45 Liter "non-tech"


    • David s.
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    • 45 Liter "non-tech"

      Bilder:
      Anhang

      Thema das Beckens:
      Ein "Ich habe noch Platz und ein Becken, also betreibe ich es auch!"-Becken

      Beckengröße:
      50x30x30

      Standzeit des Beckens:
      Mittlerweile um 9 Monate.

      Bodengrund:
      Feiner Kies.

      Pflanzen:
      Hornblatt aus dem Gartentümpel.

      Deko:
      Einige Steine, müsste "versteinertes Holz" sein.

      Beleuchtung:
      Eine 30cm LED-Leiste von IKEA.

      Filter:
      -

      Beheizung:
      -

      CO2:
      -

      Sonstige Technik:
      -

      Arten und Anzahl der Tiere:
      - X Neocaridina davidi
      - 5 Tanichthys albonubes

      Sonstige Angaben zum Aquarium:
      Mit den Tanichthys albonubes geht es quasi "back to the roots", als ich noch 3 Becken mit zusammen etwa 350 Litern hatte.
      Ist jetzt auch schon fast 8 Jahre her.
      Jetzt gerade bin ich kurz vor den 2.000 Litern, da tut es gut einmal zurückzuschauen!
      Bilder
      • 20161215_063817.jpg

        160,88 kB, 1.328×747, 30 mal angesehen
      MfG,
      David
    • Hallo David,

      der Name des Beckens brachte mich auch zum Grinsen :top:

      Und ich muss sagen, für den Besatz halte ich das Aquarium für angemessen - oder umgekehrt. Das zeigt wieder mal, dass man gar nicht viel investieren muss und einen Riesenaufwand betreiben muss, um "den Platz, den man eh hat, mit einem sonst nur nutzlos rumstehenden leeren Becken sinnvoll zu nutzen"

      Diese Pflanzen hatte ich über viele Jahre lang immer in irgendwelchen Aquarien. Ich hab sie mir damals aus den Fuldaauen in Kassel mitgebracht :lach:
      Sie sind sehr schön anzusehen, aber anspruchslos, wuchern etwas und wenn man sie nicht an andere Aquarianer los wird, freut sich der Komposthaufen drüber.
      Liebe Grüße
      Marlis
      ____________________________
      Es gibt nichts, was eine Mutter glücklicher macht, als zu wissen, dass ihr Kind gesund ist und es ihm gut geht
    • "Tanichthys albonubes" musste ich guggeln, um festzustellen, dass es stinknormale Kardinalfischlein sind, die sich bei mir in einem 60er tummeln. ;-) Schon bei dieser Beckengröße habe ich das Gefühl, dass diese Fische vielleicht in einem größeren Becken besser aufgehoben wären. Sie sind ja doch recht lebhaft. 45 Liter finde ich schon arg klein. Auch meine ich, irgendwo gelesen zu haben, dass sie gerne bewegtes Wasser haben wollen. Also läuft in meinem Becken ein Filter ohne Medium, bloß der Strömung wegen. Auf weitere Meinungen bin ich gespannt.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Jou, irgendwie schon ein leidiges Thema. Wenn man die Viecher doch bloß fragen könnte, wie sie es gerne hätten. Vor längerer Zeit sammelte ich hier Meinungen, ob es wohl in Ordnung ginge, meine Truppe Minipanzerwelse in ein 30er zu verlegen, weil ich sie im 110er nie zu Gesicht kriege. Alle Diskussionsteilnehmer waren der Meinung, dass mein Vorhaben den Tieren nicht schade, eher das Gegenteil. Also, ab ins 30er. Und vor Kurzem meinte jemand, dass das Quälerei wäre. Jetzt überlege ich die ganze Zeit, die Fischlein wieder umzubetten, zumal sie nach kurzer Zeit wieder genau so scheu sind, wie im großen Becken. Ist ja dann eigentlich egal, in welchem Becken ich sie eh nicht sehe. Menno! :dabli:
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hey,
      ich hielt Corydoras pygmaeus und Aspidoras pauciradiatus in 40x25x25.
      Vorher hatte ich sie auf 55x55x65, dort verhungerte die Hälfte der Gruppe!
      Es ist bei manchen Arten wichtig, sie in Kleinbecken zu pflegen, um sie gezielt zu füttern.
      Andere Beispiele wären Brachygobius und kleine Süßwassernadeln, sowie Dario.

      Quälerei ist es keinesfalls, im Gegenteil!
      Es haben sich bei vielen Leuten die magischen 60cm so in den Kopf gebrannt, dass da einfach nur ohne Argumente völlig stur gegen die Haltung in kleineren Becken vorgegangen wird.
      Die Aquaristik ist lebendig, neue Erkenntnisse werden über die Jahre gewonnen, da kann man nicht an solch unbegründetem Gedankengut festhalten.
      MfG,
      David
    • Danke, David! Dann bleiben sie jetzt, wo sie sind, basta!:-)

      Aber, wie jetzt verhungert?? Sie fanden im großen Becken ihr Futter nicht? Wie genau geht im kleineren das gezielte Füttern? Denn ja, ich habe tatsächlich den Eindruck, dass diese Pygmäen ihr Futter nur zufällig erwischen, wenn sie praktisch direkt mit der Nase drauf stoßen. Schon wenn es in zwei Zentimeter Abstand von ihnen liegt, schwimmen sie scheinbar total verpeilt dran vorbei. Wie überleben die denn in der Natur?
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hey,
      genau, sie fanden es nicht!
      Als Beibesatz waren Danio margaritatus und einige Ancistrus im Becken, keine sonderlich schnellen Fresser, aber wohl dennoch zu schnell für die Corydoras.
      In der Tat, die kleinen Corydoras scheinen allgemein Probleme mit der Suche des Futters zu haben.
      Im 40cm Becken gab´s massenhaft Neocaridina und somit auch Nachwuchs, Muschelkrebsen und andere Kleinstlebewesen tummelten sich dort auch noch.
      Dazu gab es keine wirkliche Futterkonkurrenz, weshalb sie die Mückenlarven fast für sich alleine hatten.
      MfG,
      David
    • Thema wurde von 2 Benutzern gelesen

        Till Duras