Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frostfutter = Phosphatbomben ?!
Hi zusammen,
ich hab mal ne Frage, die mich gerade etwas verwirrt.
Ich habe es so verstanden, dass Frostfutter für unsere Fische wichtig sein soll, auf der anderen Seite soll Frostfutter eine Phosphatbombe sein und nach der Fütterung mit Frostfutter soll man einen Wasserwechsel durchführen.
Nun kenne ich gerade zwei unterschiedliche Arten Frostfutter
- Engefrorenes a la Mückenlarven etc oder
- Eingefrorene, selbsterstellte Gemüsepampe :biggrin:
die Ratschläge bei Mückenlaven und Konsorten lauten ja immer: "unter fließend Wasser auftauen und erst dann ins Aquarium reingeben"
Versteh ich. Was ist aber mit der selbst hergestellten Gemüsepampe? Die kann ich doch gar nicht unter fließen Wasser auftauen, ist doch ein Mus oder wie man das bezeichnen will.
Wenn ich nun die gefrorene Gemüsepampe ins Aquarium gebe um damit zu verfüttern, dann muss ich in diesem Fall zwingend einen Wasserwechsel vornehmen ? ? ?
Hallo,
ich würde sagen "Nein", vorausgesetzt, das Du nicht übermässig fütterst.
Es sollte auch möglichst nicht jeden Tag Frostfutter eingesetzt werden.
Meine Tiere bekommen Frostfutter, aber sehr sparsam (ca. 1 x wöchentlich), allerdings verwende ich zumeist gekauftes Frostfutter, welches ich kurz auftauen lasse und das Tauwasser abgiesse. Funktioniert sehr gut mit einem feinem Teesieb.
hi
ich füttere viel frostfutter öffters wie 1 mal die woche und mein wert liegt bei 0,5
wenn man danach einen ww machen soll dann wäre ich arm wenn die nachzahlung kommt :biggrin:
Hallo,
ich würde sagen "Nein", vorausgesetzt, das Du nicht übermässig fütterst.
Es sollte auch möglichst nicht jeden Tag Frostfutter eingesetzt werden.
Meine Tiere bekommen Frostfutter, aber sehr sparsam (ca. 1 x wöchentlich), allerdings verwende ich zumeist gekauftes Frostfutter, welches ich kurz auftauen lasse und das Tauwasser abgiesse.
Hi Balu
was für ne Frage, natürlich wird nicht übermässig oder "eintönig" verfüttert. Ich esse ja auch nicht jeden Tag Rogen vom Stoer.
Das verwirrende ist für mich momentan irgendwie das abzugrenzen, warum das eine ok ist und das andere weniger. Wenn ich von der selbstgepampten Würfelsuppe ausgehe, dann heißt das ja für mich ganz naiv, dass die direkte Eingabe der gefrorenen Brocken den Phosphatspiegel anheben sollte.
oder mach ich mir hier gerade zu viele Gedanken zu einem Thema was eh noch nie untersucht wurde ????
Fragen über Fragen
hi
ich füttere viel frostfutter öffters wie 1 mal die woche und mein wert liegt bei 0,5
wenn man danach einen ww machen soll dann wäre ich arm wenn die nachzahlung kommt :biggrin:
hi cpo
darf ich fragen wie groß so dein/e becken sind ?
Hallo,
der hohe Phosphatgehalt kommt nicht vom Frostfutter ansich, sondern von der Nährflüssigkeit, in der die Tiere schwammen.
Auch hängt es von der Beckengröße, der Futtergewohnheit und der Nährstoffversorgung der Pflanzen ab, ob ein hoher Phosphatgehalt im Becken auftritt, wenn man häufig oder nur Frostfutter füttert.
Schwieriger ist die Balance zwischen Wasserbelastung durch unaufgetautes füttern (voller Nährstoffgehalt) und der Gefahr, dass Futter, dass zu lange aufgetaut aber gespült wird, verdirbt und Nährstoffe verliert.
Einfach mal den Selbstversuch machen und Auftauwasser ohne Futtertiere auf Phosphat untersuchen.
Gruss Timo
Hallo,
wenn man danach einen ww machen soll dann wäre ich arm wenn die nachzahlung kommt
Das sollte kein Argument gegen schlechte Wasserhygiene sein, zumal die Wasserkosten für ein Kubimeter Wasser bei einem Taschengeld liegen - inkl. Abwasser.
