Wer mit dem Feuer spielt...


    • David s.
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    • Wer mit dem Feuer spielt...

      Beckenvorstellung

      Bilder:


      Beckenbeschreibung

      Thema das Beckens:
      Gewagte Gruppenhaltung :zwinker:

      Beckengröße:

      120x50x50

      Standzeit des Beckens:

      Gute Frage ,mehr als ein Jahr auf jeden Fall.

      Beckeneinrichtung

      Bodengrund:
      -40-50Kg heller und feiner Kies ,dazu noch etwa 5Kg grober Kies.
      Pflanzen:
      -Riesenvaliesnerien,Jawafarn,Echinodorus.
      Dekogegenstände:
      -einige Steine ,eine zentrale Wurzel und ein Ast.

      Technik

      Beleuchtung:
      -eine LED-Leiste
      Filter:
      -Ein Außenfilter JBL CristalProfi e 900,sowie ein Innenfilter der Reihe.
      Beheizung:
      -Ein 150 Watt Heizstab
      CO2:
      -
      Sonstige Technik:
      -gelegentlich ein dritter Filter ,als Strömungspumpe.

      Beckenbesatz

      Arten und Anzahl der Tiere:
      - 0/2 Amatitlania Honduran Red Point
      - 1 adulter Cryptoheros cutteri und etwa 15 Jungtiere
      - 2 Epalzeorhynchos frenatum
      - 4 Epalzeorhynchos bicolor
      - 2 Heteropneustes fossilis
      - 1 Panaque nigrolineatus L190
      Sonstige Angaben zum Aquarium:

      Da ich mir den Traum eines Großbeckens in schon einem Jahr verwirklichen kann ,war ich offen für Neues.
      In das Großbecken werden meine Heros ,die Panaque und sämtliche Scheibensalmler ziehen ,doch was soll dann mit den beiden 300 Liter Becken geschehen?
      Zuvor hielt ich 1/1 Cryptoheros cutteri zusammen .Das Pärchen hatte gemeinsam drei Gelege ,jedoch schien das Männchen das Weibchen nach einer Zeit als Konkurrenten anzusehen. So fand ich dieses tot zwischen den Jungtieren ,die das Männchen weiterhin bewachte.
      Wie es genau ablief weiß ich nicht ,das Weibchen hatte einige Bisswunden auch im Bereich der Kiemen ,ich schätze dass diese Wunden tötlich waren .
      Nun geriet ich in´s Zweifeln ,ob die überall empfohlene Paarhaltung überhaupt noch dem aktuellen Wissenstand entspricht oder nicht einfach nur nacherzählt wurde.
      Also separierte ich sämtliche Jungtiere eine Zeit lang vom Männchen und zog diese auf.
      Als die Kleinen ca. 4cm erreicht hatten ,strukturierte ich das 300 Liter Becken um und setzte die gesamte Gruppe zum Männchen hinzu.
      Da zur selben Zeit ein Channa aus der Gruppe ausgestoßen wurde ,musste ich die zwei A. HRP mit zu den Cutteris setzen.
      Da diese auch in der Natur zusammen vorkommen ,rechnete ich mit keinen Problemen.
      Die Gruppe lebte friedlich Miteinander ,es gab keine Kämpfe oder Ähnliches ,nicht einmal Unterlegene wurden "ausgestoßen".
      Nun passierte etwas verwirrendes :
      Ein Pärchen bildete sich aus einem HRP-Weibchen und dem adulten Cutteri!
      Der Cutteri hat genügend weibliche Artgenossen zur Auswahl gehabt ,daher verwirrte es mich ,dass die Wahl auf den HRP fiel.
      Skeptisch beobachtete ich alles ,wird das Männchen das Weibchen nach dem Schlupf der Jungtiere wieder angreifen?
      Die Antwort ist nein .
      Er tut "seinem" HRP nichts ,gar nichts .
      Die beiden betreiben die Brutpfelege problemlos zusammen und Aggressionen gegenüber den Artgenossen gibt es keine .
      Für mich recht eindeutig ,dass die Gruppenhaltung dieser Cryptoheros drfinitiv empfehlenswerter als die Paarhultung ist.

