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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neueinrichtung 54L Becken



Arhtur
05.01.2007, 11:35
Hallo alle zusammen,

Also ich habs endlich geshafft meine Frau zu überreden, das ich mir noch ein Becken aufstellen darf. Also, das alte 54L Becken aus dem Keller geholt und los. Will ja gern ein Garnelen Becken. Meine Frau will gern ein Betta(Rot).
Da fängt das problem schon an :) . Geht ja fast nicht gut. So wie man liest und hört.

Jetzt bin ich soweit, das ich meinen 200L neue Garnelen zukommen lasse.
Und in das 54L den/die Kampffisch/e.

Was könnte ich jetzt noch dazusetzten, hauptsächlich Bodenbereich ?
Hatte an Panzerwelse gedacht, oder gibts noch andere möglichkeiten ?
Problem da wiederum. Hatte mir für die Garnelen schwarzen Kies besorgt und die Welse brauche ja Sand. Würd es auch nochmal umgestalten, wenn da auch richtig :)

Kann ich noch andere Fische dabei setzten oder wirds zu voll ?

Vielleicht gibts ja noch ne alternative zum Kampffisch, einen Fisch der genauso Rot wäre und gut aussieht. Damit wäre meine Frau vielleicht auch zufrieden. Habe aber bis jetzt nix gefunden.

Wasserwerte sind identisch mit dem 200L was ich habe.

PH 6,8
KH 3
GH >6
NO2 0
NO3 10

Im Endeffekt steht noch gar nix fest, ausser das das Becken einläuft.
Bin derzeit völlig überfragt und weiß nicht was ich tun soll. Denke die ganze Zeit drüber nach und stöbere in Netz. Aber noch nix gefunden, was mich überzeugt.
Vielleicht hat ja hier einer Ideen/Lösungen usw.
Hab einfach mal noch Blider davon mit drangehangen.
aber wie gesagt steht noch nix fest und kann es noch umgestalten.

Torsten
05.01.2007, 13:10
Hallo,


Will ja gern ein Garnelen Becken. Meine Frau will gern ein Betta(Rot).
hab das auch mal probiert, war teures Lebendfutter.

Was könnte ich jetzt noch dazusetzten, hauptsächlich Bodenbereich ?
Ich habe sie mit Otocinclen vergesellschaftet. Gibt keine Probleme.

Karana
05.01.2007, 13:19
Hallo Arthur,
damit der Kampffisch sich in diesem Becken wohlfühlt, müssen die Pflanzen noch ein weinig wachsen.
Der löcherige Stein gefällt mir nicht für den Kampffisch, meiner versteckte sich sich mal in einer Tonröhre und kam nicht auf die Idee zurückzuschwimmen. Ich musste die Tonröhre weiter von der Scheibe weg schieben, sodass sie an zwei Seiten offen war.
Du könntest zunächst einmal deiner Frau ihren Wunsch erfüllen und einen Kampffisch einziehen lassen. Falls du notfalls das/die Webchen in einem anderen Becken unterbringen kannst, könntest du es auch mit 1M 1-2 W versuchen.
Kampffische leben nicht so besonders lange (ca 3/4 - 1 1/2 Jahre) und daher könntest du ja später das Becken nochmals ganz nach deinem Geschmack einrichten.
Ich fand die Kombination junge Ancistrus-Kampffisch recht gut. Oder du nimmst den Bodengrund wieder raus und ersetzt ihn durch Sand, damit du Corydoras einsetzen kannst (genau das habe ich für die nächsten Tage geplant)

Arhtur
05.01.2007, 14:09
Die Löcher sind nicht so groß, das da ein Kampffisch reinpassen würde. O-)
Denk ich mal. Ne große Amano Garnele wird schon nicht passen.

Naias
06.01.2007, 11:53
Hallo,

ich halte meine Spitzschwanzmakropoden (1:2) mit Bitterlingsbarben (Puntius titteya) (2:4). Das funktioniert gut, da die Barben recht ruhig, absolut friedlich gegenüber anderen Arten und eher unten orientiert sind (gründeln auch gerne, bei mir im Sand) und die Ansprüche gut passen (ruhiges Wasser, verkrautet, eher dunkel, Wurzeln).

Könnte mir ein rotes Kampffischmännchen zu so einem Trupp Barben (die Männchen sind auch extrem rot) sehr schön vorstellen. Allerdings sollte das Becken dann wirklich noch wesentlich besser bepflanzt sein. Das Lochgesein gefällt mir für so ein Biotop auch nicht. Hätte auch Angst dass eine Barbe reinschwimmt und nicht mehr rauskommt.

Fische sind da wirklich blöd. Hab beinahe mal einen Hechtling verloren der zwischen Stein und Wand geschwommen ist, obwohl er Platz gehabt hätte umzudrehen) und einen Wels, weil er in eine Ausbuchtung ("Höhle") im Filter unten geschwommen ist und gefangen war.

Gruß
Susanne