Gruss Timo
Hallo,
der hohe Phosphatgehalt kommt nicht vom Frostfutter ansich, sondern von der Nährflüssigkeit, in der die Tiere schwammen.
Auch hängt es von der Beckengröße, der Futtergewohnheit und der Nährstoffversorgung der Pflanzen ab, ob ein hoher Phosphatgehalt im Becken auftritt, wenn man häufig oder nur Frostfutter füttert.
Schwieriger ist die Balance zwischen Wasserbelastung durch unaufgetautes füttern (voller Nährstoffgehalt) und der Gefahr, dass Futter, dass zu lange aufgetaut aber gespült wird, verdirbt und Nährstoffe verliert.
Einfach mal den Selbstversuch machen und Auftauwasser ohne Futtertiere auf Phosphat untersuchen.
Gruss Timo
hallo timo
bezieht sich der phosphatgehalt dann nur auf eingefrorenes "frischfutter" wie z.b. mückenlarven oder wäre das auch bei der eigenmischung gemüsepampe die dann eingefroren wird der fall ?
viele grüße
frank
hallo timo
bezieht sich der phosphatgehalt dann nur auf eingefrorenes "frischfutter" wie z.b. mückenlarven oder wäre das auch bei der eigenmischung gemüsepampe die dann eingefroren wird der fall ?
viele grüße
frank
Hi Frank,
was die eingefrorene Gemüsepampe angeht, kannst Du das auch verfestigen, indem Du die Pampe in Gelantine (oder Agar Agar) verpackst. Dann lässt sich das Ganze auch ohne große Probleme auftauen und das Auftauwasser wegwerfen.
Ich verfüttere übrigens bei meinen Grundeln auch viel Frostfutter, weil die ja Flocken oder Tabletten gar nicht anrühren. Aber Probleme mit Phosphat hab ich da noch keine gehabt. WW mache ich da, wie bei allen anderen auch, 1 x die Woche ca. 30-50 %.
Hi Frank,
Die Nährlösung enthält wohl Phosphate wie Timo schon schrieb.
Das bezieht sich nicht nur auf Frostfutter sondern auch auf das
in wässriger Lösung verkaufte Lebendfutter.
Ob die Tierchen bei Bofrost gleich im eigenen Saft gefrostet
werden weiß ich nicht. Da du aber alles lebende oder gefrohrene
Futter spülst, sollte da kein Problem entstehen. Wichtiger ist bei
gefrohrenem Futter, daß die Kühlkette nie unterbrochen wurde.
Im Sommer manchmal nicht ganz so einfach.
Ich verfüttere 3-5 Mal die Woche Lebend- oder Frostfutter vom
Händler und kann, ohne Nachdüngen, kein Phosphat messen.
Hallo zusammen,
um das mal hier aufzugreifen. Frank meinte nun ob sich diese Phosphatbombentheorie nur auf lebend oder frostfutter bezieht oder ob das nun auch bedenklich wäre wenn man selbst futter fertigt und diese einfriert und bei fütterung dann als gefrorenes stück dann ins wasser gibt. Ich weiß zum beispiel das spinat ja dazu zählt phophathaltig zu sein. Aber zählt z.b. ein gemisch aus gurken, welstabs, feldsalat und shrimps auch dazu? Das könnte man ja nicht zuerst auftauen und abspülen weil sich das ja dann als pampe verdünnisiert
Hi nochmals,
irgendwie verstehe ich jetzt nicht ganz, es wird beim Auftauen nur
das Phosphat vorhanden sein welches man auch eingefrohren hat.
Das sich in dem Gefriergut irgendwelches zusätzliches Phosphat
materialisiert halte ich für unwahrscheinlich. :crazy:
Gefrohren ins Wasser geben? Da ist aber nicht das Aquariumwasser
gemeint oder?
Hi Frank,
was die eingefrorene Gemüsepampe angeht, kannst Du das auch verfestigen, indem Du die Pampe in Gelantine (oder Agar Agar) verpackst. Dann lässt sich das Ganze auch ohne große Probleme auftauen und das Auftauwasser wegwerfen. Ich verfüttere übrigens bei meinen Grundeln auch viel Frostfutter, weil die ja Flocken oder Tabletten gar nicht anrühren. Aber Probleme mit Phosphat hab ich da noch keine gehabt. WW mache ich da, wie bei allen anderen auch, 1 x die Woche ca. 30-50 %.
