Orange Sakura Garnelen sterben :-(!


    • Naveli
    • 3316 Aufrufe 34 Antworten

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    • Hallo ..... Sowas hab ich auch auch erlebt. Am Anfang hatte ich RF-Garnelen. Da starb eine nach der anderen :cry: : Ich wusste auch nicht warum. Dann hätte ich keine Lust mehr auf Garnelen. Ich habe mir dann von privat im Internet 15 sog. Algebfressergarnelen gekauft. Die vermehren sich wie Kaninchen :schaem: Vielleicht sind einfach nicht so bunt gefärbte und hochgezüchtete Garnelen robuster :zwinker: lg Susi
    • Bei mir klappte es mit gelben und orangenen Garnelen komischerweise auch nicht. Aber mit den roten... Nagut eine Orangene ist noch übrig, die hat auch getragen. So langsam färben sich die Jungen, aber ein bißchen muss ich noch warten, um zu schauen, was für Farbschläge rauskommen...

      Ich denke nicht, dass ein Umsetzen sinnvoll ist. Wenn das Sterben z.B. an einer Krankheit liegt, würde man diese ja auch in ein weiteres Becken mitnehmen...

      Liebe Grüße, Sarah
    • Hallo,

      die orangen Garnelen liegen mir irgendwie am Herzen und ich hatte nicht damit gerechnet :cry: : . Bin echt traurig.

      Ich mache heute nachmittag einen WW und lasse sie im 30 l Becken. Werde das AQ nochmal genau absuchen (evtl. tote Schnecke usw.), Wasserwerte messen.
      Mehr kann ich wahrscheinlich nicht tun :cry: .

      DANKE euch :knuddel: !

      Liebe Grüße
      Naveli
    • Wasserwechsel ist nicht verkehrt. Und genügend Sauerstoff ist auch wichtig. Das Problem hatte ich mal in einem anderen Beitrag beschrieben, da haben sich die Garnelen dann an der Wasseroberfläche getummelt und man könnte denken, sie wollen aus dem Aquarium hüpfen.

      Wird schon alles, nech? :grinz:

      Liebe Grüße, Sarah
    • Soooo 80 % WW gemacht, ein wenig Garnelenfutter rein (wirklich wenig :zwinker: ). Sie grabbeln nun an den Garnelensticks und wirken auch sonst agiler. Oxydator für Sauerstoff steht drin. Mal schauen...

      Und dann sehe ich auf einmal wie ein Planariendingsbums :confused: an der Scheibe entlang kriecht :motz: . Muss ich gleich hier in den Beiträgen suchen...
    • Nelen sterben und nu auch noch Planarien. Och nö!! :trost:

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      Isus schrieb:

      Hallo ..... Sowas hab ich auch auch erlebt. Am Anfang hatte ich RF-Garnelen. Da starb eine nach der anderen :cry: : Ich wusste auch nicht warum. Dann hätte ich keine Lust mehr auf Garnelen. Ich habe mir dann von privat im Internet 15 sog. Algebfressergarnelen gekauft. Die vermehren sich wie Kaninchen :schaem: Vielleicht sind einfach nicht so bunt gefärbte und hochgezüchtete Garnelen robuster :zwinker: lg Susi


      Das kann ich bestätigen. Nicht was die Widerstandskraft gegen Krankheiten betrifft, weil fit sind meine Krabbler alle, aber was die Vermehrungsfreudigkeit betrifft: Ich orderte mal von einem User hier Rückenstrichgarnelen in dezentem Grau, also nicht gerade schillernde Schönheiten. Aber es sind die einzigen, die sich wenigstens halbwegs fortpflanzen...hin und wieder.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Garnelen sterben

