicht wieder so schnell machen muss.

LG
Simone

Andreas W
21.03.2007, 11:48
Hallo,

da würde mich doch brennend interessieren wie Ihr Fische, die nicht mehr zu retten sind erlöst. Wenn Simone mir die Freigabe gibt, würde ich dazu eine Umfrage hier im Thread starten. Das Voting sollte wie immer begründet werden. Natürlich keine Pflicht.

Gruß Andreas

Urmel
21.03.2007, 12:03
Um Himmels Willen Du musst mich doch nicht um Erlaubnis fragen, in Deinem Forum eine Umfrage zu starten :) :).

Ich finds eine super Idee. Freigabe erteilt! :) *majestätisch gütig wink* :D

Andreas W
21.03.2007, 12:31
Hallo,

da es Dein Thread ist, sehe ich als dringend erforderlich an, Dich auch um Erlaubnis zu bitten. Ich habe eine Mehrfachauswahl gestartet.

Ich habe für Gewalteinwirkung gestimmt weil es manchmal schneller geht einen Fisch so auf einen harten Untergrund zu schlagen, dass er direkt tot sein sollte. Das finde ich für große Fische wo Der Genickschnitt nicht mehr so einfach ist und es recht schnell geht.

Den Genickschnitt habe ich auch gewählt. Für mittelgrosse Fische halte ich ihn für angebracht. So kann man den Fisch vernünftig fixieren und der Schnitt geht schnell von der Hand.

Eiswasser finde ich für kleine Fische angebracht. Auch dafür habe ich gestimmt O-). Zunächst einmal haben sie nicht viel Fleisch, welches noch etwas Wärme speichern könnte, andererseits ist das Fixieren des Fischen nicht mehr so einfach.

Die Hauptsache besteht für mich darin, das Ganze recht schnell abzuwickeln.

Gruß Andreas

Schwämchen
21.03.2007, 13:15
Hallo

*gruselmodusan*
Ich habe noch immer Hühnerhaut wenn ich sowas gelesen habe, aber ich muss Simone Recht geben, in der Natur ist es anders als bei uns im Aq und man sollte kein Tier leiden lassen
*gruselmodusaus*

Ich habe für's Eiswasser und anders gestimmt,

Also da es mir bis jetzt erspart blieb sowas überhaupt zu tun (gottseidank)
denke ich dass die Eismethode natürlich für kleine Fische dann am besten ist,
davon abgesehen glaube ich wenn das mir mal passieren soll dass ein Fisch erlöst werden muss denke ich dass ich ANDERES, nämlich irgendwenn anstellen werde das an meiner Stelle zu tun.

Aber ich hoffe es bleib mir erspart und meine Fische sterben eines natürlichen altersbedingten Tod.

Urmel
21.03.2007, 13:35
öhmmm :__) bei der Umfrage konnte man mehrfach abstimmen? Ich habs mal wieder nicht gepeilt. Hab natürlich für Eiswasser gestimmt und halte es ansonsten wie Andreas.
Bei großen Fischen ist Eiswasser vermutlich nicht mehr die schnellste und beste Lösung, eben wegen der Körpergröße. Auch würde ich für einen großen Wels von über 15 cm schon kein geeignetes Gefäß zum einfrieren mehr in den Gefrierschrank kriegen.
Allerdings gruselts mich vorm aufschlagen, ich kann das einfach nicht ;-(:.

Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, daß ich den Fisch mit Nelkenöl betäube und ihm mit meinem großen Küchenmesser... *wurgs*
Noch ein Grund mehr weiterhin kleine Fische zu halten, die find ich auch viel putzeliger :).

LG
Simone

[edit]@ Sandy
Kriegt man echt Hühnerhaut in Luxembourg statt Gänsehaut? :) Ich hab mich da eben so drüber gefreut, als ich das las. Muss ich mir merken :)

Andreas W
21.03.2007, 13:54
Original von Urmel

[edit]@ Sandy
Kriegt man echt Hühnerhaut in Luxembourg statt Gänsehaut? :) Ich hab mich da eben so drüber gefreut, als ich das las. Muss ich mir merken :)

Hallo,

lustig, manche nennen das auch Entenparker O-). Sorry fürs off Topic. Ich gelobe Besserung.

Gruß Andreas

Schwämchen
21.03.2007, 14:11
Huhu

Offtopic:

@ Ihr zwei: Ja meinte Gänsehaut, aber hier sagen wir Hingerhaut (hinger=Hühner) und die Franzosen sagen chaire de poulle = also auch Hühnerhaut.

Urmel
21.03.2007, 14:16
Ich auch nochmal offtopic *g*:

Die Engländer sagen goose bumbs also wiederum Gänsehaut (naja Gänseknubbel *g*). Naja, da lässt sich doch der germanische und der lateinische Ursprung der Sprachen genau erkennen :).
Die Germanen haben halt mehr Gänse gerupft als Hühner ;) und sich von den Römern nix sagen lassen :).

