Dauernde milchige Trübung

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    • Wird wohl nicht passieren. Wenn die Sauerstoffsättigung zu gering wird gehen die Euglenia auch kaputt und dann hilft auch kein Sprudelstein mehr sondern nur noch Peroxyd in der richtigen Menge oder eben Ozon. Wird aber nicht passieren sondern das geht wie schon oben geschrieben von selber weg. Temperatur absenken ist aber immer ein guter Weg hemmt ein wenig die Teilungsrate und erhöht den Sauerstoffpegel. Und langsam gehen die Batterien meiner Tastatur zur Neige.
      Alfred
      Alle sagten das geht nicht! Da kam einer der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
    • inzwischen gehe ich eher von einer Algenblüte aus da das Wasser inzwischen doch recht grünlich ist.
      Könnte ich mir auch gut erklären da ich beim gärtnern im AQ ja die ein oder andere Wurzelmasse aus dem Sand gelöst habe und dadurch jetzt sicher ein Überangebot an Nährstoffen im Wasser ist, was den Schwebealgen natürlich sehr gefällt.
      Habe heute noch ein 50% Wasserwechsel angeschlossen und werde das jetzt jeden Tag machen.

      Mikroskop muss ich mal im Keller suchen. Mal sehen ob ich das aus der Schulzeit noch finde. :grinz:

      Gruß
      Chris
    • derTeichfloh schrieb:




      Für das "schneller", kannst du einen "Feinst"filter verwenden. Das gibt es zu kaufen (ist aber recht teuer). Oder du kauft dir "EinmalWaschtücher", die Dicken von Duniwell bei R****. Das ist KEINE Werbung - die gehen nur am Besten - wie mir einige Nutzer bestädigt haben.
      Zuschneiden, einsetzten und max 12 Stunden filter lassen. Dann gegen Neu auswechseln - solange, bis die Trübung weg ist.
      Vielleicht darf ich an dieser Stelle nochmal auf Teichfloh´s Tipp mit den Waschtüchern hinweisen! Hat bei mir wunderbar funktioniert! Man muss anfangs wirklich jeden Tag wechseln, wenn die Trübung dann weg ist, kann man die Tücher 2 Tage drin lassen. Nur nicht länger, sonst fangen die an sich zu zersetzen und dann geben sie die rausgefilterten Partikel wieder frei.

      Ich wünsche viel Erfolg!
      Liebe Grüße von BaBo
    • Ich habe in meinem Becken einen Innenfilter mit zwei Schaumstoffkartuschen. Die habe ich einfach mit je einem Tuch umwickelt und wieder eingesetzt. Das Material ist sehr dicht und hat die Wirkung eines Feinstfilters.
      Wie Teichfloh schon schrieb, das setzt sich bei stärkerer Wassertrübung anfangs sehr schnell zu. Ist nicht vergleichbar mit der Wirkung von normaler Filterwatte.
      Liebe Grüße von BaBo
    • :cry: :cry:
      so ein Mist, es wird echt wieder schlimmer, obwohl ich nichts mache, kein Futter seit 3 Tagen und auch sonst keine Zugaben.


      Ich habe gute Lust das Becken komplett neu zu machen, nur dazu müsste
      ich in der trüben Suppe erst einmal die Fischlies alle rausfangen und
      ich könnte sie übergangsweise nur in ein 60L AQ setzen. Ob das wohl
      geht?
      Ich würde dann den ganzen Mist raus machen und mit neuem Bodenkies, kein
      Sand mehr, neu starten. Tja ich müsste dann aber die "veralgten"
      Pflanzen aber wieder einsetzen. Zumindest wäre die Wasserchemie dann mal
      neutral und nicht aus dem Lot.
      Na mal sehen ob ich das wirklich machen soll.



      Gruß
      Chris


      PS: werde heute nochmal einen großen WW machen.
    • Moin
      Ich sehe da in deinem Becken den kleinen Eheimfilter. Das Teil hatte ich auch einmal und bemerkt das er auch nach langer Standzeit noch sauber war. Bei dem gibt es offenbar für das Wasser eine Möglichkeit um das Filtermedium herumzukommen, wodurch sich dann das Thema Jungfische bei mir auch erledigt hatte. Hänge doch mal einen richtigen Filter an und lass diese unseligen Wasserwechsel mit denen du den Tierchen immer neue wohlige Vermehrungsbedingungen schaffst. Will man Nährstoffe loswerden müssen sie aus dem Becken heraus und nicht ständig nachgefüllt werden. Ich wechsle jesde Woche einen Liter und das Wasser ist glasklar. Kräftige Wasserwechsel sind nur etwas für die Akutlösung um den Fischtodt zu vermeiden aber nichts für Dauer. Wer will schon jede Woche neues Wasser einfüllen? Bei Seewasser schon gar nicht machbar. Futter höchstens ein Finerhut pro Tag, so eine 250 mL Dose sollte schon mehrere Monate reichen. Und nicht verzweifeln sondern aussitzen und die Ärmel aus dem Wasser lassen. Die Methode mit den Tüchern ist schon recht brauchbar bei einem kräftigen Aussenfilter. Man kann die Wirkung noch steigern indem man etwas Lehm auflöst oder Diatomerde aus den Zooladen etwa zwei Eßlöffel langsan in den Filterzulauf gibt. Aber bitte nicht in deine Spielzeugfilter, der würde alle nur ins Wasser blasen. Beim Aussenfilter (Topffilter)dann aber sarauf achten wenn er nach einiger Zeit "zugeht" das man ihn ausschaltet sonst überhitzen die Dinger und brennen gerne durch. Es sei denn man hat noch einen der alten Eheims mit außen aufgesetzten Motor die dann aber leider kräftig - für die heutige Zeit- Strom schlucken.

      Alfred
      Alle sagten das geht nicht! Da kam einer der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
    • Also der Eheim Innenfilter sehe ich nicht als „Spielzeugfilter“ da er sehr gut den Dreck rausfiltert. Ich kann alle 2 Tage die Schaumstoffpatrome auswaschen, da geht nichts drann vorbei.
      Mich würde ja nur mal die Ursache interessieren, ja ok Nährstoffungleichgewicht, aber das sollte doch mit ettlichen WW behoben sein.

      Gruß
      Chris
    • Hi,
      mit einem WW behebst du kein Nährstoffungleichgewicht - zumindest nicht langfristig. Oder du machst einen 100% WW - und das mehrmals am Tag.
      Auch im Wechselwasser sind Nährstoffe - schon mal getestet? Bei mir ist neuerdings Nitrat drinnen, das war vor einem halbem Jahr noch nicht so.

      Filterwatte ist ein Feinfilter - die Tücher sind Feinstfilter. Der Unterschied liegt in der Porengröße und etwa im Verhältnis von 100:10 .

      Ich kenne den Eheim-Innenfilter ... Spielzeug ist vielleich nicht gerade der richtige Begriff, aber besonders gut ist der nicht. Etwas größeres wäre bestimmt besser. Mitreden kann ich da aber nicht - ich verwende HMF...
      mfg
      David Teichfloh

      ( ich weiß ja nix von Fischen ... )