Gitta
28.01.2007, 15:15
Hallo liebe Tierfreunde.
Wie der Titel schon beschreibt, hat mich Sandy animiert, hier über mein anderes, fellnasiges Haustier zu schreiben.
Wir haben neben den Wasserbewohnern noch eine 7 1/2 jährige Hündin mit dem Namen Maxi. Sie ist eine richtige Rübe.
Als wir im August 2004 unsere Hündin Tina leider verloren (es war ein Freitag, der 13.) habe ich mich gleich an dem Wochenende ins Internet begeben und nach Hündinnen geschaut, die ein neues Zuhause suchen. Viel habe ich über Schicksale andere Hunde gelesen und fast jeden Hund hätte ich gern genommen. Aber es kamen nicht alle in Frage. Es sollte ein Hund mittleren Alters sein, möglichst eine Hündin, die auch ein paar Stunden zu Hause allein kann und daran gewöhnt ist.
Nachdem ich selber nicht recht etwas fand, was zu uns passte, gab ich auf einer Internetseite eine Suchannonce ein. Meine Güte, kamen viele Antworten und Bilder von den allerschönsten Hunden. Aber auch da fand sich keiner. Am Montagmorgen darauf erhielt ich dann einen Anruf, dass eine Familie eine Hündin (5 Jahre alt) in Hamburg abgeben würde / müsse. Nach kurzer Beschreibung der Süßen beschlossen wir dann, am gleichen Abend in Richtung Hamburg zu düsen und die Kleine anzuschauen. Noch in derselben Woche sollte sie ins Tierheim, wenn sich niemand finden würde.
Als wir ankamen, bekam ich erst einmal einen Schreck - Hochhaussiedlung, aus allen Ecken kamen fremde Gerüche. Ok, nicht schlimm, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass dort ein Hund leben würde.
Also hoch in den 3. Stock mit einem Leckerchen bewaffnet. Eine kleine dicke Fellnase wuffelte uns an und wedelte freundlich. Mein Mann war erst gar nicht so begeistert, denn er hatte sich rein optisch einen anderen Hund vorgestellt, aber es war bei uns dreien Liebe auf den ersten Blick. Schnell stand fest, dass es genau die richtige Entscheidung sein würde. Die Menschen, bei denen die Maxi bisher lebte, gaben ihr so gut wie keine Möglichkeit, vernünftig Auslauf zu bekommen. Auf meine Nachfrage hin, ob sie - da wir berufstätig sind - allein bleiben könne, sagte man uns, dass sie täglich von sechs Uhr morgens bis achtzehn Uhr abends allein sei. Viel zu lange. Bei uns ist es nur gut die Hälfte der Zeit.
Jedenfalls stand fest, dass wir sie mitnehmen würden. Man gab uns alles mit, was dem Hund gehörte. Von Traurigkeit ihrer Menschen wenig Spur.
Im Auto angekommen, sprang sie sofort freudig rein, als ob sie froh wäre, dort wegzukommen; sie drehte sich nicht um und wollte auch nicht mehr von ihren Menschen angefasst und verabschiedet werden.
Zu Hause ließen wir sie gleich in den Garten, damit sie ihr neues Zuhause inspizieren konnte. Als erstes sprang sie in den Teich. Toll, das kann ja heiter werden, dachte ich. Immerzu einen nassen Hund. Aber bis auf dass sie den Fischen das Wasser wegtrinkt, springt sie nicht mehr rein.
Als wir abends schlafen gingen, dachten wir, dass sie in der Nacht traurig sein und heulen würde, aber nichts dergleichen passierte. Sie fühlte sich sofort heimisch und war nie traurig.
Wir haben genau die richtige Wahl getroffen und würden die Maxi nie mehr hergeben.
Wie der Titel schon beschreibt, hat mich Sandy animiert, hier über mein anderes, fellnasiges Haustier zu schreiben.
Wir haben neben den Wasserbewohnern noch eine 7 1/2 jährige Hündin mit dem Namen Maxi. Sie ist eine richtige Rübe.
Als wir im August 2004 unsere Hündin Tina leider verloren (es war ein Freitag, der 13.) habe ich mich gleich an dem Wochenende ins Internet begeben und nach Hündinnen geschaut, die ein neues Zuhause suchen. Viel habe ich über Schicksale andere Hunde gelesen und fast jeden Hund hätte ich gern genommen. Aber es kamen nicht alle in Frage. Es sollte ein Hund mittleren Alters sein, möglichst eine Hündin, die auch ein paar Stunden zu Hause allein kann und daran gewöhnt ist.
Nachdem ich selber nicht recht etwas fand, was zu uns passte, gab ich auf einer Internetseite eine Suchannonce ein. Meine Güte, kamen viele Antworten und Bilder von den allerschönsten Hunden. Aber auch da fand sich keiner. Am Montagmorgen darauf erhielt ich dann einen Anruf, dass eine Familie eine Hündin (5 Jahre alt) in Hamburg abgeben würde / müsse. Nach kurzer Beschreibung der Süßen beschlossen wir dann, am gleichen Abend in Richtung Hamburg zu düsen und die Kleine anzuschauen. Noch in derselben Woche sollte sie ins Tierheim, wenn sich niemand finden würde.
Als wir ankamen, bekam ich erst einmal einen Schreck - Hochhaussiedlung, aus allen Ecken kamen fremde Gerüche. Ok, nicht schlimm, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass dort ein Hund leben würde.
Also hoch in den 3. Stock mit einem Leckerchen bewaffnet. Eine kleine dicke Fellnase wuffelte uns an und wedelte freundlich. Mein Mann war erst gar nicht so begeistert, denn er hatte sich rein optisch einen anderen Hund vorgestellt, aber es war bei uns dreien Liebe auf den ersten Blick. Schnell stand fest, dass es genau die richtige Entscheidung sein würde. Die Menschen, bei denen die Maxi bisher lebte, gaben ihr so gut wie keine Möglichkeit, vernünftig Auslauf zu bekommen. Auf meine Nachfrage hin, ob sie - da wir berufstätig sind - allein bleiben könne, sagte man uns, dass sie täglich von sechs Uhr morgens bis achtzehn Uhr abends allein sei. Viel zu lange. Bei uns ist es nur gut die Hälfte der Zeit.
Jedenfalls stand fest, dass wir sie mitnehmen würden. Man gab uns alles mit, was dem Hund gehörte. Von Traurigkeit ihrer Menschen wenig Spur.
Im Auto angekommen, sprang sie sofort freudig rein, als ob sie froh wäre, dort wegzukommen; sie drehte sich nicht um und wollte auch nicht mehr von ihren Menschen angefasst und verabschiedet werden.
Zu Hause ließen wir sie gleich in den Garten, damit sie ihr neues Zuhause inspizieren konnte. Als erstes sprang sie in den Teich. Toll, das kann ja heiter werden, dachte ich. Immerzu einen nassen Hund. Aber bis auf dass sie den Fischen das Wasser wegtrinkt, springt sie nicht mehr rein.
Als wir abends schlafen gingen, dachten wir, dass sie in der Nacht traurig sein und heulen würde, aber nichts dergleichen passierte. Sie fühlte sich sofort heimisch und war nie traurig.
Wir haben genau die richtige Wahl getroffen und würden die Maxi nie mehr hergeben.