Bitte um Hilfe wegen schlechtem Wasser


    • Reddine
    • 3789 Aufrufe 34 Antworten

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    • Bitte um Hilfe wegen schlechtem Wasser

      Guten Abend liebe Aquarienfreunde,

      ich habe seit Anfang Dezember ein Aquarium (60 l). Alles lief super, das Aquarium war nach ca. zwei Wochen eingelaufen, und ich fing an mein Aquarium etappenweise zu besetzen, erst Blauwelse und Dornaugen, dann kamen zwei Zwergkrallenfrösche dazu, danach 8 Bitterbärblinge und noch zwei Kampffischweibchen. Als letztes kam dann noch ein Pärchen Schmetterlingsbuntbarsche dazu.

      Immer wartete ich zwischen den einzelnen Etappen, bis die Nitritwerte wieder am Boden waren, auch in Absprache mit dem Fachpersonal.

      Soweit so gut - ab und zu schwankten die Nitritwerte ziemlich stark, bis auf 0,1 (gemessen mit dem Köfferchen von JBL) aber mit teils täglichen Wasserwechseln und Bakterien war das auch schnell wieder behoben.

      Dann, mit den Barschen, die es ja eigentlich sehr warm mögen, füllte ich warmes Wasser beim Teilwasserwechsel nach. Dann begannen die Probleme.

      Kleine Erklärung: Wir hatten hier bis vor ein paar Jahren ungeeignetes Wasser für Aquarien. Ich weiß nicht warum genau, aber das Wasser soll richtig mies gewesen sein. Vor drei Jahren dann etwa installierte unser Wasserversorger einen Kalkfilter. Seitdem ist das Wasser richtig klasse.

      Nun habe ich ja warmes Wasser nachgefüllt, und dieses Wasser kommt zum Teil aus unserem Beuler. Dieser Beuler wurde wohl seit Ewigkeiten nicht mehr gereinigt (keine Ahnung wann das letzte Mal, sind im August erst eingezogen) und dort haben sich wohl die ganzen Schadstoffe angesiedelt.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Seitdem sind die Nitritwerte völlig außer Rand und Band. Manchmal ist er nicht messbar, am nächsten Morgen ist er dann bei 0,4 bis 0,6. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

      Auch die Verkäufer wissen langsam nicht mehr weiter, und gerade meinen Barschen setzt das ganze richtig zu, die Dame hängt oben an der Wasseroberfläche und sieht aus wie ein Geist. Das kräftige Goldgelb (sind goldene) ist inzwischen fast weiß und beide haben vereinzelte rote Flecken unter den Schuppen, wahrscheinlich Einblutungen oder sowas.

      Und ich bekomme die Nitritwerte einfach nicht mehr in den Griff. Habe inzwischen sogar auf Toxivec zurückgegriffen. Mir egal, ob die Pflanzen dadurch Schaden nehmen, Hauptsache meinen Fischen geht es gut. Aber es hilft nichts! Der Nitritwert reduziert sich nicht.

      Ich dachte jetzt, ich versuche es mit stillem Mineralwasser anstatt Leitungswasser aber da habe ich jetzt hier gelesen, dass das auch nicht so toll sein soll. Wisst ihr vielleicht einen Rat für mich?

      Liebe Grüße

      Die Dine
    • Hallo Dine

      Als "erste Hilfe", mache tägliche große Wasserwechsel, mindestens 80% und das solange bis der Nitritwert unten bleibt.
      Und in der nächsten Zeit ganz sparsam füttern und ruhig mal einen Tag Futterpause machen.

      Wenn der Nitritwert wieder ok ist, "reden" wir über den "unmöglichen" Fischbesatz um diesen zu ändern...

      Und jetzt Wasserwechsel machen.
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • Okay, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Danke für die Antworten

      Habe den Fischbesatz mehrmals mit den Verkäufern abgesprochen. Die haben selber teilweise jahrzehntelang Aquarien.

