Karana
25.11.2006, 14:39
Hallo,
um nicht immer wieder das Gleiche zu schreiben, erzähle ich meine Aquariengeschichte.
Ich bin vor 15 Jahren aufs Aquarium gekommen, da ich ein Stück des elterlichen Gartenteichs mit in meine Studentenwohnung nehmen wollte. Zunächst hatte ich ein 30 cm Becken mit Wasserflöhen, Posthornschnecken, einheimischen Wasserpflanzen und allerlei interessanten Lebewesen, die mit den Wasserpflanzen dort hinein gerieten. Dies alles ohne jegliche Technik.
Dann setzte ich in dieses Becken 3 Kardinalfische ein und sie überredeten mich, ihnen ein 80cm-Becken zu kaufen. Nun war die erste technische Errungenschaft, elektrisches Licht dazugekommen.
Einige Zeit später bekamen sie dann auch einen Innenfilter und so waren wir lange Zeit sehr zufrieden miteinander.
Eines Tages wurden die Kardinalfische krank (ich hatte Pflanzen aus einem mit Fischen besetzten Teich eingesetzt), ich probierte herum und dazu gehörte auch die Erhöhung der Temperatur (und somit das Thermometer). Die Krankheit verschwand, ich ließ die Temperatur höher und es kamen nun tropische Fische hinzu.
Das 80cm-Becken steht mittlerweile im Kinderzimmer, aber das Interesse meiner Tochter ist noch recht schwankend, also kümmere ich mich weiter darum (und halte nach einem Platz ausschau, wo es hinpassen würde).
Dann habe ich als Hauptbecken ein Rio 300, der Besatz ist leider sehr durcheinandergewürfelt, da ich Fische von meiner Tochter übernommen habe, als diese Betta splendens wollte. Außerdem war es als Salmlerbecken geplant, aber ich kann mich nicht von den Regenbogenfischen trennen.
Im Arbeitszimmer steht mein Kleines (54l) , es wird von einem Betta (Weibchen oder Männchen?) bewohnt, der sich mit anderen Bettas nicht verträgt (das soll ja vorkommen). Eigentlich ist es mein Aufzucht und Quarantänebecken.
um nicht immer wieder das Gleiche zu schreiben, erzähle ich meine Aquariengeschichte.
Ich bin vor 15 Jahren aufs Aquarium gekommen, da ich ein Stück des elterlichen Gartenteichs mit in meine Studentenwohnung nehmen wollte. Zunächst hatte ich ein 30 cm Becken mit Wasserflöhen, Posthornschnecken, einheimischen Wasserpflanzen und allerlei interessanten Lebewesen, die mit den Wasserpflanzen dort hinein gerieten. Dies alles ohne jegliche Technik.
Dann setzte ich in dieses Becken 3 Kardinalfische ein und sie überredeten mich, ihnen ein 80cm-Becken zu kaufen. Nun war die erste technische Errungenschaft, elektrisches Licht dazugekommen.
Einige Zeit später bekamen sie dann auch einen Innenfilter und so waren wir lange Zeit sehr zufrieden miteinander.
Eines Tages wurden die Kardinalfische krank (ich hatte Pflanzen aus einem mit Fischen besetzten Teich eingesetzt), ich probierte herum und dazu gehörte auch die Erhöhung der Temperatur (und somit das Thermometer). Die Krankheit verschwand, ich ließ die Temperatur höher und es kamen nun tropische Fische hinzu.
Das 80cm-Becken steht mittlerweile im Kinderzimmer, aber das Interesse meiner Tochter ist noch recht schwankend, also kümmere ich mich weiter darum (und halte nach einem Platz ausschau, wo es hinpassen würde).
Dann habe ich als Hauptbecken ein Rio 300, der Besatz ist leider sehr durcheinandergewürfelt, da ich Fische von meiner Tochter übernommen habe, als diese Betta splendens wollte. Außerdem war es als Salmlerbecken geplant, aber ich kann mich nicht von den Regenbogenfischen trennen.
Im Arbeitszimmer steht mein Kleines (54l) , es wird von einem Betta (Weibchen oder Männchen?) bewohnt, der sich mit anderen Bettas nicht verträgt (das soll ja vorkommen). Eigentlich ist es mein Aufzucht und Quarantänebecken.