Karana
23.06.2007, 14:16
Hallo,
ich habe in meinem Schmetterlings-Regenbogenfisch-Becken (54l) vermutlich eine Krankheit. Darüber hatte ich hier auch schon geschrieben, da die Symptome aber unterschiedlich sind (erst leicht ausgefranselte Flossen, später Wirbelsäulenverkrümmung bei einem Fisch, einige sterben recht schnell ohne Symptome) und wir hier auch nichts herausgefunden haben, muss ich die Frage nach der Krankheit erst mal offen lassen.
In dem Becken schwimmen außer den Regenbogenfischen (Iriatherina werneri) noch 1 junger Diamant-Regenbogenfisch und einige Panzerwelse. Diese machen einen sehr guten Eindruck.
Die übriggebliebenen 3 Regenbogenfisch-Weibchen sind zwar etwas dünn, sonst kann ich aber keine Probleme erkennen.
Nun möchte ich bald einen neuen Versuch starten, diese Iriatherina werneri zu vermehren und möchte mir wieder einige zulegen.
Soll ich nun
- irgend eine (welche?) Medizin ins Wasser geben, um eventuelle Keime abzutöten?
- die übrigen Weibchen ins 300l-Becken geben, trotz der Gefahr, dass sie meine anderen Fische womöglich anstecken. Der kleine Diamant-Regenbogenfisch kommt sowieso bald in das 300l-Becken zu seinen Artgenossen.
In diesem Fall könnte ich richtig große Wasserwechsel durchführen und damit die Keimdichte besser reduzieren. Die Panzerwelse vertragen ja große Wasserwechsel, bei den Werneri muss man ja vorsichtig sein. Angeblich fallen diese schon tot um, wenn man nur vom Umsetzen spricht.
- warten, bis die anderen Werneris auch gestorben sind und dann?
ich habe in meinem Schmetterlings-Regenbogenfisch-Becken (54l) vermutlich eine Krankheit. Darüber hatte ich hier auch schon geschrieben, da die Symptome aber unterschiedlich sind (erst leicht ausgefranselte Flossen, später Wirbelsäulenverkrümmung bei einem Fisch, einige sterben recht schnell ohne Symptome) und wir hier auch nichts herausgefunden haben, muss ich die Frage nach der Krankheit erst mal offen lassen.
In dem Becken schwimmen außer den Regenbogenfischen (Iriatherina werneri) noch 1 junger Diamant-Regenbogenfisch und einige Panzerwelse. Diese machen einen sehr guten Eindruck.
Die übriggebliebenen 3 Regenbogenfisch-Weibchen sind zwar etwas dünn, sonst kann ich aber keine Probleme erkennen.
Nun möchte ich bald einen neuen Versuch starten, diese Iriatherina werneri zu vermehren und möchte mir wieder einige zulegen.
Soll ich nun
- irgend eine (welche?) Medizin ins Wasser geben, um eventuelle Keime abzutöten?
- die übrigen Weibchen ins 300l-Becken geben, trotz der Gefahr, dass sie meine anderen Fische womöglich anstecken. Der kleine Diamant-Regenbogenfisch kommt sowieso bald in das 300l-Becken zu seinen Artgenossen.
In diesem Fall könnte ich richtig große Wasserwechsel durchführen und damit die Keimdichte besser reduzieren. Die Panzerwelse vertragen ja große Wasserwechsel, bei den Werneri muss man ja vorsichtig sein. Angeblich fallen diese schon tot um, wenn man nur vom Umsetzen spricht.
- warten, bis die anderen Werneris auch gestorben sind und dann?