Die Malawibecken-Verschwörung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Die Malawibecken-Verschwörung

      Moin, moin!

      Nachdem ich nun meine großen Welsaquarien umgebaut und neu aufgesetzt habe, habe ich, durch Zusammenlegung, im Grunde ein 260l Vision-Aquarium "über".
      Da ich momentan keine eigenen Ideen habe, habe ich die beste Ehefrau gefragt, was wir damit anstellen wollen. Spontan kam als Antwort: "Man könnte ja mal was ganz Neues...afrikanische Buntbarsche eventuell !?!"
      Dieser Vorschlag wurde - genauso spontan - abgelehnt, da ich keinerlei Ahnung von solchen Sachen habe und überhaupt...

      Seitdem werde ich alle Nas lang von Leuten gefragt, warum ich immer nur Welse halte und nie mal andere Fische. Da gäbe es doch so tolle Sachen, z.B. - und jetzt festhalten - afrikanische Buntbarsche, garniert mit einem "SIEHSTE!!!" aus dem Rückraum. Ein Schelm, wer usw.
      Ich wittere also Verschwörung!
      Daraufhin habe ich mich mal ein wenig belesen um Gründe gegen ein solches Becken zu finden. Ziemlich erfolglos und es wird für ein Malawibecken geplant.
      Nun also mal ein paar Fragen in die illustre Runde:

      1. Wasser!
      Wie erhöht man dauerhaft den pH-Wert? (Wie es in die andere Richtung geht habe ich jetzt jahrzehntelang geübt und nun das.)
      Gibt es sonst irgendwas zu beachten?

      2. Aufbau
      Lochgestein finde ich sehr ansprechend. Kann man damit was werden oder besser andere Steine?
      Kann ich die Steine einfach übereinander stapeln oder muss ich irgendwas unter den Kies packen damit sich keine Kiesel durch die Bodenscheibe drücken? (Ist ja doch etwas mehr Masse die auf den Kies drückt.)

      3. Fische
      Kann man Mbunas und Utakas zusammenhalten oder sollte ich mich für eine Sache entscheiden?
      Hat jemand eine Empfehlung, welche Arten man in einem so kleinen Becken miteinander vergesellschaften und wieviele man davon stressfrei halten kann? (Bisher habe ich meistens Mengenangaben gehört, da habe ich Bedenken, dass ich den Deckel vom Aquarium nicht mehr zu bekomme. Klang alles nicht sehr vertrauenswürdig.)

      Vielen Dank schonmal im Vorwege!

      Grüße,
      Martin
      Grau ist alle Theorie - entscheidend is auf`m Platz.
    • Hi Martin,

      um die Verschwörung komplett zu machen muss ich doch glatt ein paar Fragen loswerden:

      1. Wieso hältst Du immer nur Welse?
      2. Mal was ganz anderes wäre doch auch toll, Buntbarsche z.B.?
      3. Wieso hörst Du nicht auf Deine Frau?
      :kaplach: :kaplach: :kaplach:

      So, jetzt aber ernsthaft! 260 Liter, das ist machbar, aber Du solltest einen Plan haben wie Du den Besatz gestaltest!

      Steht die Entscheidung mit Malawi´s schon, oder würden Dich auch Tanganjika´s interessieren? Da geht besatztechnisch etwas mehr als im Malawi-Pott. Ich hatte Malawi´s echt sehr lange, habe 3x das Aquarium vergrößert und kam dennoch immer sehr schnell an´s Limit. Mit Tanganjika-Barschen schaute das dann viel besser aus. Hier habe ich mal alte Fotos meines Tanganjika-Beckens gezeigt: KLICK

      Zu Deinen Fragen:
      1. Ganz ehrlich? Mit den Wasserwerten hatte ich nie Probleme. Mein mittelhartes Leitungswasser war vollkommen ausreichend. Die Einrichtung aus Lochgestein sorgt schon für die richtigen Werte!
      Notfalls packst Du noch eine Hand voll Muschelbruch in den Filter.