So ein trauriges Thema verlangt auch ein offtopic Aufheiterung, aber jetzt bin ich mal still.

LG
Simone

Fischfee
21.03.2007, 14:40
Also ich habe auch für anders gestimmt
bin aber ehrlich gesagt noch nicht im Klaren wie ich es machen
würde!
Ich hoffe ich komme niemals in die Lage das tun zu müssen!

Specki
21.03.2007, 16:14
ich finde es schade, dass viele schon so weit von der Natur entfernt sind und keinen Fisch töten können.....

Ich klatsch ihn einfach an die wand, das geht meiner meinung nach am schnellsten.
Bei größeren fischen würde ich nen Schlag auf den Schädel empfehlen und danach einen Kiemenschnitt. Aber ich bezweifle, dass die meisten hier Fische in einer solchen größe halten.

Aber den aufwand mit dem Eiswasser kann man sich wirklich sparen meiner meinung nach. Das geht auch nicht schneller, wie den Fisch ordentlich an die Wand klatschen.
Achja, wenn ich ne katze hätte, würd ich ihn ihr danach geben.

Gruß
Specki

fradin
21.03.2007, 17:14
Hallo,

ich bevorzuge den Genickschnitt/-stich. So habe ich es schon immer gemacht und praktiziere es auch weiter so.
Die Eiswassermethode ist nichts für mich,denn ich möchte da auch nicht reingeworfen werden. :)

cschweden
21.03.2007, 17:14
Hallo,

ich habe mit "Anders" gestimmt. Wir haben unseren "elektrischen Eimer", in dem wir die kranken Tiere durch einen Stromschlag erlösen. Allerdings ist dieses Konzept nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen (Strom und Wasser...). Früher habe ich Nelkenöl bzw. Eugenol aus der Apotheke benutzt. Da ich mir aber nie sicher war, ob der Fisch nur betäubt oder wirklich tot ist, habe ich das schnell wieder drangegeben.

Gott sei Dank komme ich nur ausgesprochen selten in die Situation, Euthanasie zu betreiben. Es fällt mir jedesmal schwer...

Gruß,
Christian

Urmel
21.03.2007, 19:21
Hallo Christian,

hätte ich Eugenol statt Nelkenöl bestellen sollen? Mir ist dieses Nelkenblütenöl einfach nich geheuer. Wenn schon "Aromatherapie" draufsteht... ich habs nich so mit esotherischem Zeugs ;).

Der Apotheker hat mich gesehen und vermutlich gedacht, die brauch was zur Beruhigung *g* oder so.

LG
Simone

cschweden
22.03.2007, 07:58
Hallo Simone,

ich bekomme Nelkenöl immer in der Apotheke zur "Wundbehandlung" im Mundbereich (sch... Allergie!), Eugenol ist der Wirkstoff daraus. Da Nelkenöl und Eugenol aus Nelkenblüten gewonnen werden und "Nelkenöl" nunmal ein ätherisches Öl ist, wirst Du wohl das Richtige bekommen haben.

Gruss,
Christian

KatiG
22.03.2007, 11:49
Hallo!

Mir blieb es bisher erspart einen Fisch töten zu müssen, da ich (also meine Fische :zwinker: ) bisher auch noch keine argen Krankheiten oder so hatten... *klopfaufholz* :)
Daher hab ich mir noch keine ernsthaften Überlegungen darüber gemacht.
Denke aber, dass ich im Ernstfall auch eher zum Genickschnitt tendieren würde (darum hab ich das angekreuzt). Klingt für mich am besten... wenn man's denn schnell und richtig hinbekommt.

Aber mal eine Frage: wie ist das denn bei einem Diskus oder einem großen Skalar? Geht da ein Genickschnitt auch so einfach? Ich meine, das stell ich mir schon etwas schwieriger vor, als bei einem "länglichen" Fisch ;-(

Viele Grüße, Kati

Mephi
22.03.2007, 13:37
Hallo,

ich habe für Eiswasser gestimmt, denn einmal war ich in der Situation, dies machen zu müssen. Das ging für mich am ehesten.

Frankma
23.03.2007, 22:33
Hallo Heike
Es ist immer Mist wenn man einen Fisch erlösen muss, wenn ziehe ich die Eiswasser metode vor, bei Größen Fischen den Genickschnitt.

Casa Carota
23.03.2007, 23:33
Hallo zusammen,

ich habe für das Eiswasser gestimmt, obwohl ich es noch niemals eingesetzt habe.
Bisher habe ich im Krankheitsfall den betroffenen Fisch herausgefangen und in einem separaten Becken in Quarantäne behandelt. Entweder haben die Tiere es überstanden - oder leider nicht.

