cheng
16.03.2008, 22:56
Hallo liebe Forumsteilnehmer,
seit ca. 6 Wochen betreibe ich ein kleines (60 cm)-AQ. Fischbesatz noch gering.
Unser Wasser hier ist sehr hart (22,6° gH), pH 7,35 (Werte aus dem Wasserwerk). Bisher habe ich versucht mit einem Torfextrakt und pH-Minus-Produkten die Werte zu drücken, da man diese selbst den "abgebrühtesten":zwinker: Fischen nicht zumuten kann. Hier meine zwei Fragen, die vielleicht jemand beantworten möchte und kann:
1. Bei meiner letzten "Tröpfchen"-Messung erhielt ich folgende Werte
pH - 6,5
kH - 14
gH - 12
NO2 - 0
Wie kann es sein, dass ich einen höheren kH-Wert habe als der gH-Wert ist?
Rein rechnerisch hätte ich einen CO2-Gehalt von 141 mg/l, was nach meinem Kenntnisstand eindeutig zu viel ist. Was tun? Momentan habe ich die Filterleistung nach oben geschraubt um mehr Sauerstoff einzubringen - ist das richtig?
2. Um von der ganzen Chemie wegzukommen möchte ich mir eine Umkehrosmose-Anlage anschaffen, um damit einigermaßen vernünftiges Wasser zu erhalten. Auf der Internetseite von Dennerle werden solche Anlagen angeboten und auch gleich ein Berechnungsmodul, mit dem man das Mischungsverhältnis Leitunswasser : Osmosewasser bestimmen kann. Danach habe ich ein Verhältnis von ca. 1 : 2.
Wie ist das mit den anderen lebenswichtigen Mineralien? Ist denn dann noch genug davon drin, oder muss ich dann wieder künstlich mit Mineralien anreichern? Wer hat denn da Erfahrung?
Vielen Dank schon jetzt für Eure Hilfe.
Viele Grüße
Christian
seit ca. 6 Wochen betreibe ich ein kleines (60 cm)-AQ. Fischbesatz noch gering.
Unser Wasser hier ist sehr hart (22,6° gH), pH 7,35 (Werte aus dem Wasserwerk). Bisher habe ich versucht mit einem Torfextrakt und pH-Minus-Produkten die Werte zu drücken, da man diese selbst den "abgebrühtesten":zwinker: Fischen nicht zumuten kann. Hier meine zwei Fragen, die vielleicht jemand beantworten möchte und kann:
1. Bei meiner letzten "Tröpfchen"-Messung erhielt ich folgende Werte
pH - 6,5
kH - 14
gH - 12
NO2 - 0
Wie kann es sein, dass ich einen höheren kH-Wert habe als der gH-Wert ist?
Rein rechnerisch hätte ich einen CO2-Gehalt von 141 mg/l, was nach meinem Kenntnisstand eindeutig zu viel ist. Was tun? Momentan habe ich die Filterleistung nach oben geschraubt um mehr Sauerstoff einzubringen - ist das richtig?
2. Um von der ganzen Chemie wegzukommen möchte ich mir eine Umkehrosmose-Anlage anschaffen, um damit einigermaßen vernünftiges Wasser zu erhalten. Auf der Internetseite von Dennerle werden solche Anlagen angeboten und auch gleich ein Berechnungsmodul, mit dem man das Mischungsverhältnis Leitunswasser : Osmosewasser bestimmen kann. Danach habe ich ein Verhältnis von ca. 1 : 2.
Wie ist das mit den anderen lebenswichtigen Mineralien? Ist denn dann noch genug davon drin, oder muss ich dann wieder künstlich mit Mineralien anreichern? Wer hat denn da Erfahrung?
Vielen Dank schon jetzt für Eure Hilfe.
Viele Grüße
Christian