      Aber gut ,hier geht es ja um eine Beckenvorstellung und nicht um einen Haltungsbericht ,aber es könnte ja auch für manche Leser interessant sein ,wieso die Besatzwahl so ist wie sie ist.

      Jetzt noch ein paar Sätze zu den Fransenlippern.
      Fasziniert haben sie mich seitdem ich das erste Mal in einem Zoogeschäft stand,die Tiere wirken majestätisch in ihrer Form und Färbung.
      Verschreckt hat mich jedoch das Verhalten eines Einzeltiers ,welches in 80x40x50 bei Bekannten lebte und jeden Fisch angriff.
      Es müsste ein E.frenatum gewesen sein ,15-20cm in der Länge .
      Eines Tages besuchte ich den Bekannten und erkundigte mich wo denn der Feuerschwanz sei.
      Dieser erklärte dann ,dass er das Tier "als Strafe" in den Brutkasten steckte ,da er ihm wohl drei Skalare getötet hätte.
      Dort wäre er dann verstorben...
      Ich hielt Abstand von Fransenlippern ,bis ich einem kleinen lokalen Verein beitrat.
      Dort gab es mehrere Vereinsbecken ,ein Becken hatte die Maße 100x30x30 ,dort lebte ein E.bicolor friedlich mit einem E.frenatum zusammen.
      Beide Tiere stammten aus der Einzalhaltung in zu kleinen Becken und wurden dort abgegeben.
      Als Mitglied kümmerte ich mich um das Becken und beobachtete die Tiere immer mit vollem Interesse.
      Dieses Verhalten war das genaue Gegenteil zu dem Verhalten ,was man den Tieren immer nachgesagt hat!
      Mit der Auflösung des Vereins mussten auch die Becken weg ,ich übernahm das besagte 100x30x30 Becken,jedoch war der Besatz bereits weg.
      Wo die beiden Fransenlipper abgegeben wurden weiß ich nicht.

      Seitdem nahm ich wieder Abstand von der Art.
      Nahe Verwandte ,genauer Crossocheilus siamensis erwarb ich vor etwa einem Jahr ,diese hielt ich im vorgestellten Becken bis vor einigen Tagen .
      Sie wurden von den Cichliden nie attackiert ,auch nicht wenn diese ein Gelege hatten ,jedoch setzte ich sie in ein anderes Becken ,da mir eine Idee kam .
      Ich fing vor einigen Wochen an über Epalzeorhynchos bicolor und frenatum zu recherchieren ,kontaktierte diverse erfahrene Halter und tauschte mich mit diesen aus.
      Das Ergebnis war recht einstimmig ,keiner hatte bisher die Vergesellschaftung mit C.cutteri versucht ,daher gab es weder Einwände noch eine 100 prozentige Zustimmung ,es lief also auf "learning by doing" hinaus.
      Was ist nötig bei gewagten Vergesellschaftungen?
      Ganz klar :
      Ausweichbecken!
      Da ich von diesen ca. 10 Stück (54 -200 Liter) zur Verfügung habe ,bin ich das Risiko eingegangen.
      Was mir noch geraten wurde war möglichst kleine Epalzeorhynchos zu möglichst vielen zu halten ,so dass diese in der Gruppenhaltung aufwachsen.
      Feuerschwänze ,welche artfremde Fische angreifen "entstehen" wohl in der Einzelhaltung ,in der Gruppenhaltung hingegen herrscht eine strikte Rangordnung und artfremde Fische sind somit keine Rivalen oder Ähnliches.

      Ich würde sagen : Sehen wir mal was daraus wird!
      Ausweichmöglichkeiten gibt es zu genüge ,für den worst-case ist gesorgt und wenn ein größeres Becken benötigt wird ,dann wird eben ein größeres Becken aufgestellt :zwinker:
      MfG,
      David
    • Hey Jens-Olaf,
      das werde ich tun!
      So wie es aussieht bestände neben dem Becken über 200cm Länge auch noch die Möglichkeit eines mit ca 160cm Länge aufzustellen.
      Ach ja diese ganzen Planungen sind nicht so einfach ,zumal ich auch nicht weiß wie viele Räume ich denn dann für die Becken zur Verfügung habe.
      Ein 120x50x50 kommt in den Wohnbereich ,in einem Raum in der untersten Etage findet das Großbecken (ja 200cm+ sind für mich schon als Großbecken zu bezeichnen :zwinker: ) seinen Platz .
      Die Poecilia Wingei Zuchtlanlage kommt oben zu mir in´s Zimmer ,wenn ich die Frage meiner Mutter richtig interpretiert habe ,dann hätte sie auch den 200 Liter fassenden Würfel gerne in "Sichtweite" ,sprich im Wohnbereich oder im Wintergarten zwischen den Pflanzen.