      Hallo,
      ein häufiger Fehler liegt darin, dass die Wasserwerte nicht optimal für die Garnelen sind. Alle Bienengarnelen (Garidina) sowie die Tigergarnelen vertragen auf Dauer keine KH Werte über 3,0.
      also sehr weiches Wasser. Wer etwas anderes sagt, liegt falsch.
      Neogaridina oder auch Kardinalgarnelen vertragen wesentlich höhere Werte bzw brauchen auch diese. Deshalb ist das zusammenhalten von Bienengarnelen und Kardinalsgarnelen nicht möglich..
      ein zweiter wichtiger Punkt ist die Wassertemperatur. Gerade jetzt im Sommer ist darauf zu achten, dass die Wassertemperatur 24 Grad längere Zeit nicht übersteigt. 27 oder gar 28 Grad ist meist der sichere Tod.
      Weiches Wasser kann man durch eine gute Soilschicht von 6 bis 7 cm leicht erreichen. Der Soil macht das Wasser weicht, verbraucht sich allerdings nach ca. 1 1/2 Jahren. Deshalb stets den KH und Temperatur messen.
      Grüsse
    • Hallo Bernhard,

      wenn du solche Angaben in den Raum wirfst, dann achte doch bitte vorher darauf, dass die Tiere 1.) Caridina bzw. Neocaridina heißen und 2.) dass es sich hier um Sakura handelt (also eine Zuchtform der Neocaridina davidi) Ansonsten sorgt das nämlich bei Anfängern für nur noch mehr Verwirrung. Danke!

      Zum Thema: warum die Garnelen sterben, kann man so nicht genau sagen. Wenn du nun allerdings 100% Planarien gesehen hast, dann kann das natürlich ein Grund sein. Um die Tierchen loszuwerden gibt es verschiedene Methoden. Lies dir am besten mal diesen Thread durch: aquarium-stammtisch.de/Forum/s…d.php?10306-ULF-Planarien

      Viele Grüße, Kati
    • Hallo Naveli,

      bei Mitteln wie No-Planaria und Panacur nehmen Garnelen (laut einier Erfahrungsberichte; KLICK) keinen Schaden und können daher im Becken belassen werden.
      Bei Flubenol wäre ich da etwas vorsichtiger.

      Hast du nochmal eine Planarie zu Gesicht bekommen? Soll heißen: bist du dir wirklich sicher, dass da Planarien drin sind?

      Wasserwechsel kannst du natürlich machen.

      Viele Grüße, Kati
    • Hallo Naveli,

      wenn es keine Planarie war, dann würdest du mit einer Behandlung deine Garnelen evtl. unnötig stressen.
      Du könntest einen Fleischköder auslegen und gucken, ob da wirklich Planarien dran gehen. Wenn du die Würmer nochmal siehst, guck vor allem, ob du den typischen dreieckige Kopf erkennen kannst.
      Info dazu und noch mehr findest du z.B. auch noch hier: wirbellose.de/planarien/

      Viele Grüße, Kati
    • Garnelen sterben

      Grundsätzlich lieben Garnelen häufige größere WW nicht. Aber Kati hat dazu vermutlich eine andere Meinung, sie züchtet wahrscheinlich auch Garnelen und kennt sich bestens aus.,wozu dann eigentlich ein Forum, eigentlich genügt dann eine Seite, Katii fragen, Kati antwortet.
      Bist Du sicher, dass das Planarien sind, meist werden diese mit den harmlosen kleinen weißen Scheibenwürmchen verwechselt, diese verschwinden meist von alleine.
      Von Medikamenten würde ich bei Garnelen grundsätzlich abraten. Allein die Dosierung bei den herkömmlichen Medikamenten ist für Gesellschaftsbecken mit Fischen ausgelegt und nicht für die kleinen empfindlichen Krabblern.
      Grüsse
    • Hallo Bernhard,

      tut mir leid, dass du auf deinen eigenen Irrtum nur mit Sticheleien gegen mich reagieren kannst, anstatt einfach Mann's genug zu sein, zuzugeben, dass du dich da einfach mal vertan hast. Was ja nun jedem mal passieren kann und auch niemandem übel genommen wird. Das hatte in diesem Fall doch aber nichts mit einer anderen Meinung zu tun.

      Meinungen können auseinander gehen und um diese kund zu tun, dafür sind Foren gut und richtig. Denn natürlich gibt es nicht nur die eine richtige Meinung und darüber kann man reden.

      Viele Grüße, Kati
    • HiHi Bernhard

      Nee, Kati ist da nicht alleine! Du wirfst Sulawesi-Garnelenarten, Bienen und Neocaridina-Formen einfach in einen Topf - und behauptest, ohne irgendwie zu differenzieren: "Garnelen sind so und so". Aber die genannten Arten sind unterschiedlich! Sowohl was ihre Ernährung angeht, ihre Temperaturtoleranz oder auch in der Frage der Wasserqualität und der Wasserwechselfrage.

      Zu Deinen gerne wiederholten Ausführungen zu Temperaturtoleranz will ich nichts mehr sagen, das hatten wir vor kurzem doch schon mal diskutiert. Und die anderslautenden Erfahrungen der anderen Garnelenhalter haben Dich nicht erreicht...

      Zur Frage des Wasserwechsels, wo Du ja "grundsätzlich" argumentieren möchtest. Ja, es gibt Garnelenarten, die mögen das nicht. Bienengarnelen etwa. Beispielsweise auch solche, deren natürliches Habitat große stabile Seen sind. Aber gibt im Gegenzug auch Arten, nimm Amanos, die aus schnellfließenden Flüssen stammen. Die rasten bei jedem Wasserwechsel vor Gaudi fast aus!

      "Grundsätzlich" gibt es da grundsätzlich gar nicht! Ein Reiz der Aquaristik liegt darin, dass man sich die jeweilig-unterschiedlichen natürlichen Habitate seiner Tiere anschaut, ihre spezifischen Bedürfnisse zu erfahren und zu berücksichtigen sucht. Biologie ist weitgehend eben auch Differenzierung.

      Bernhard, nimm einen Vergleich: Es käme ja auch niemand auf die Idee, den Homo sapiens, den Australopithecus und den Urang Utan in allen Belangen ihrer Bedürfnisse gleichzusetzen, nur weil alle gleichermaßen Hominiden sind.

      Es hilft niemandem, alles in einen Topf zu werfen - und dann "nickelig" zu reagieren, wenn Dich jemand - durchaus höflich - darauf hinweist.

      Just my five Cents,
      Stefan
    • Hallo :grinz: ,

      bisher gab es keine weitere tote Garnele. Evtl. ist diese Zuchtform doch ein wenig empfindlich?! Reine Spekulation von mir. Den wahren Grund für das Sterben... ist wirklich schwierig herauszufinden.

      Planarien habe ich keine mehr gesehen und deswegen warte ich noch ab. Der Anblick von diesem Wurm hat mich jedenfalls ganz schön geschockt. Der war ja recht groß (so eklig :teufel: ) und die Form war untypisch für die im AQ vorkommenden Planarien. Da es etliche Arten von Planarien gibt, jedoch trotzdem möglich, dass es eine war. Ich habe keine Ahnung, wie dieses Tier in das AQ gekommen ist. Gelegentlich habe ich rote Mückenlarven als Frostfutter gegeben. Wie auch immer, ich war erstaunt, was so alles in einem Aquarium an Lebewesen wie aus dem 'Nichts' auftauchen kann :-O .

      Dem Filter vom Fluval Chi traue ich auch nicht. Der ist ein bisschen schwach. Ich werde stattdessen einen Schwammfilter einsetzen.

      In der Hoffnung, dass sich alles zum Guten entwickelt, halte ich natürlich alles im Blick, mit euren Tipps im Hinterköpfchen :thankyou:!

      Liebe Grüße
      Naveli

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