Hi Ferrika
also die Gemüsepampe ist mit Gelantine hergestellt, löst sich soweit ich das beobachten kann trotzdem im Wasser nach sehr kurzer Zeit auf
Die Frage die sich mir nun gestellt hatte war tatsächlich, ob diese "These der Phosphateinbringung" nur bei gewöhnlichem Frostfutter greift oder auch bei so einer Lösung.
Hm. Werden wir dann weiter im Auge behalten. Danke für die Rückmeldung
Frank
Hi Frank,
Die Nährlösung enthält wohl Phosphate wie Timo schon schrieb. Das bezieht sich nicht nur auf Frostfutter sondern auch auf das in wässriger Lösung verkaufte Lebendfutter. Ob die Tierchen bei Bofrost gleich im eigenen Saft gefrostet werden weiß ich nicht. Da du aber alles lebende oder gefrohrene
Futter spülst, sollte da kein Problem entstehen. Wichtiger ist bei gefrohrenem Futter, daß die Kühlkette nie unterbrochen wurde. Im Sommer manchmal nicht ganz so einfach. Ich verfüttere 3-5 Mal die Woche Lebend- oder Frostfutter vom Händler und kann, ohne Nachdüngen, kein Phosphat messen.
Hi IceMan
ich sehe, Du konzentrierst dich die ganze Zeit in dieser Ausführung auf gekaufte Frostfutterlösungen und da klinke ich mcih dann direkt mal aus. Das ist ja nicht so sehr mein Anliegen gewesen. Trotzdem danke für die Rückmeldung
Frank
Hi nochmals,
irgendwie verstehe ich jetzt nicht ganz, es wird beim Auftauen nur das Phosphat vorhanden sein welches man auch eingefrohren hat. Das sich in dem Gefriergut irgendwelches zusätzliches Phosphat materialisiert halte ich für unwahrscheinlich. :crazy: Gefrohren ins Wasser geben? Da ist aber nicht das Aquariumwasser gemeint oder?
Ja hi again IceMan
Ich versuche Dir dann noch einmal den Sachverhalt so zu erklären, wie WIR ihn verstanden haben:
Angenommen Du kaufst Mückenlarven beim Zoohandel. Dann sind dies doch die gefrorenen Würfel, die man da abbricht. Diese Würfel sollten dann unter dem Wasserhahn aufgetaut werden und erst dann ins Becken gegeben werden.
OK.
Nun gibt es aber auch noch andere Alternativen der "Frostfütterung".Wir haben da einen Tip bekommen, wo man unterschiedliche Gemüse z.B. mit Krabben und was weiß ich in den Mixer wirft, schön püriert, mit Gelantine versetzt und dann einfriert.
Um DIESES Futter geht es nun. Dieses Futter kann man ja nach meinem Verständnis nicht so einfach unter den Wasserhahn halten und auftauen. Dann verflüssigt sich diese von mir so schön genannte "Gemüsepampe" doch wieder [mal mehr, mal weniger]. Wenn ich nun die These aufnehme, dass man wegen dem Phosphatgehalt Frostfutter auftauen soll, dann will ich nur wissen, ob diese These auch für diese Futterform gilt oder ob man da andere alternave Möglichkeiten verwenden sollte.
Ich freue mich auf weitere Rückmeldungen, besonders auf Erfahrungsberichte von Fischfreunden, die ebenfalls selbst erstelle Gemüsepampe gefroren verfüttern.
Hallo Frank,
ich würde, wie schon geschrieben, ein einfaches Teesieb aus Kunststoff nehmen, dort das Frostfutter reinlegen, auftauen lassen und verfüttern. Das abgelaufene Wasser würde ich wegschütten.
Wie hoch nun aber im Endprodukt der Phosphatgehalt im selbstgemachten Futter ist, ist abhängig von den Zutaten, die verarbeitet worden sind.
Ich sehe auch nicht so ein großes Problem mit dem Phosphat, da ja nur soviel gefüttert werden soll, wie die Tiere in kurzer Zeit fressen. Dadurch wird das Phosphat, welches ja im Futter ist, ersteinmal im Verdauungstrakt des Fisches aufgespalten. Es kann dann ja eigentlich nur über die Ausscheidungen ins Wasser gelangen. Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler ?