      Ich habe eine Freundin, die noch ein 80l Becken hat, was sie nicht mehr möchte. Das könnte ich wahrscheinlich noch haben. Müsste ich fragen. Bei eurer Beschreibung denke ich, dass ein 80er auch nicht für alle Fische reichen würde, oder?

      Ansonsten müsste ich echt gucken, wo ich das noch zusätzlich hinstellen kann. Habe hier nur eine 2-Zimmer-Wohnung.

      In meinem 60er habe ich zwei Filter. War eine Idee von einem der Verkäufer. Einer für 60l und einer für 60-100. Da könnte ich doch einen rausnehmen, um das neue zu betreiben?

      Wie mache ich das dann am besten mit der Einlaufphase? Bei dem 60er wäre es doch recht dringend, dass ich ein paar Fische umsetze, oder?
    • Hallo Dine,

      ich denke dass es auf jeden Fall gut wäre den Besatz mindestens zu halbieren, egal wie Du das auch machst. Evtl. kennst Du ja einen Aquarianer in Deiner Nähe, der Dir ein paar Tiere abnehmen könnte. Das größte Problem aber sehe ich darin, dass Dein Aquarium kaum Zeit hatte richtig einzulaufen. Ich warte z.B. immer mind. 6 Wochen bis ich die ersten Fische einsetze. D.h. ich würde in ein Aquarium, dass ich Anfang Dezember gestartet hätte, erst jetzt langsam die ersten Tiere einsetzen. Als "Einfahrfhilfe" nehme ich ganz gerne Mooskugeln aus einem gut laufenden Aquarium. Aber da haben viele Aquarianer viele verschiedene Meinungen dazu. Ich bin halt damit immer sehr gut gefahren, auch wenn diese Methode als "altmodisch" gilt :zwinker:


      Viele Grüße
      Roland
    • Na ja, eine Mooskugel habe ich auch, aber eher aus ästhetischen Gründen :zwinker: .
      Die war aber auch von Anfang an drin.

      Zu den Verkäufern kann ich nicht viel sagen. Der eine meinte nur er war schon immer ein Fan von einem Zwei-Filter-System, weil man dann den einen reinigen und den anderen laufen lassen kann (nicht dass ich gerade die Filter reinigen würde).

      Leider kenne ich keine Aquarianer in meiner Nähe. Ein Bekannter ist vor ca. 8 Jahren hier in die Stadt gezogen und musste das Wasser immer von Freunden rankarren, da das Wasser hier damals noch echt mies war.
      Irgendwann hat er es dann verkauft.

      Meine Freundin hat das Aquarium leider schon weggegeben. Ich suche weiter. Möchte nicht dass meine Fischchen sterben. :cry:
    • Moin
      Um was für ein Kalkfiltersystem handelt es sich denn? Doch wohl hoffentlich nicht so eins das Calcium gegen Natrium austauscht: Das Wasser wäre dann für Aquarien ungeeignet obwohl es meßtechnisch hübsch aussieht.
      Alfred
      Alle sagten das geht nicht! Da kam einer der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
    • Hi,

      die Sache mit dem zweiten Filter, wenn der erste gereinigt wird - wow, das ist die bisher abgefahrenste Schiene, die ich von einem Verkäufer höre.
      Aber wenn er einen solchen Blödsinn anscheinend ausreichend überzeugt rüber bringen kann, hat er bei Anfängern ja Erfolg.
      Dummerweise verliert er die Anfänger aber auch als Kunden, wenn diese keine Anfänger mehr sind.

      Mach ihm einen Strich durch die Rechnung und gehe jetzt schon nicht mehr hin!
      Gruß - Ingo
    • Reddine schrieb:

      Einer für 60l und einer für 60-100. Da könnte ich doch einen rausnehmen, um das neue zu betreiben?

      Wie mache ich das dann am besten mit der Einlaufphase? Bei dem 60er wäre es doch recht dringend, dass ich ein paar Fische umsetze, oder?



      Hallo,

      du kannst ruhig einen Filter davon nehmen.

      Dringend wäre ein neues Becken schon und das funktioniert auch ohne Einlaufphase.