Für den Fall dass ich wirklich mal einen kleineren Fisch töten müsste, weil keine Heilung zu erwarten ist und das Tier sich sichtbar quält würde ich auf jeden Fall das Eiswasser einsetzen.
Bei einem großen Fisch wüsste ich nicht was ich tun sollte, denn bis der durchgefroren ist denke ich wird er sicher leiden. Dennoch scheidet der Genickschnitt für mich aus - das würde ich nicht bringen.

tim1904
23.03.2007, 23:49
Hallo,
ich habe auch für die Eiswasser-Methode gestimmt, leider kann ich aus eigener Erfahrung berichten das sie absolut zuverlässig wirkt, bei kleinen Fischen würde ich diese Methode jedem empfehlen. Einem meiner geliebten Poptella Longipinnis war nach einer Verletzung das Maul gradezu weggefault, da war nichts mehr zu machen, als er nicht mehr fressen konnte habe ich ihm dann einen Hungertod erspart.


gruß Tim

kaktus
24.03.2007, 00:03
Hallo

für mich ist die "brutalste" Methode noch uimmer die schnellste und sicherste, vorallem bei fischen in der Größe vom einem Ramirezi:
noch im Netz wird er gegen die nächste Wand oder Boden geschmettert. Fertig und aus.
Den Genickschnitt kenne ich nicht, aber ich war schon gezwungen grössere Barsche so zu erlösen ;-(:.
Das ganze dauert etwa 2 Sekunden :O~

lg

Lars

Steatocranus sp red eyes
24.03.2007, 13:38
Laut Fischereigesetz in Deutschland,

Das Tier muss mit einem Priest ( Schlagwerkzeug ) abgeschlagen werden und dann durch einen geziehlten Herzstich getötet werden.

Specki
25.03.2007, 22:08
Wenn ich mich nicht irre, ist das Fischereigesetz nicht deutschlandweit gültig sondern von bundesland zu bundesland unterschiedlich.

Außerdem wenden heutzutage viele den Kiemenschnitt an, anstelle des herzstiches, da er sicherer ist. Sprich, der fisch ist danach 100%ig tot, und ein herzstich kann auch daneben gehen.

Gruß
Specki

Wuschel
29.03.2007, 14:32
Hallo zusammen,

Ich habe auch für das Eiswasser gestimmt zumindest bei kleinen Fischen.
Bei größeren würde ich wohl doch eher auf die Sprortfischer-Methode bzw. das sogenannte *Tischkloppundrübeab* zurückgreifen.

Nachtschwärmer
13.06.2007, 13:03
Hallo ihr Lieben,

ich habe für "gar nicht" gevotet, weil ich mir nicht zutraue darüber zu entscheiden, ob ein Fisch sich nochmal erholen kann oder nicht. Bei der ersten und bisher zum Glück einzigen Krankheitswelle haben sich etwa die Hälfte der Tiere wieder erholt. Außerdem würde ich es nicht fertigbringen.

Ich habe zwar schon öfter Fische beim Angeln getötet, aber das ist für mich irgendwie was anderes...(das ist Nahrung).

LG Monique

Doro
13.06.2007, 14:06
kochendes wasser ist wohl nicht mehr üblich? als ich vor 14 jahren mal in der situation war, dies tun zu müssen, hab ich das in einem buch gelesen und schweren herzens auch so praktiziert. ;-(:

Gyde
14.06.2007, 07:34
Hallo
Ich habe für Genickschnitt gestimmt. Oft hat man diese Situation ja nicht, aber für mich ist es die schnellste Lösung.
Mein letzter getöteter Fisch war unser alter Antenni Bock, der schon sehr arg ramponiert war und erlöst werden musste. Da war der Kiemenschnitt wirklich nicht lustig, aber es musste einfach sein.
Mir ist es sonst lieber, ich finde sie einfach schon tot, oder gar nicht mehr. Denn meine ganzen Schnecken leisten da ganze Arbeit und in 0,nix ist son Fischlein einfach verschwunden.

Ralf
14.06.2007, 20:34
Guten Abend,

ich sah mich vorhin gezwungen, eine der Methoden auszuwählen. http://www.cheesebuerger.de/images/midi/traurig/a080.gif

Aus bisher unerklärlichen Gründen ist die Nitrit-Konzentration in dem 112 Liter-Becken angestiegen, und ein Skalar wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Obwohl ich ihn sofort in ein "sauberes" AQ gesetzt habe, atmete er sehr schwer, und trieb nur noch durch das Becken.

Obwohl man immer die Hoffnung hat, dass er sich erholt, habe ich nach 3 Stunden die von Renate beschriebene Eiswasser-Methode angewandt.
Er hat nun ein Grab unter einer Rose bekommen.... http://www.cheesebuerger.de/images/midi/traurig/f010.gif http://www.cheesebuerger.de/images/midi/traurig/d025.gif http://www.cheesebuerger.de/images/midi/traurig/a055.gif

Crystal_Red
29.06.2007, 11:39
Hallo,

ich habe es schon 3 Mal machen müssen!
Zweimal habe ich die Eiswassermethode benutzt, wobei ich dazu sagen muss, dass ich das nur bei ganz kleinen, dünnen Fischen mache/machen würde. Das dritte Mal habe ich Nelkenöl benutzt, und bin der Meinung, dass nur diese Methode (für mich) in Frage kommt.