Hallo Frank,
deine Frage wurde bereits beantwortet. Einfach aufmerksam lesen.
Es wurde bereits geschrieben:
es wird beim Auftauen nur
das Phosphat vorhanden sein welches man auch eingefrohren hat
Und das bezieht sich grundsätzlich auf die Nährlösung bzw. das Hälterungswasser, indem die Futtertiere vor ihrem kühlen Tod schwammen.
Wer nun konzentrierte Gemüsepampe einfriert, nutzt nach meinem Verständnis keine Nährlösung oder ähnliches, sondern 100% "Futter". Einzig das Phopsphat, dass diverse Gemüsesorten beim pürieren freigesetzt haben - also geringe Spuren - wird wieder in Lösung gebracht. Natürlich unter der Vorraussetzung, dass die Kühlkette nie unterbrochen wurde.
Noch viel einfacher wäre es natürlich auch einmal selbst aktiv zu werden und eigene Erfahrung beizusteuern, indem man die hauseigene Gemüsepampe in einem Becher mit Wasser auftauen lässt und nach dem Tauvorgang einfach mal den Phosphatgehalt misst. Denn so ziemlich jeder wirft unterschiedliche Produkte in sein Gemisch, welche unterschiedliche Phosphatgehalte besitzen können.
Irgendwo müssen Erfahrungswerte ja herkommen....
Gruss Timo
Hallo,
ich schrieb ja nun auch um welche Zutaten es sich handelt. Und ein Forum ist ja nunmal dazu da um Erfahrungen oder ähnliches auszutauschen. Hätte also gut sein können das es hierzu bereits Erfahrungen gibt oder gab..
Danke trotzdem.. Hiermit ist dann auch die Frage beantwortet denke ich.. Zumindest von meiner seite her..
Hallo!
Ich hab da auch mal ein bisschen drüber nachgedacht.
Wie schon geschrieben wurde: es kommt darauf an, welche Bestandteile man zu Frostfutter verarbeiten will.
Sonja hatte hier ein Beispiel genannt:
...z.b. ein gemisch aus gurken, welstabs, feldsalat und shrimps...
Gurken und Salat würden, so weit ich weiß, weitaus weniger Phosphat eintragen, als die Shrimps o.ä.
Bei Welstabs kommt es wiederrum auf die Zusammensetzung an, wird aber denke ich auch mehr sein, als im Gemüse.
Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt beispielsweise auch Erbsen aus dem Spiel, da Hülsenfrüchte im Allgemeinen einen relativ hohen Phosphat-Gehalt haben.
Viele Grüße, Kati
Hallo Frank,
deine Frage wurde bereits beantwortet. Einfach aufmerksam lesen.
Es wurde bereits geschrieben:
Und das bezieht sich grundsätzlich auf die Nährlösung bzw. das Hälterungswasser, indem die Futtertiere vor ihrem kühlen Tod schwammen.
Wer nun konzentrierte Gemüsepampe einfriert, nutzt nach meinem Verständnis keine Nährlösung oder ähnliches, sondern 100% "Futter". Einzig das Phopsphat, dass diverse Gemüsesorten beim pürieren freigesetzt haben - also geringe Spuren - wird wieder in Lösung gebracht. Natürlich unter der Vorraussetzung, dass die Kühlkette nie unterbrochen wurde.
Noch viel einfacher wäre es natürlich auch einmal selbst aktiv zu werden und eigene Erfahrung beizusteuern, indem man die hauseigene Gemüsepampe in einem Becher mit Wasser auftauen lässt und nach dem Tauvorgang einfach mal den Phosphatgehalt misst. Denn so ziemlich jeder wirft unterschiedliche Produkte in sein Gemisch, welche unterschiedliche Phosphatgehalte besitzen können.
Irgendwo müssen Erfahrungswerte ja herkommen....
Gruss Timo
timo, ich finde deine antwort in einigen teilen etwas unsäglich. ich habe es nicht soooo empfunden, dass einige fragen durch die von dir zitierte rückmeldung meine frage beantwortet war.
Hallo Frank,
Um DIESES Futter geht es nun. Dieses Futter kann man ja nach meinem Verständnis nicht so einfach unter den Wasserhahn halten und auftauen. Dann verflüssigt sich diese von mir so schön genannte "Gemüsepampe" doch wieder [mal mehr, mal weniger]. Wenn ich nun die These aufnehme, dass man wegen dem Phosphatgehalt Frostfutter auftauen soll, dann will ich nur wissen, ob diese These auch für diese Futterform gilt oder ob man da andere alternave Möglichkeiten verwenden sollte.