      Richte das neue Becken ein, wenn alles fertig ist kannst du sofort nach und nach mit wenigen Fischen anfangen. Nach dem Einsetzen der ersten Fische wartest du eine Woche ab und setzt dann die nächsten ein.
      So machst du dann weiter bis der Besatz komplett ist.
      Gruß Wolfgang
      ___________________
    • Ähm, also auf der offiziellen Webseite habe ich nichts gefunden.

      In einem Artikel über den Filter stand etwas von Nanofiltrationsverfahren zur Wasserenthärtung. Ich bin aber nicht sicher, ob es das ist was du meintest?

      Warte, hier ist der Link der Wasserwerke.

      Aber soviel ich von dem Zooladen hier gehört habe soll das Wasser jetzt klasse für Aquarien sein. Die selber benutzen auch Leitungswasser.

      Jetzt habe ich (vielleicht) die Chance auf ein 120er Becken. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wohin damit. Ist mit Unterschrank usw.
      Außerdem steht das schon sehr lange in der Gegend rum und wie ich die Nochbesitzer kenne wurde es nicht gerade pfleglich behandelt. Weiß nicht ob ich es nehmen soll, keine Lust, dass ich nachher das Wasser einlasse und mir das Glas bricht.

      Ansonsten wäre die nächste Möglichkeit, bis zum 1. zu warten und mir noch ein zweites Komplettbecken zu besorgen.
    • Hallo,

      Um mal etwas Licht ins Dunkle zu bringen, bezüglich Zentrale Carix Anlage und Nanofiltration. Das Carixverfahren ist ein Ionenaustauschverfahren (Kati und Ani). Die Nanofiltration, ein Membranverfahren mit zwei Filterstufen (Umkehr Osmose). Welches Verfahren nun bei dir installiert wurde, bzw. ob beide in Reihe / Kombination geschaltet wurden??? Keine Ahnung.

      Das was man aber sagen kann, ist folgendes. Bitte kein warmes Wechsel-Wasser verwenden, da es mit 100% Sicherheit, aus einem Kupferboiler kommt. Somit wäre, die selbst geschaffene Fehlerquelle lokalisiert. Damit hast du dir, diverse Schadstoffe (für den Fisch schädlich- für den Mensch nicht), aus dem Kupferboiler in dein Becken geholt.

      Da helfen jetzt erstmal nur, großzügige Wasserwechsel mit kaltem Wasser, in Verbindung mit Wasseraufbereiter (zum Schadstoff binden). Der Bodengrund, sollte vielleicht auch behandelt bzw. ausgetauscht werden (wegen der Schadstoffe im allgemeinen).

      Was den Besatz betrifft, dazu wurde schon einiges geschrieben. Hier hilft nur den Besatz zu reduzieren bzw. ein größeres Aquarium muss her und das alles, ohne großartiger Verzögerung. Wenn nicht, die Fische in geeignete Hände/Aquarien abgeben. Meine Meinung dazu.
      Deine Meinung ist mir wichtig, jedoch gefällt mir meine besser. :prost: :chill:

      Liebe Grüße
      Martin :wein:
    • Tursiops schrieb:

      Moin
      Um was für ein Kalkfiltersystem handelt es sich denn? Doch wohl hoffentlich nicht so eins das Calcium gegen Natrium austauscht: Das Wasser wäre dann für Aquarien ungeeignet obwohl es meßtechnisch hübsch aussieht.
      Alfred


      Hi,

      Du sprichst hier einen Vollentsalzer an, oder? Warum ist das Wasser für die Aquaristik nicht tauglich?

      Gruss
      Sascha
    • Liebe Leutz'

      Gemach, gemach! Langsam wird es hier wirklich radikal! Bodengrund raus?

      Martin, unsere alte Freundschaft wird es ertragen, dass ich Dich jetzt einfach mal liebevoll als "preußische Drama-Queen" bezeichne! Lass uns das alles mal im Zuge einer pfälzisch-badischen Nachbarschaftshilfe aufs Eigentliche runterbrechen:

      Was ist bisher passiert? Zwei Garnelen sind verreckt. Bedauerlich, aber wahrlich nichts, was man zum engeren Themenbereich der aquaristischen Dramatik zählen müsste.

