Becken Nummer 1


    • savin
    • 930 Aufrufe 8 Antworten

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    • Beckenvorstellung

      Bilder:


      Beckenbeschreibung

      Thema das Beckens:Süsswasser

      Beckengröße: 54liter

      Standzeit des Beckens:2jahre


      Beckeneinrichtung

      Bodengrund:abgerundeter farbkies kleine körnung

      Pflanzen:Plastik und 1 Vallisneria (weil alles andere gescheitert)

      Dekogegenstände: kokusnuss,moorkienholz höhle.und so kleines bischen Deko fürs Auge



      Technik

      Beleuchtung:eine Optimal Beleuchtung ist derzeit noch in Arbeit

      Filter:Fluval 2

      Beheizung:Normaler Sera Heizstab

      CO2:

      Sonstige Technik:


      Beckenbesatz

      Arten und Anzahl der Tiere:1 ancistrus weiß , 7 Goldstreifen Panzerwelse ,11 Keilfleckenbärblinge


      Sonstige Angaben zum Aquarium:
      Bilder
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    • Hallo,

      na ja, zu viel Deko für so ein kleines Becken (nimmt einiges an Platz/Schwimmraum weg).

      Plastikpflanzen...nun ja, wem es gefällt...

      Für den Antennenwels ist ein 54l Becken zu klein, der braucht größere Becken.

      Keilfleckbärblinge fühlen sich in dicht bepflanzten und nicht zu hellen Becken wohl.
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • hallo.


      die fische haben ausreichend schwimmraum siht auf den foto vielleicht etwas anders aus ..was meinst du mit zuviel deko? der licht einfall ist von der sonne wirkt auf den foto vielleicht etwas hell
      dafür das es eigentlich fische sind die nicht seviel schwimmen sondern in der gruppe stehen sind sie schn sehr aktiv .
      1 wels im 54 liter der nicht aktiv schwimmt und nur max 12 cm gross wird und sich den ganzen tag an seiner wurzel festsaugt und sein revier für sich hat ist zu gross für das becken?warum?

      Mfg
    • Hey,
      1 wels im 54 liter der nicht aktiv schwimmt und nur max 12 cm gross wird und sich den ganzen tag an seiner wurzel festsaugt und sein revier für sich hat ist zu gross für das becken?warum?

      Ancistrus sind durchaus aktive Tiere.
      Dazu muss man hinterfragen:
      Kann man die Einzelhaltung als artgerecht ansehen?
      Nimmt man den Tieren damit nicht einen Großteil ihres Verhaltensspektrums und ist es nicht die Aufgabe des Halters dafür zu sorgen, dass die Tiere ihrem natürlichen Verhalten nachgehen können?
      Meine Tiere (Ancistrus sp. /L159) hatte ich im juvenilen Alter in 55x55x65, Wurzelaufbauten reichten bis zur Oberfläche und die Tiere waren stets unterwegs.
      Jetzt habe ich sie gerade auf 80x35x40, damit die jungen L159 gezielt gefüttert werden können.
      Erreichen sie eine gewisse Größe, ziehen die 4 L159 in 120x50x50.
      Die albinotischen Tiere werden auf 55x55 und 80x35 aufgeteilt je nach Alter wird die Gruppengröße geändert.
      Hält man die Tiere auf diese Weise bekommt man ein ganz anderes Bild, als die "rumliegende Drecksschleuder in kleinen Becken".
      MfG,
      David
    • savin schrieb:


      1 wels im 54 liter der nicht aktiv schwimmt und nur max 12 cm gross wird


      Wo hast du denn diese Angabe her?

      Ein ausgewachsener Antennenwels wird 18 (+) cm groß.


      @ David s.

      Erkläre mir doch mal weshalb du den Antennenwels als "Dreckschleuder" bezeichnest.
      Das lese ich übrigens hier oft im Forum.
      Ich hatte jahrelang diese Welse, konnte sie aber nie als "Dreckschleuder" ansehen.
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • Genauso wie dein Panzerwels hab ich auch jekuckt, als ich das Becken gesehn habe,
      als einzig positiv konnt ich Moorkienwurzel und Höhle erkennen..., bedingt Kokosnuss (hab auch welche drin :engel: )
      Die Keilflecken tun mir ebenso sehr leid, diese "Plastikausrüstung" ist zwar nicht mein Ding,
      aber auch darauf siedelt sich eventuell Beckennützliches an...

      Frage mich ernstlich, ist das jetzt ein Hilferuf oder willst du wirklich positive Meinungen dazu hören?
      Bilder
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      bleibt mir alle schön gesund, common
    • Hey Wolfgang,
      Ich hatte jahrelang diese Welse, konnte sie aber nie als "Dreckschleuder" ansehen

      Ich auch nicht ;)

      Das Ding ist, dass die Tiere im juvenilen Alter als "Algenfresser" verkauft werden.
      Sie fressen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ein wenig Aufwuchs, aber das war´s!
      Mit dem Alter kommt der etwas gemäßigte Lebensstil, in kleinen Becken und Einzelhaltung, wird man die Fische fast nur rumliegen sehen.
      Dazu werden adulte Tiere die Eigenschaft des eifrigen Aufwuchsfressers ablegen und sich lieber das Futter oder großblättrige Pflanzen schmecken lassen.
      Zudem koten die Tiere nicht wenig.
      Dies lässt das Bild der "Drecksschleuder" entstehen, durch diese "Enttäuschung" (der man mit der Suche von Erfahrungsberichten und Co aus seriöser Quelle hätte vermeiden können!) landen derartig viele Ancistrus a) in der Toilette b) bei den Ebay-Kleinanzeigen.
      Es ist auch oft von einer unkontrollierten Vermerhung die Rede, dies wird als Grund genutzt, um von der Haltung verschiedengeschlechtlicher Tiere abzuraten, jedoch konnte ich davon nichts merken.
      Um jetzt nach einem Jahr endlich mal Jungtiere großziehen zu können, musste ich eine Tonröhre einbringen und diese dann in seperate 20 Liter überführen, dort wachsen nun 18 Ancistrus heran.
      Gut dies ist alles abhängig vom Beibesatz und der Strukturierung des Beckens.

      Jedenfalls ist die Einzelhaltung definitiv nicht als Optimum zu sehen, man muss die Tiere in der Gruppe gesehen, dann versteht man diese Aussage auch .
      MfG,
      David