Und diese Frage wurde nun hinreichen beantwortet. Meine Bemerkung am Ende des letzten Beitrages bezog sich darauf: wenn dir die bisher gegebeben Antworten noch immer nicht ausreichen, weil eben niemand deine Mischung mit identischen Bestandteilen verfüttert, teste selbst.
Gruss Timo
Hallo, bevor man lang Rätselt, wär das beste wenn du mal einen Würfel auftaust 10ml dest. Wasser hinzufügst und den Phosphatgehalt misst. Das dest. Wasser zur kontrolle auch messen. Dann bekommst du ein gefühl,ob der Wert im Aquarium überhaupt ansteigen kann.
Trotz guter Wasserpflege habe ich seit langem ein Problem mit Grünalgen.
Auf der Seite:
http://www.xs4all.nl/~buddendo/aquarium/redfield_eng.htm
bin ich aufmerksam geworden, dass mein Verhältniss zwischen Nitrat und Phosphat nicht passt.
Nitat von 0 und Phosphat von 0,5 meist.
=hohe warscheinlichkeit von Algen
Ich habe jetzt mal 3 verschiedene Frosfutter in dest. Wasser ca. 1:3 aufleöst, dann 1:10 verdünnt und den Phosphtgehalt gemessen.
Der Messwert war extrem ausserhalb der Sklala.
Normalerweise hellblau der Tröpfchentest, dieser war in wenigen Sekunden fast ins Schwarz gewechselt.
Wenn man bedenk, dass iie gemessene Probe insgesammt 30fach verdünnt war, werde ich wohl in Zukunft kaum Frostfutter mehr geben.
danke für die guten Hinweis.
... dass mein Verhältniss zwischen Nitrat und Phosphat nicht passt.
Nitat von 0 und Phosphat von 0,5 meist.
Hi,
<- hat die gleichen Erfahrungen. Ein Verhältniss von 20:1 passt recht gut.
Für dich also 10mg/l Nitrat.
Einfachste Möglichkeit Kaliumnitrat (KNO3) zugeben. Kalium hat laut meinen
Erfahrungen keinen negativen Einfluss wenn es etwas höher dosiert vorkommt.
Ich habe jetzt mal 3 verschiedene Frosfutter in dest. Wasser ca. 1:3 aufleöst
Und nach abkippen der Nährlösung? :zwinker:
Wo bekommt man Kaliumnitrat zu kaufen?
Ich habe die Frostutterreste nicht gespühlt, ´nehme aber an, dass der PO4 gehalt dann deutlich niedriger ist. Ich habe bis jetzt täglich Frostfutter gegenben.
Hi,
ich geb auch häufig Frostfutter, bei mir reichts aber nicht für eine
ausreichende Düngung mit Phosphat. Schön wär´s, dann bräuchte
ich nicht noch Kaliumdihydrogenphosphat zu düngen. :engel:
(KNO3 siehe PN)
Hat schon mal jemand versucht die Frostfutterbestandteile im DIY-
Verfahren weniger klein zu schreddern? Irgendwie kann ich mir nicht
vorstellen, daß bei Pürree nicht der Hauptanteil Futter im Boden
landet. Selbst Welstabs sind schon fast zu kleinkörnig.
Hallo Frank,
Und diese Frage wurde nun hinreichen beantwortet. Meine Bemerkung am Ende des letzten Beitrages bezog sich darauf: wenn dir die bisher gegebeben Antworten noch immer nicht ausreichen, weil eben niemand deine Mischung mit identischen Bestandteilen verfüttert, teste selbst.
Gruss Timo
hallo timo
ich konzentrier mich auf den letzten satz und stimme dir zu, ja, wenn man der meinung ist, man sieht seine fragestellungen auf grund der besonderen sachlage nicht ausreichend beantwortet, die eine entscheidungsfindung unterstützen, dann muss man alle erfahrungen selbst machen.
danke noch mal für deinen hinweis. der eine oder andere hinweis hier war schon sehr interessant und mal schauen wie wir das hier testen können
viele grüße
frank
vBulletin® v3.8.4, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.