Über die Entstehung der Marmorkrebse


    • Prestutnik12
    • 1251 Aufrufe 4 Antworten

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    • Hi,

      was solls? Ohne Männer käme ich auch aus...

      Spannender finde ich, auf welch geringer genetischer Basis eines einzigen mutierten Tieres in den Sümpfen Floridas "die Mamorkrebs" ihren weltweiten Siegeszug auf vier oder fünf Kontinente antreten konnte...

      Übrigends: Der Sueddeutschen-Artikel basiert auf einer Meldung des DKFZ, wo einiges klarer und deutlicher erklärt wird: dkfz.de/de/presse/pressemittei…er-die-Krebsforschung.php (Wer es ganz genau wissen will, hier ist das Original-Paper aus biology open: bio.biologists.org/content/early/2015/10/23/bio.014241)

      ... und alle Krebse werden Schwestern, wo Dein sanfter Flügel weilt ...

      Was hätte aus uns Menschen / Menschinnen werden können, wenn wir unser verdammtes bisschen Energie nicht immer in Sex investieren müssten...

      Darüber dürft Ihr jetzt mal nachdenken,
      unkt
      Stefan
    • Prestutnik12 schrieb:



      Was hätte aus uns Menschen / Menschinnen werden können, wenn wir unser verdammtes bisschen Energie nicht immer in Sex investieren müssten...



      Sowas kann wohl bloß'n Mann schreiben.

      Woran erkennt mensch, dass ein Mann sexuell erregt ist?
      Antwort: Wenn er atmet.

      :pfeifen:

      Was die Marmorkrebse betrifft, wenn jetzt Anfang April wäre, würde ich das ganze als Scherz abtun. Hab ich das jetzt richtig verstanden? Da ereignete sich bei einer einzigen Krebsin eine Mutation, die verursachte, dass sich von Stund' an alle ihre Nachkomminnen jungfräulich fortpflanzen konnten. Wo doch bei Krebsen Parthenogenese bis jetzt niemals vorkam. Oder doch? Mich gruselt irgendwie bei dieser Sache. Was, wenn.......nee, nee.....darüber will ich nicht nachdenken.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MariaErna ()

    • Ach, Gisela, ich bleibe dabei:

      Sexuelle Fortpflanzung ist unter energetischen Gesichtspunkten eine äußerst aufwändige - oftmals auch gefährliche! - Strategie.

      Kein Beweis, aber ein Beleg: Deshalb suspendieren Männer mit einer gewissen Erfahrung in der fortgeschrittenen zweiten Lebenshälfte diese nahezu vollständig, ersetzen sie in der Lebenspraxis durch alternative Tätigkeits-Modelle wie "vier Kumpels scharen sich freudig um einen Kasten Bier"...

      :cool: Stefan