      Wir haben eine Bandbreite von 5 wahrscheinlichen Gründen gesammelt:

      • Becken nicht genügend eingefahren, Ammonium
      • zu brutale Wasserwertbewegungen durch Torf
      • zu brutale Temperaturbewegungen
      • Pflanzenschutzgifte durch zwei neue Pflanzen
      • Kupfer aus dem Boiler


      Gehen wir die mal durch: Das Bruchsaler Wasser ist ein typisch aufbereitetes Wasser: recht weich, alkalisch eingestellt. Aber es passt doch. Also: weg von Torf und anderen Mitteln, das braucht es erstmal nicht.

      Kein warmes Wassser in Aquarienbecken schütten. Wenn schon: Der richtige Weg der Temperaturanpassung ist das langsame Erwärmen durch den Heizer. Halt ein Wasserwechselfehler eines Anfängers, der ja künftig vermeidbar ist.

      Pflanzenschutzmittel, etwa garnelentödliche Rückstände von Insektiziden, kriegt man durch einfache Wasserwechsel in den Griff (Für die Zukunft: Man sollte bei Garnelenbecken neue Pflanzen generell länger im Eimer vorwässern)

      Bleibt Kupfer. Offen gesagt: ich glaube irgendwie nicht, dass verkalkte uralte Boiler noch allzu viel Kupfer abgeben. Und wenn? Na und? Dann ist halt Kupfer im Wasser. Die letzte Amano kann die Konzentration scheinbar ab. Und ne Bienengarnelenzucht wird es in dem Becken eh nie geben... Den Bodengrund würde ich mal in Ruhe lassen.

      Das Hauptproblem ist der massive Überbesatz! Ich würde mir jetzt da gar kein zweites Becken aufdrücken oder aufdrücken lassen. Zumal, wenn kein rechter Platz da ist. Bringe erstmal das Erste gut zum Laufen!

      Dine, geh in Dich, welche Tierarten liegen Dir am Meisten am Herzen? Und welchen Arten aus Deiner Fisch- und Amphibiensuppe kannst Du im Becken gerecht werden? (hast Du beispielsweise Steinaufbauten für die Dornaugen?) Den Rest verschenkst Du. Quoka, Ebay-Kleinanzeigen, Sperrmüll-Inserat oder über den Hinkenden Bruchsaler Landboten... Die Nitritwerte regulierst Du solange mit wohltemperierten Wasserwechseln.

      Mache einfach Vorschläge hier, was Du abgeben möchtest - und ob der Rest dann zusammenpasst und ins Becken, da wird Dir hier schon geraten...

      Ansonsten: mach Dich nicht kirre mit irgendwelchen Wasserpanscherfragen, es ist ja noch nichts Ernstes passiert. Schau über den Rhein - und sage Dir: Alles wird gut!

      Glück auf!,
      Stefan

      P.S. Das muss noch dazu: Tritt dem Doppelfilter-Aquariendealer in den geldgierigen Hintern und merke Dir: Man zieht sich nicht alles in die Nase rein, was einem der freundliche Herr auf der Bahnhofstoilette an weißen Pülverchen verkaufen will - und man setzt nicht alles ins Becken, was der freundliche AQ-Dealer so offeriert...

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Prestutnik12 ()

    • Einen schönen Mittag zusammen und vielen Dank nochmals für die vielen Antworten.

      Leider weiß ich (noch) nicht, wie man von mehreren Beiträgen zitiert und dabei die Namen angezeigt bekommt.

      Das was man aber sagen kann, ist folgendes. Bitte kein warmes Wechsel-Wasser verwenden, da es mit 100% Sicherheit, aus einem Kupferboiler kommt. Somit wäre, die selbst geschaffene Fehlerquelle lokalisiert. Damit hast du dir, diverse Schadstoffe (für den Fisch schädlich- für den Mensch nicht), aus dem Kupferboiler in dein Becken geholt.