      Aber ich schweife vom vorgestellten Becken mal wieder total ab,was ich damit nur sagen wollte ist ,dass eine Vergrößerung dieses Beckens ebenfalls nicht unwahrscheinlich ist.

      Heute gab es die erste Rangelei zwischen zwei E.bicolor.
      Der albinotische Bicolor hält sich zurück ,ebenso mischen sich ein kleinerer Frenatum und der kleinste Bicolor nicht ein.
      Der größte im Bunde ,ein Frenatum ,hat gestern direkt nach dem Einzug schon seine Dominanz verdeutlicht.

      Ich bin selber sehr auf die Entwicklung gespannt !
      Die Beobachtung des Verhaltens der gehaltenen Fische ist immer wieder faszinierend.

      Ich weiß leider noch nicht recht ,was ich mit den Cutteri x HRP anstellen soll.
      In Umlauf möchte ich diese nicht bringen ,beide Arten sind schon selten genug im Handel .
      Es kann sein ,dass ich die Jungtiere durchkommen lasse und dann seperat halte ,es sind schließlich lebensfähige Jungtiere ,die das Leben wie jedes andere Lebewesen verdient haben.
      MfG,
      David
    • Hallo David,

      es lief also auf "learning by doing" hinaus.


      So ist es nunmal häufig und ja auch gar nicht verkehrt.
      Nur so kann man Erfahrungen sammeln und das Ergebnis dann an andere weitergeben.

      Das Aquarium gefällt mir gut und ist ja auch ganz ordentlich strukturiert, so dass sich die Tiere auch aus dem Weg gehen können.

      Ich wünsch dir viel Spaß beim weiteren beobachten!

      Viele Grüße, Kati
    • Hey,
      bisher läuft alles ohne Probleme.
      Es gab erste Rangeleien zwischen den Fransenlippern ,die sich aber nach wenigen Minuten wieder legen.
      Die Hybriden werde ich wohl durchkommen lassen ,jedoch werde ich diese behalten ,beziehungsweise nur an Leute weitergeben ,die diese nicht in den Handel weitergeben werden .
      Ich bin mal auf die Färbung ind Form gespannt ,denn da ähneln sich Cutteri und HRP ja nicht unbedingt.
      MfG,
      David
    • Hey,
      und hier ist endlich ein Update:
      Die Pflanzen wurden umstrukturiert ,was aber dem Bild auch zu entnehmen ist.
      Auch beim Besatz tat sich etwas :
      - 0/2/2 Amatitlania Honduran Red Point
      - 10 Cryptoheros cutteri
      - 3 Epalzeorhynchos frenatum
      - 6 Epalzeorhynchos bicolor
      - 2 Heteropneustes fossilis
      - 1/3 Xiphophorus helleri

      Die Ausweichbecken kamen auch noch nicht zum Einsatz ,es verläuft bisher alles harmonisch.
      Dieses Becken existiert jedoch nur noch bis 2016!
      Danach wird es auf 150x60x60 vergrößert :teufel:
      Bilder
      • 20150126_174416 (3).jpg

        187,41 kB, 1.024×488, 44 mal angesehen
      MfG,
      David
    • Hmm, ich müsste jetzt jeden Fisch, den du auflistetest googeln, um rauszukriegen, wie groß deine Tiere sind, aber mir kommt dein Becken garnicht übervölkert vor. Aber vielleicht haben sie sich versteckt. Und dann die vielen Pflanzen.

      Meine Becken sind auch Dschungel und mäßig besetzt. Darinnen läuft zwar ein Filter, aber ohne Medium, nur als Umwälzpumpe. Klappt prima.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hey Gisela ,
      groß sind die Tiere auch (noch) nicht.
      Bei den Epalzeorhynchos kann man in Gefangenschaft mit 12 bis 15 Centimetern rechnen ,eher 12 .
      Die Cutteris sind (bis auf ein Männchen) alles Nachzuchten ,die gerade die Geschlechtsreife erlangen .
      Da die Cichliden graben ,bin ich auf einen Feinfilter angewiesen ,da ich ansonsten stets trübes Wasser im Becken habe.
      Auch ist es schwer mit nur einem Filter für genügend Oberflächenbewegung zu sorgen ,dies wäre zwar auch mit einer kleinen Pumpe möglich ,aber so schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.
      MfG,
      David
    • Hey,
      nach dem Umbau lief es etwa zwei Wochen lang nicht gut.
      Die Pflanzen verfärbten sich und ich hatte drei Verluste unter den Fischen zu verzeichnen.
      Ein weiblicher HRP und zwei E.bicolor schienen dem Streß unterlegen zu sein.
      Eine weitere These wäre ,dass diese Tiere nicht in die Rangordnung zurückgefunden haben und somit zusätzlichem Streß ausgesetzt waren.
      Unter den Cichliden gibt es nun zwei kapitale Männchen ,die beide brüten.
      Glücklicherweise ist ein Paar an der linken Ecke und das zweite Paar an der rechten Ecke aufzufinden .
      Sollte es zu Problemen kommen:
      Ein leeres 200er Becken steht schon im Zimmer parat.
      Bilder
      • 20150402_013904_2.jpg

        153,1 kB, 1.024×433, 35 mal angesehen
      MfG,
      David
    • Hey,
      ja, das Becken wirkt insgesamt sehr ruhig.
      Es gibt zwei kapitale Epalzeorhynchos ,welche regelmäßig kleine Revierkämpfe austragen ,diese werden jedoch ohne Verletzungen beendet .
      Die untergeordneten Tiere haben alle ihre Abschnitte im Becken ,die nur zur Fütterung verlassen werden.

      Jedoch werde ich demnächst zwei männliche Cutteris aus dem Becken nehmen müssen ,die Tierchen bekommen vom adulten Männchen immer einen auf die Zwölf ,nichts dramatisches ,jedoch sollen die Kleinen sich auch entfalten können.
      MfG,
      David

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von David s. ()

    • Hey,
      einige Tage nach dem letzten Update verstarb ein großer E.bicolor ebenfalls .
      Der Grund dürfte der gleiche Grund wie beim ersten Verlust sein:
      Umbauen ist gefährlich ,denn die Tiere finden nicht unbedingt in die Rangordnung zurück und sind auf Dauer dem Streß unterlegen!

      Ansonsten bin ich seitdem von Verlusten verschont geblieben ,irgendwie war während der Zeit des Umbaus "der Wurm drin" (nicht wörtlich!).
      Nächste Woche werden 6-7 C.cutteri verkauft ,daher habe ich alle Nachzuchten in einem neu aufgestellten 80x35x40 Becken separiert.
      Erstaunlich ,dass es sich bei dem geschlechtsreifen Tieren um 4/1 handelt ,ist aber nicht dramatisch,da der adulte Cutteri sowieso nur noch mit weiblichen HRP brütet .
      Sofern meine Beobachtungen und die daraus resultierende These richtig ist ,würde ich behaupten ,dass für die erfolgreiche Haltung von C.cutteri nicht unbedingt Artgenossen nötig sind ,sondern a) ein harmonierender Harem (hier 1 Cutteri/2 HRP) und b) Rivalen nötig sind .
      Ich startete das Experiment und separierte die HRP von den Cutteris ,darauf brütete der adulte Cutteri mit dem einzigen weiblichen Nachzuchttier ,kurz vor dem Schlupf zeigte er jedoch das Verhalten ,wesshalb ich die Paarhaltung nicht mehr praktiziere (die Gruppe von 12 C.cutteri war noch vollständig im Becken!) :
      Das Männchen griff das Weibchen an und zerfetzte ihre Flossen mit starken Bissen ,durch dieses Verhalten verstarb bereits das "Ur-Weibchen" .
      Also wie greift man jetzt ein?
      Der erste Schritt war das Zerstören des Geleges ,das Weibchen verblieb am Brutplatz während das Männchen sich wieder frei bewegte.
      Der nächste Schritt bestand darin die zwei weiblichen HRP wieder in das Becken zu setzen.
      Das Ergebnis:
      Der Harem mit den zwei konkurrierenden HRP und dem adulten Cutteri war wieder vereint ,das Interesse am artgleichen Weibchen wurde direkt verworfen ,ich musste das Tierchen zum aufpäppeln nicht einmal separieren ,es wurde völlig ignoriert.
      Diese Tierchen sind für mich wirklich ein großes Fragezeichen.
      Ist es ein Einzelfall ,dass das Männchen artgleiche Weibchen während sie die Brut führen angreifen/töten und artfremde Weibchen vollig unbeschadet lassen?
      Seit nun etwa einem Monat lebt ein C.sajica Pärchen mit im Becken ,das Imponieren unter dem (wirklich für seine 6cm sehr(!) bulligen) Sajica und dem adulten Cutteri ist wirklich eine Augenweide ,diese Farben...Klasse!
      Zudem konnte ich nicht wirklich widerstehen ,als ich die Tiere beim Händler sah ,hätte es hier nicht geklappt ,dann wären sie in´s 450er gezogen)
      C.Sajica sind verhältnismäßig friedliche Mittelamerikaner ,die sich jedoch auch durchsetzen können ,zudem können die männlichen Tiere mit bis zu 18cm dem Cutteri mit 12-15cm überholen und erfahrungsgemäß gehen Cutteris keine größeren Fische an.
      Kurz:
      Die Vergesellschaftung ist ein voller Erfolg!

      Auch die Cutteri x HRP entwickeln sich sehr gut ,Fotos bekomme ich leider gerade nicht hin ,dafür sind es zu schnelle Schwimmer.

      Der aktuelle Besatz in diesem Becken besteht aus:
      1 Cryptoheros cutteri Männchen /1 Cryptoheros cutteri Jungtier was sich dem Netz entziehen konnte (Geschlecht unbekannt)
      3 Amatitlania Honduran Red Point Weibchen (Weiß jemand genaueres über die These ,dass dies A.siquia seien?)
      1/1 Cryptoheros sajica
      2 "Cryptoheros" cutterixHRP
      3 Epalzeorhynchos bicolor
      3 Epalzeorhynchos frenatum
      3 Crossocheilus siamensis
      2 Heteropneustes fossilis (dürfte 1/1 sein)
      1/4 Xiphophorus helleri
      Dem Besatz hier wird dann nach dem Umzug das 450er gegönnt,klappt zwar auf 120x50 ,jedoch ist größer tendenziell immer besser .

      Ob die anderen Cutteris wieder in´s Becken ziehen weiß ich noch nicht,vielleicht halte ich ein Pärchen weiter in 80x35 ,um das Verhalten eines anderen Männchens zu beobachten.Da muss ich mal schauen ,wie ich es machen werde .

      Zu diesem Becken muss ich noch beifügen ,dass es für mich wohl das interessanteste Becken ist ,was ich in den 10 Jahren als Aquarianer jemals gepflegt habe.
      Liegt es daran ,dass alt bestehende "Grundregeln" der Aquaristik mit großem Erfolg widerlegt werden konnten?
      Teilweise bestimmt :zwinker: !

      Edit:
      Bilder kommen am Tag !
      MfG,
      David
    • Hey,
      hier eine kleine Bildersammlung der Beckenbewohner:
      Bild 1 - Gesamtansicht
      Bild 2 - adulter Cryptoheros cutteri
      Bild 3 - weiblicher Amatitlania (siquia?) Honduran Red Point
      Bild 4 - halbwüchsiger männlicher Cryptoheros sajica
      Bild 5 - juveniler Cutteri x HRP
      Bilder
      • 20150512_193658 (2).jpg

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      • 20150513_035842 (2).jpg

        164,52 kB, 1.024×619, 18 mal angesehen
      • 20150513_040739 (2).jpg

        186,5 kB, 1.024×584, 18 mal angesehen
      • 20150513_041726 (2).jpg

        157,53 kB, 1.024×617, 18 mal angesehen
      • 20150512_050915 (3).jpg

        115,4 kB, 1.024×488, 13 mal angesehen
      MfG,
      David