      2. Bei mir lag eine dünne Styroporplatte im Aquarium direkt auf der Bodenplatte. Das würde ich heute nicht mehr machen! Barsche machen sich einen höllischen Spaß daraus die Wasseroberfläche mit kleinen Styropor-Kügelchen zu verzieren :kopfkl: Lege doch einfach eine Plexiglasplatte aus dem Baumarkt auf die Bodenplatte. Darauf baust Du dann Deinen Steinaufbau und der Sand kommt erst zum Schluss. So habe ich das in der MW-Aquaristik gemacht.

      3. Empfehlungen, welche Malawi´s Du vergesellschaften kannst, möchte ich nicht aussprechen. Dafür ist das alles viel zu lange her. Bei Tanganjika´s würde es noch besser gehen. Eines kann ich aber sagen: Mbuna´s würde ich alleine halten! Alleine schon wegen der Ansprüche, die diese Fische an die Nahrung stellen. Mbuna´s sind Aufwuchsfresser, die knabbern alles weg was grün ausschaut. Zu proteinhaltige Nahrung tut Mbuna´s nicht gut. So zumindest meine Erfahrungen.


      Gruß Roland
    • Moin.

      Erstmal danke für eure Antworten.

      @Corinna
      Dieser Strang war eines der Themen, die ich gleich als Neuling hier im Forum gelesen habe. Sehr informativ und spannend. ( ...und erstklassig journalistisch begleitet - wenn ich das mal erwähnen darf :top: )

      @'Roland'
      1. Sind supertoll!!! Habe jetzt in dem großen Becken 80 Neons und die bringen mich völlig aus der Ruhe mit ihrer Hin- und Herschimmerei.
      2. Auch Du, mein Sohn Brutus?
      3. Hab ich ne Wahl? (Aber eines Tages, dann aber, ohoho...dann brüll ich mal unterm Tisch raus.)

      Echt jetzt? Tangas? Wie kann ich die zu Hause verkaufen? "Wir" hatten ja jetzt schon Malawi entschieden.
      Mittelhartes Leitungswasser kann ich leider nicht anbieten. Ich habe bummelig um 6.6 pH und GH/KH eher im Weichwasserbereich. Reichen da paar Eierschalen oder Muscheln im Filter? Oder muss ich da chemisch ran?

      Grüße,
      Martin
      Grau ist alle Theorie - entscheidend is auf`m Platz.
    • Hallo Martin,

      eines vorneweg, Mbunas zusammen mit Utkas, ist nicht optimal und erst recht nicht in 260l.
      Viel an Malawicichliden geht wegen der Beckengröße zwar nicht, aber für eine Cichlidenart und eine Welsart (aus dem Tanganjikasee) passt das Becken schon.

      Sieh Dir mal mein Avatar an, dass sind Chindongo saulosi, die Männchen sind blau-schwarz und die Weibchen sind gelb, ist doch praktisch, eine Fischart, die zwei verschiedene Farben bietet. :zwinker:

      In ein 260l Becken, könntest Du dann 2 Männchen und 8-10 Weibchen einsetzen. Mehr Männchen nicht, denn diese sind untereinander recht ruppig. Da reichen 2 völlig aus, damit jeder sein eigenes Revier hat und es dementsprechend verteidigt.

      Und dazu, wenn gewollt, 5 Synodontis lucipinnis, die stammen zwar aus dem Tanganjikassee, lassen sich aber sehr gut mit den C. saulosi vergesellschaften.

      Bevor das Becken eingerichtet wird, ganz wichtig, entweder eine Plexiglasplatte oder eine Styroporplatte auf die Bodenscheibe auflegen.

      Dann beginnt man mit den Steinaufbauten, auch hier wichtig, alle Steine miteinander verkleben (z.B. Orca Unterwassserkleber, den habe ich benutzt und kann diesen nur empfehlen). Weshalb kleben? weil diese genannten Malawis sehr gerne buddeln.