      Da helfen jetzt erstmal nur, großzügige Wasserwechsel mit kaltem Wasser, in Verbindung mit Wasseraufbereiter (zum Schadstoff binden). Der Bodengrund, sollte vielleicht auch behandelt bzw. ausgetauscht werden (wegen der Schadstoffe im allgemeinen).


      Das mache ich inzwischen fast jeden Tag, je nachdem, wie die Wasserwerte sind. Mein Mann ist zur Zeit zum Glück zu Hause, der misst jeden Vormittag die Werte und legt dann bei Bedarf los. Dann messe ich abends nochmal den Nitritwert, möchte mich nochmal selbst überzeugen. :zwinker:
      Wasseraufbereiter machen wir rein. Leider kann ich gerade die Marke nicht nennen, bin bei der Arbeit.

      Was ist bisher passiert? Zwei Garnelen sind verreckt.


      Jetzt bin ich verwirrt. Was für Garnelen?

      Aber gut, ich nehme jetzt mal mein Aquarium auseinander..

      Die zwei Dornaugen sind meine absoluten Lieblinge. Habe für sie und die drei Welse eine Höhle mit zwei großen Steinen und einer Wurzel gebastelt. Da verstecken sie sich immer, wenn sie nicht gerade meinen Schwertblatturwald untertunneln. Die Welse gehören übrigens meinem Mann, dementsprechend kann ich die auch nicht wirklich weggeben. :pfeifen:

      Die Frösche hat sich meine Tochter gewünscht, die kann ich ihr schlecht wegnehmen.
      Und die Schmetterlingsbuntbarsche habe ich ihr "geschenkt", weil sie mir eine 1 im Vokabeltest nach Hause gebracht hat. Also auch ein fester Bestandteil meines Besatzes. :blub:

      Bleiben nur noch die 2 Kampffischweibchen und die 8 Bitterbärblinge...

      Um ehrlich zu sein, wären die Bitterbärblinge die einzigen, die ich weggeben könnte, einfach weil wir alle nicht so einen persönlichen Bezug dazu haben.

      Wir haben sie gekauft, weil wir damals nur den "Bodenbesatz" hatten, von dem einfach gar nichts zu sehen war. Ich wollte das Aquarium mit Leben füllen. Leider habe ich es dabei wohl übertrieben.

      Zur Filtergeschichte: Was mach ich jetzt damit am besten? Einen rausnehmen? Aber welchen?

      Wahrscheinlich wäre der 60-100 l besser geeignet, oder?

      Als Bodengrund habe ich einerseits Kies, und darunter so einen...ach wie hieß das noch...Bogengrunddünger...zeug?
      Keine Ahnung, müsste ich nochmal in den Laden. Sieht aus wie Erde.

      War das in Ordnung, oder überflüssig, oder sogar schädlich? Langsam bin ich echt total durcheinander, was eigentlich gut ist und was nicht...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Reddine () aus folgendem Grund: Da hab ich doch glatt was vergessen ;)

    • Hi,

      Filter rausnehmen..... Lass den für 60 Liter drin und den größeren kannst du rausnehmen. Es sei denn, es kommt doch noch ein 100 liter Becken hinzu, dann wäre der Filter gerade eingelaufen.

      Bodengrund... Braucht es eigentlich nicht wirklich, aber es schadet zumindest auch nicht. Macht nur zusätzlichen Dreck, beim Umpflanzen / Gärtnern im Becken. :zwinker: Also nicht schlimm bzw. schädlich und doch gut für einige Wurzelzehrende Pflanzen.

      Nun ja, Besatz...... Kann ich nachvollziehen. Jedoch solltet ihr diesbezüglich, über eine Vergrößerung (Aquarium) nachdenken.

      Ansonsten macht ihr es momentan richtig. :top:

      @ Stefan: Falscher Tröd, mit den Garnelen. :grinz:
      Deine Meinung ist mir wichtig, jedoch gefällt mir meine besser. :prost: :chill:

      Liebe Grüße
      Martin :wein: