200 Liter Becken Tipps und Ratschläge zum Besatz


    • Sky1706
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    • Hallo,

      was die Beckengröße angeht, da passen keine Grünen Kugelfische und auch kein Feuerschwanz. Beide Arten benötigen viel größere Becken.
      In ein Becken von 100x50x50 würde ich höchstens 3 oder 4 verschiedene Arten einsetzen, alles weitere ist zu viel.
      Sieh dich mal auf folgenden Seiten um, da findest du Haltungsbedingungen zu verschiedenen Aquarienfischen:

      aquarium-guide.de

      zierfischverzeichnis.de
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • Hallo,

      Bitte macht nicht den Fehler, den sie alle machen (die Anfänger). Platy´s, Molly´s und Guppy´s, das sind sogenannte Millionenfische und die wird man nur schwer wieder los (z.b. beim Händler). Wenn ihr euch für diese Arten begeistert, dann bitte entweder nur Männlein oder Weiblein einsetzten. Spart euch viel Kummer und später Ärger.
      Schwertträger sind ebenso gut in der Vermehrung, sollte man sich also auch gut überlegen. Jedoch bekommt man, bestimmte Zuchtformen davon, auch wieder gut los. Außerdem sind es interessante Fische.
      Es ist schwierig, euch diesbezüglich einen Rat zu geben. Denn jeder hier aus dem Forum, hat so seine Vorlieben, was die Fisch-Arten betrifft.
      Werdet euch erst einmal klar darüber, was ihr wollt und dann kann man dazu, auch Auskunft geben. Zu dem Feuerschwanz und dem grünen Kugelfisch, sagte ja Aqua-Wolf schon etwas dazu.
      Drei bis vier Fisch-Arten, in eurem Becken, da bin ich mit dabei. Etwas für den Boden (Welse), für das Mittelwasser einen Schwarmfisch (max. 2 Arten). Als Hingucker, vielleicht ein Pärchen Buntbarsche oder ein Pärchen Paradiesfische. Als Putzkolonne, könnte man ein Trupp Garnelen (da gibt es auch sehr viele :grinz: ) und schöne Schnecken einsetzten. Die Auswahl ist groß..... :kopfkl:
      Deine Meinung ist mir wichtig, jedoch gefällt mir meine besser. :prost: :chill:

      Liebe Grüße
      Martin :wein:
    • Hey Martin,Das kann ich so aber nicht stehenlassen :zwinker:

      Generell läuft es bei Lebendgebärenden so ab, dass sich im Becken eine stabile Population bei der Zahl X einpendelt. Wie bestimmt man die Zahl X? Nun das habe ich mich auch in der Oberstufe permanent gefragt, denn mit der Dyskalkulie schien mir das unmöglich.
      Spaß beiseite.
      Die finale Größe der Population wird durch Futterangebot,Fressfeinde (dazu gehört auch der Pfleger, der in die Population eigreift!)Temperatur und die bereits vorhandene Struktur und Rangordnung bestimmt. Sicher gibt es da mehr Faktoren, aber nach den Beobachtung mit fünf parallel laufenden Populationen sind dies vorerst die sichtbaren Aspekte! Und die Beckengröße? Nun die ist primär irrelevant und findet sich im Aspekt der Rangordnung wieder!
      Die These lautet oft, dass durch die nicht kontrollierte Vermehrung ein Überbesatz entsteht. Was ist ein Überbesatz? Unter dem Überbesatz verstehe ich, dass zu viele Tiere in einem Becken sind und dies negative Aspekte mit sich führt (zB "Crowding" bei revierbildenden Fischen: es werden viele Fische mit ausgeprägtem Territorialverhalten in ein kleines Becken ohne großartige Struktur gesetzt.
      In der Regel läuft es dann friedlich ab, weil diese Tiere durch die Masse an Konkurrenz nicht in der Lage sind ihr Territorialverhalten auszuleben.
      So funktioniert auch die Aufzucht von Cichliden.)
      Das interessante Ding ist hier aber, dass Lebendgebärende die Population selber regeln.

      Kurz noch zum "eingreifenden Pfleger" und Fressfeinden: Entnimmt man Tiere der Population, dann sorgt man dafür, dass sie sich schneller reproduzieren. Man erreicht also das Gegenteil von der eigentlichen Absicht! Das geht das wiederum auf die Lebenszeit der Tierchen diesen Stammes - Logisch.
      Nehmen wir mal die zwei verschiedenen Arten der Regulierung der Population vor:
      Die aktive Regulierung.- Erfolgt ausgeprägt bei Poecilia sphenops,velifera und latipinna, Xiphophorus helleri. Bedingt bei Xiphophorus maculatus. Hier prägen sich dominante Tiere aus, die Nachkommen (potenzielle Konkurrenz) dazu bringen, dass sie ihr Geschlecht äußerlich erst später ausbilden (Spätmännchen. Gibt es nicht nur bei X.helleri!
      Ich habe hier einen P.sphenops, den ich als Weibchen erhielt und sich als Männchen entpuppt hat.) Potenzielle Konkurrenz wird hier aktiv unterdrückt und getrieben, was die Unterlegenen verkümmern lässt und daran sterben sie letztlich. Es ist ein natürlicher Vorgang, dass die dominanten Tiere die Konkurrenz im beanspruchten Radius so "terminieren". Sollte man da eingreifen? Es ist schließlich das natürliche Verhalten der Tiere und das gehört zur möglichst artgerechten Haltung auch dazu.

      -Die Haltung eines Geschlechts jedoch definitiv nicht! Aber dazu komme ich gleich noch.
      Die passive Regulierung:- Erfolgt bei Poecilia wingei und reticulata. Hier kommt es zu keinen ausgeprägten Dominanzkämpfen. Es ist ein optisch friedliches Zusammenleben der Tiere einer Population. Hier wird die Vermehrung bei der mysteriösen Zahl X einfach eingestellt. Hier habe ich dies gut an meinem Stamm Tiger-Endler auf 40x25x25 beobachten können. Großartig mehr als 30 Tiere wurden es nicht. In all den Jahren nicht. Diese Population scheinen für manch einen Betrachter als "zu viel" und es fällt oft der Begriff "Überbesatz, der hat hier jedoch nichts zu suchen, da eine große Population keinerlei Nachteile mit sich bringt! Dies ist somit ein ästhetisches Problem, welches durch die subjektive Betrachtungsweise einer Person enstehen kann, nicht mehr und nicht weniger.
      Laut Leuten, die die Tiere in der Natur beobachteten, spiegelt dies (große Populationen auf verhältnismäßig nicht zu großem Raum)auch die natürliche Lebensweise wider. Leider hatte ich noch nicht die Ehre die Tierchen mal in der Natur zu "besuchen".

      Kommen wir zur Haltung eines Geschlechts. Ich denke mal, dass wir uns hier als Aquarianer sehen und nicht nur als "Glaskastenbesitzer" (zu denen die ominösen Gestalten gehören, die stolz auf die Haibarbe im 60er sind.), somit ist es unser Ziel die Tiere möglichst artgerecht zu halten. Dazu gehört es den Tieren ihr natürliches Verhalten so weit wie möglich im Heimbecken zu ermöglichen. Ich denke mal, dass wir da alle einer Meinung sein werden! Nun verhindern die Haltung nur eines Geschlechts, dass die Tiere ihrem Drang nach der Vermehrung nicht nachgehen können.
      Ich mache es da kurz und schmerzlos: Wer diese Haltungsmethode aufgrund unbegründet Bedenken praktiziert, der hält die falschen Tiere!

      Nachtrag:Wer der Argumentation keinen Glauben schenkt, der möge den Selbstversuch starten.40x25x25 und 1,1 P.wingei reichen da aus.In ein bis zwei Jahren sieht man das Ergebnis.

      EDIT by Kati: Absätze der Leserlichkeit halber eingefügt
      MfG,
      David

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von David s. () aus folgendem Grund: Das Handy lässt in diesem Forum keine gescheiten Absätze zu. Tut mir leid!

    • Hallo, Martin :top: :top: :top: du hast den Nagel auf den Kopf getroffen Guppy Platy und co. werden schnell zur Plage.
      @ David Mit Fressfeinden ist das so ne sache Summatra Barben zB. für die finde ich das Becken zu klein erst Recht für Skalare oder Guramis und einige Schwertträger Arten weden auch riesig.
      was willst du also mit da rein setzen? Gruppenfische zwischen Lebendgebärenden das geht in die Hose. Oder hab ich das richtig verstanden und du willst alles voller Lebengebärender stopfen und dann nicht eingreifen. Hast du so ein Becken zu Haus oder würdest dir eins genau so hinstellen?
      Freue mich über ein paar Vorschläge ��

      Der HMF ist zwar prima aber nimmt leider viel Platz weg ,doch für den Anfang ein sehr schönes Becken.
      Wie Martin schon schrub hat jeder so seine Vorlieben meine sind gößten Teils in Südamerika zu finden. Auf deiner Liste standen auch Neons und Buntbarsche daher hier mein Tip.
      Ein Paar von Apistogramma cacatuoides oder agassizii / 20 Neon's / 6 Otocinclus und 10 Amano Garnelen.
      deine Pflanzenliste liest sich ganz gut nur würde ich die Vallisneria weglassen und dafür noch Vordegrund Pflanzen und Pflanzen für die Mitte dazu nehmen. (z.B. Cryptocoryne parva / Hygrophila pinnatifida)
      Bei den Echinodorus arten pass bitte auf da gibt es Arten die werden riesig groß. Was im Hintergrund auch gut kommt ist Polygonum spec. Wenn du dir Javafarn kaufst vielleicht bekommst du den Microsorum petropus Triedent der sieht meines Erachtens besser aus .
      Beide Apistogramma Arten sind recht einfach zu halten andere Arten haben ganz andere Ansprüche an's Wasser. Cacatuoides oder Agassizii bei beiden wird der Nachwuchs nicht lang auf sich warten lassen.
      in einem Gemeinschaftsbecken kommen aber nicht sehr viele durch, die aber bekommt man immer los.

      Vielleicht schaffst du's ja deinen PH-Wert knapp unter 7 zu bekommen das wäre optimal.
      Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Uwitsch ()

    • Also wir haben mal die Tipps angeschaut und die vorgeschlagene Fische darin. Er hat sich nun für 1 Paar Kakaduzbb, Amanogarnelen, Platys und Neons entschieden. Würde ein Schwarm Glühlichtsalmler auch noch mit reinpassen? Die würden ihm auch so gefallen!

      vielen Dank für die Antworten 😃
    • Hallo David!

      Vorab, eine Bitte: Könntest du bei so langen Beiträgen ab und zu einen Absatz machen, damit er besser lesbar ist? Ich hatte nämlich Mühe, ihn zu lesen. Trotzdem tat ich es, weil er sehr interessant ist. Das Grundproblem, seit Menschen Tiere halten, ist doch, dass die Viecher zefixnochmal nicht reden können. Also wissen wir nie ganz genau, ob es ihnen taugt bei uns oder nicht. Wir können ihnen nie absolut naturidentische Lebensumstände schaffen. Ja, im Grunde wissen wir noch nicht mal, ob die Tiere sich womöglich tatsächlich bei uns wohler fühlen, als draußen. So als furchtsamer Mensch, stelle es mir ziemlich stressig vor, in der Wildnis ständig auf der Hut sein zu müssen.** Und somit werden du und ich es imho nie genau wissen können, welchen unserer Endler es besser ging. Meinen beiden Endlerklostern, die Nonnen im 110er, die Mönche im 54er oder deinen 30 Tieren im 50er.
      Wobei der Vergleich mit dem Kloster hinkt. Denn sie gingen da nicht freiwillig rein, klar. Beide Populationen erreichten ein gutes Alter. Blöd war es für die einsamen Fische, die zum Schluss übrigblieben. GsD verschieden auch sie sehr bald. Ein eindeutiger Vorteil deiner Haltungsmethode. Da kommt immer was nach. Obwohl, ich hätte mir ja auch wieder welche nachzüchten können, indem ich beide Klöster kurzfristig wieder zusammengelegt hätte. Aber ich wollte dann erstmal keine Endler mehr. Wie machst du, wie macht ihr das, wenn ihr eine Gruppentierart nicht mehr pflegen möchtet?
      Was deinen Hinweis betrifft, dass Gruppen- und Schwarmfische auch in der Natur eng zusammenbleiben....das glaube ich gerne. Gruppentiere fühlen sich natürlich wohler, eng beieinander. Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass dauerbedrängte weibliche Tiere und unterlegene Männchen doch auch mal ausweichen wollen und sich zumindest kurzfristig in ein Dickicht verdünnisieren, um sich, wenn sie den Stress verarbeitet haben, wieder in die/den Gruppe/Schwarm zu integrieren.

      **Es gibt da eine interessante Theorie bezüglich der Haustierwerdung. Sie besagt, dass annoselbigsmal bestimmte Tierarten wohl durch eine Mutation ihr Verhalten in Richtung Zähmbarkeit änderten. Dieses verschaffte ihnen einen evolutionären Vorteil. Bei uns Menschen lebt es sich gemütlicher, an vollen Trögen und ohne Feinde. Selbst wenn einige Tiere geschlachtet werden oder sonstwie "ausgebeutet" werden, die Art bleibt erhalten. Erst seit relativ kurzer Zeit sind auch viele unserer Haustierrassen auf roten Listen, weil sie nicht dem entsprechen, was moderne Tierhaltung verlangt.:-(
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hallo Evelyn,

      und erstmal noch Willkommen im Forum! :wink:

      Euer aktuelle Vorschlag klingt im Prinzip ganz ok.
      Ich würde aber entweder Neons oder Glühlichtsalmler einsetzen und dann eben einen schönen großen Schwarm davon. Das wirkt auch im AQ immer viel besser, als ein buntes Durcheinander mit mehreren kleineren Schwärmen.
      Das Problem bzgl. der Lebendgebärenden Fische (in eurem Fall die Platies) wurde ja bereits angesprochen.
      Wobei ich die Funktion dieser als "Lebendfutterlieferant" für Salmler und Buntbarsche gar nicht so verkehrt finde. Vorausgesetzt, die Salmler und Buntbarsche gehen da auch dran. Da gibt's ja auch manchmal solche und solche OoO
      Aber auch für Kinder ist es ja schön, wenn dann doch ab und an mal einen Jungfisch durchkommt und man diesen aufwachsen sehen kann.

      Ach so: ein paar allgemein Tipps für den Einstieg in die Aquaristik gibt's auch noch hier auf unserer Übersichtsseite (Klick). Da kannst du dich ja noch ein bisschen einlesen, wenn du magst.

      Viele Grüße, Kati
    • Hallo Sky,
      Glühlichtsalmler sind Gruppenfische die sich kleine Reviere bilden aber meist im unteren drittel des Aquariums die würden als kleine Gruppe den Neons, die haupsächlich in der Mitte des Beckens schwimmen, kaum in die quere kommen. Glülichtsalmler sind auch ein guter Indikator für das Aquariumwasser, den nur wenn sie sich wohl fühlen zeigen sie die weißen Spitzen an den Flossen. ABER die Apistogrammas sind auch im Unteren drittel unterwegs das solltest du bedenken. Als Schwarm macht der Neon sich sicher besser. Die Platys haben für meine Begriffe in diesem Becken zu viel Stress und gerade Platys sind etwas zimperlich wenn sie Stress haben.
      Wie machst du, wie macht ihr das, wenn ihr eine Gruppentierart nicht mehr pflegen möchtet?


      Ich gebe meine Tiere dem Aquarienverein umme Ecke( bin kein Mitglied schau nur ab und an auf ne Tasse Kaffee vorbei) zurück in die Zoohandlung des Vertrauens oder an Freunde.
      Auch bei Umbauten des Aquariums kann ich meine Fische für zwei drei Wochen in die Zoohandlung bringen.
      Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben.

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    • Hallo,

      Ich kann David nur zustimmen. Ich halte seit mehr als 15 Jahren einen Stamm Guppys und hatte nie einen ernsthaften Überbesatz. Zeitweise war es mal etwas voll, aber es hielt sich in Grenzen. Die letzten 5-10 Jahre war es nichtmals sonderlich voll.

      Einmal habe ich den Versuch der reinen Männchenhaltung gestartet, weil ich neugierig war, ob das wirklich so problemlos abläuft wie meist propagiert wird (wer von denen die reine Männchenhaltung empfehlen haben selbst mal nur Männchen gehalten?). Ich habe also die Weibchen alle rausgefangen und in ein neues Becken umgesetzt. Die Männchen sind demnach in ihrer gewohnten Umgebung geblieben. Kurz nachdem die Weibchen raus waren ging es schon los, dass die Männchen untereinander aggressiv wurden. Das wurde sogar so schlimm, dass ich das Experiment nach wenigen Tagen abgebrochen habe, weil ich das nicht mehr mit ansehen konnte. Ob sich diese Aggressivität ausbildet scheint auch ein wenig vom Stamm abzuhängen. Nicht bei jedem entwickelt es sich so. Aber ich habe das schon von mehreren Leuten gehört. Es war bei mir also kein Einzelfall.
      Ich stimme David voll und ganz zu, dass reine Männchenhaltung definitiv nicht artgerecht ist. Das es mit Lebendgebärenden schnell mal etwas voll werden kann, sollte natürlich jedem bewusst sein. Man muss halt wissen worauf man sich einlässt, aber keine Sorge: Im Normalfall sprengen sie das Becken nicht völlig ;)

      lg Michi
    • Uwitsch schrieb:

      6 Otocinclus


      Otocinclus sind für eine Erstbesetzung in neu eingerichteten Becken nicht geeignet.

      Mit dem Einsetzen dieser Fische sollte man einige Monate abwarten, bis sich genug Aufwuchs gebildet hat, indem diese Tiere ihre Nahrung finden.

      Edit: Weshalb Vallisnerien weglassen?, das ist eine sehr schöne Pflanze für den Hntergrund zu gestalten.
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • Edit: Weshalb Vallisnerien weglassen?, das ist eine sehr schöne Pflanze für den Hntergrund zu gestalten.

      Eine Weile sieht alles toll aus und dann vermehren sich Vallinerien völlig unkontroliert im Becken die kommen plötzlich überall raus auch da wo man sie gar nicht haben will. Bei mir kommt so ein Unkraut jedenfalls nicht mehr ins Becken,es gibt so viele schöne andere Pflanzen auch welche die den Vallisnerien optisch sehr ähnlich sind.
      Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben.
    • Hallo,
      @David und Michi: Ihr habt sicherlich recht, mit dem was ihr da schreibt :zwinker: . Aber, ja aber, nicht jeder mag ein Wimmelwammel Becken haben. Mir persönlich wäre das zu unruhig, für Sky ihren Junior mag es aber wiederum interessant sein. Wir Aquarianer sind eben, ein sehr unterschiedlich veranlagtes Völkchen.

      @ Sky: Schließe mich da Kati´s Meinung an, auch finde ich Uwe seinen Vorschlag sehr gut (stehe ja selber auch auf Südamerikaner). Aqua- Wolf hat mit den Otto´s recht, diese sollten erst nach einer etwas längeren Laufzeit, des Beckens eingesetzt werden. Sonst fehlt eventuell der notwendige Aufwuchs und die Otto´s gehen ein (muss ja nicht sein).

      @ Aqua Wolf: Hast du bei Neubesatz eines Becken´s, alle Bewhohner an einem Tag eingesetzt? Ich nicht, denn das Becken muss ja auch Zeit haben um sich anpassen zu können. Hier kommt die Informationspflicht, eines jeden einzelnen zu tragen. Auch wenn viele Verkäufer sagen, das das machbar wäre, mit dem schnellen Besatz meine ich. In der Ruhe liegt die Kraft, bzw. Geduld ist gefragt in unserem Hobby.
      Ach ja, Vallis finde ich auch zu anstrengend :pfeifen: . Aber wem es gefällt, der möge sie setzen.
      Deine Meinung ist mir wichtig, jedoch gefällt mir meine besser. :prost: :chill:

      Liebe Grüße
      Martin :wein:
    • Wo ist das Problem?, ungewollte Ableger entfernen und gut ist.


      Versuche seit zwei Jahren die Vallisneria nana aus meinem 200L Becken am Arbeitzplatz herauszubekommen :motz: :motz: keine Chance das ist das Problem. Wenn nur Kies im Becken ist und kaum Wurzeln mag das gehen,aber nicht bei aufwendig geschichtetem Bodengrund und vielen Wurzeln.
      Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben.
    • Hey Gisela, Ja die Absätze verschwinden leider beim Verfassen der Beiträge. Forensoftware und Handy kooperieren da nicht so gut. Durch den Umzug hab ich leider für den PC noch keine Verbindung am Laufen, aber das ändert sich die Tage! Dann gib's wieder lesefreundliche Beiträge :zwinker:
      Wie machst du, wie macht ihr das, wenn ihr eine Gruppentierart nicht mehr pflegen möchtet?
      Ich kann da leider nicht als Maßstab genommen werden, denn in so einem Fall stelle ich einfach das nächste Becken auf. Das letzte Mal, dass ich Tiere abgegeben habe ist schon eine Weile her, das liegt wohl daran, dass ich die Becken potentieller Interessenten stets genau überprüfe und "checke", ob da alles auch für meine Tierchen geeignet ist. Als Züchter hätte ich versagt.
      MfG,
      David
    • Wie jetzt, David? Wenn du eine Fischart sozusagen auslaufen lassen möchtest, stellst du ein neues Becken auf? Wozu? *kopfkratz*
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hey, Ach ich dachte du meinst hier konkret die P.wingei! Denn da haben bei mir alle Farbformen seperate Becken und falls eine neue Farbform einzieht, dann wird ein weiteres Becken gestellt. Bei zB. Cichliden rückt ein Artbecken nach.
      Denn eigentlich pflege ich alle Arten gerne, zum "auslaufen" kommt es nur bedingt, wenn in den aktuellen Becken eine neue Art einziehen soll.
      MfG,
      David