      Was man anstelle echter Steine auch nehmen kann, sind künstlich gefertigte Steine/Steinmodule, damit wird das Ganze nicht so schwer ( so habe ich es gemacht).
      Ist alles verklebt, dann den Sand auffüllen, der muss nicht weiß sein (habe meinen weißen Sand inzwischen mit Sansibar black vermischt).

      Was die Wasserwerte angeht, der pH Wert für beide genannten Arten, sollte bei pH ca. 7,8 und einer GH von 5-6 liegen, die Wassertemperatur kann zwischen 25° und 26° sein. Die Beleuchtung sollte nicht zu hell sein, dann sind diese Fische weniger schreckhaft (deshalb auch den Bodengrund nicht zu hell wählen).

      Was auch nicht fehlen sollte, ist eine Strömungspumpe, dazu mein Vorschlag, nimm ein an Deine Beckengröße angepasste Strömungspumpe von Tunze.

      Die ist ok und vor allem sehr leise, man kann diese in sämtliche Richtungen einstellen und sie wird durch starke Magneten befestigt.

      Sollten noch Fragen sein... :zwinker:
      Gruß, Wolfgang
    • Hey,
      naja, hab' mich auch angesteckt!
      Nach 14 Jahren als Aquarianer wird's aber auch mal Zeit.
      Hier ist's erstmal nur ein 120x50x50 Becken für die Malawihybriden "Firefish".
      Dass bei den Hybriden keine feste Größenangabe gemacht werden kann, hat auch seinen Vorteil... wenn die Tiere tatsächlich die ominösen 18cm schaffen, wird halt vergrößert :zwinker:
      Mal schauen, wohin die Reise uns noch führt!
      Bilder
      • 20171227_230337.jpg

        791,53 kB, 3.984×2.241, 13 mal angesehen
      MfG,
      David
    • David s. schrieb:



      Dass bei den Hybriden keine feste Größenangabe gemacht werden kann
      Hallo David,

      das stimmt so nicht.
      Darf ich mal fragen, wo diese Aussage herkommt?
      Auch bei Aulonocara Hybriden gibt es "feste" Größenangaben.
      Für Aulonocara's ist eine Beckenlänge von 150cm unterste Grenze, darunter geht nicht's.
      Ich habe vor Jahren, den "gleichen Fehler" (wie du es jetzt tust) mit dem "Firefish" gemacht, zum Glück konnte ich die ganze Gruppe komplett in ein größeres Becken abgeben ( da ich keinen Platz für ein größeres Becken hatte). Ich persönlich würde diese Cichliden ab 180cm Kantenlänge halten.
      Diese Cichliden werden ihre 16-18cm erreichen und dann nur 120cm Kantenlänge, dass geht gar nicht. Was glaubst du was da los ist, wenn sich 2 Männchen "bekriegen"? ( ich hab's selbst erlebt) wo sollen die bei 120cm ausweichen? Da bleibt nur 1 Männchen übrig...
      Deshalb, mach' es von Anfang an richtig, setze die Firefish gleich in ein dafür geeignetes großes Becken.
      Gruß, Wolfgang
    • Hey Wolfgang,
      bei sämtlichen Hybriden, welche durch die Kreuzung verschieden großer Arten entstanden sind, kann man keine feste Endgröße ermitteln.
      Was du tun kannst, ist einen "von... bis..."-Bereich angeben, denn selbst bei etablierten Hybriden, wie Schwertträger und Molly, richtet sich die Endgröße nach dem Anteil der Art X im Mix.
      Mollys mit hohem Sphenops-Anteil werden keine 10cm erreichen, während Exemplare, bei denen Velifera/Latipinna dominant ist, diese Größe (und auch mehr) erreichen können.
      Vor einigen Jahren wurden die Schwertträger im Handel auch noch größer, da waren Brocken von 10cm+ nichts Besonderes, durch die Hybridisierung mit anderen Xiphophorus, hauptsächlich dem maculatus, bleiben vorallem Männchen mittlerweile sehr klein, gewisse Größen sind bei gewissen Farbformen häufiger, als bei Anderen.
      Das lässt sich auch so 1 zu 1 auf Cichliden anwenden:
      Nehmen wir den Flowerhorn, der ursprünglich aus Amphilophus citrenellus/labiatus und Paraneetroplus synspilum (und weiteren Arten) entstand und somit nicht selten 30-40cm erreichte.
      Das tun die 0815 Baumarkt-Flowerhorns noch immer, auch gewisse hochzucht Strains erreichen eine vergleichbare Größe, während manche Exemplare die 20cm nicht nennenswert überschreiten.
      Das ist auch bei "Bloodparrots" der Fall, die ursprünglichen Tiere schaffen auch gerne 20cm, aber ab einem gewissen Punkt wurden xanthoristische Amatitlania nigrofasciata eingekreuzt, was sich dann wiederum auf die Endgröße ausgewirkt hat.

      Daher zweifle ich stark an, dass sämtliche Tiere, die unter "firefish" geführt werden, überhaupt an die 15cm herankommen.
      Bezüglich des Geschlechtsverhältnisses hast du natürlich Recht, Sinn macht entweder ein Männchen mit X Weibchen oder 3 Männchen+ (wie es mir in einem amerikanischen Forum empfohlen wurde).
      Die Größenangaben schwanken von Seite zu Seite zwischen 10cm und 18cm, deshalb wird einfach mal geschaut, was der genetische Mix da für eine Endgröße angedacht hat.
      Knacken sie 15cm, wird vergrößert, ist kein Thema!
      Ich meine mich nicht erinnern zu können, eine Vergrößerung nicht durchgeführt zu haben, gut das 200x55cm Becken kam mit Verspätung (und ein wenig kleiner), da die Gesundheit nicht mitspielen wollte, aber gekommen ist es trotzdem.
      Mach dir da keine Gedanken, bei der Thematik bin ich konsequent!
      MfG,
      David
    • Moin, moin.

      Also die Chindongo saulosi sprechen mich tatsächlich sehr an und auch die Menge ist in etwa das, was ich mir so ausgemalt hatte. Die Aulonacara sind beeindruckend hübsch aber davon werde ich fürs Erste noch die Finger lassen, bis ich mehr über diese Fische weiss und aus 260l vielleicht dann doch wieder 600 oder mehr geworden sind.

      Ich habe noch irgendwo mal gehört, dass die Keimbelastung in diesen afrikanischen Seen extrem niedrig sein soll. Kann man davon ausgehen, dass ein UV-Klärer zur Grundausstattung gehören sollte oder reicht die normale Hygiene wie wöchentlich 1/4 Wasserwechsel und niedriger Besatz aus?

      Gruss,
      Martin

      Aqua-Wolf schrieb:

      2 Männchen und 8-10 Weibchen
      Wer denkt, das muss das Paradies sein, sollte an die 8-10 Schwiegermütter denken.
      Grau ist alle Theorie - entscheidend is auf`m Platz.
    • Hi David,

      was die Endgröße der Firefish angeht, da kommt es letztendlich auch darauf an, welche Aulonocaras da miteinander"verpaart" wurden.
      In einem Zooladen, habe ich noch keine ordentliche Firefish gesehen, alles nur 08/15 Fische. Anscheinend von irgendwelchen "Hobbyzüchtern" aus dem Ostblock. Auf Börsen hatte ich auch keine Firefish gesehen die mich ansprachen, alleine schon die Antworten des Züchters (Züchter war hier das falsche Wort, sagen wir mal Vermehrer) waren für mich keine Kaufempfehlung.
      Letztendlich habe ich mich dann für einen Online Händler entschieden und wirklich tolle, farbenprächtige und futterfeste Firefish bekommen, die, ich wie schon geschrieben habe, in ein größeres Becken abgegeben habe, 12-14cm hatten die da bestimmt schon.
      Mein Tipp, wenn du diese Cichliden kaufst, achte auf Seifert Line, alles andere dagegen, kannste getrost vergessen.
      Nochwas, ich habe bis dato noch keinen Firefish unter 12cm (ausgewachsen) gesehen. 15cm (+) dürfte die normale Endgröße sein.
      Gruß, Wolfgang
    • moldvarpa schrieb:

      Moin, moin.

      Also die Chindongo saulosi sprechen mich tatsächlich sehr an und auch die Menge ist in etwa das, was ich mir so ausgemalt hatte. Die Aulonacara sind beeindruckend hübsch aber davon werde ich fürs Erste noch die Finger lassen, bis ich mehr über diese Fische weiss und aus 260l vielleicht dann doch wieder 600 oder mehr geworden sind.
      Chindongo saulosi sind pflegeleichte Fische, die auch nicht allzu groß werden (8-10cm), sie haben keine innerartliche Aggressivität, lediglich die Männchen verteidigen ihr Revier, aber ohne das es zu ernsthaften Raufereien kommt. Sie lieben wie viele Malawis sauberes, keimarmes Wasser und stellen auch an das Futter, dass mehr Pflanzenanteile haben sollte keine großen Ansprüche.

      Aulonocara sind ganz tolle Cichliden, aber wegen ihrer Endgröße, nur für größere Becken geeignet.
      600l wären natürlich phantastisch für diese Fische.



      Ich habe noch irgendwo mal gehört, dass die Keimbelastung in diesen afrikanischen Seen extrem niedrig sein soll. Kann man davon ausgehen, dass ein UV-Klärer zur Grundausstattung gehören sollte oder reicht die normale Hygiene wie wöchentlich 1/4 Wasserwechsel und niedriger Besatz aus?

      Das stimmt, die Keimdichte im Aquarium für Malawi Cichliden sollte so gering wie möglich sein.
      In meinem Aquarium läuft deshalb ein UVC-Klärer im Dauerbetrieb mit.
      Wasserwechsel mache ich trotzdem 1x wöchentlich 50%

      Gruß, Wolfgang
    • Hey Wolfgang,
      genau! Das ist ja die Aussage, die ich mit den Beispielen unterlegen wollte.
      Ich laß, dass ursprünglich Aulonocara hansbaenschi "red flush" und Maylandia estherae red verpaart worden sind.
      Gehen wir nur von diesen beiden Arten aus, sollte die Endgröße sich auf durchschnittlich 13cm belaufen.
      Da dem nicht immer so ist, ist wohl davon auszugehen, dass sich noch wesentlich mehr Arten im Mix befinden, wie beim Flowerhorn eben!
      Die Frage ist nur, was tatsächlich in den Exemplaren steckt, die mehr als 15cm schaffen.

      Also wie gesagt, bis 15cm sind m.E. ok in dem Becken, ansonsten wächst es eben mit (das 300er würde ich dann oben für Psudotropheus elongatus neon spot aufstellen).
      Dann ist natürlich noch die Frage, ob es ein Männchen und X Weibchen oder mehrere gleichstarke Männchen und X Weibchen sein sollen.
      Ich möchte jetzt beim ersten Malawibecken nicht unbedingt mit züchterischen Meisterleistungen anfangen, Zoogeschäft-Fire fish sind für mich am Anfang ok.
      MfG,
      David
    • David s. schrieb:

      Hey,
      naja, hab' mich auch angesteckt!
      Nach 14 Jahren als Aquarianer wird's aber auch mal Zeit.
      Hier ist's erstmal nur ein 120x50x50 Becken für die Malawihybriden "Firefish".
      Dass bei den Hybriden keine feste Größenangabe gemacht werden kann, hat auch seinen Vorteil... wenn die Tiere tatsächlich die ominösen 18cm schaffen, wird halt vergrößert :zwinker:
      Mal schauen, wohin die Reise uns noch führt!
      Hallo David,

      wie sieht's aus, was macht das Becken?
      Gruß, Wolfgang
    • Hey,
      So ab heute sind es 3/3, die 5 Weibchen hole ich beim nächsten Besuch bei der Familie im Sauerland auf dem Rückweg ab!
      Bilder
      • IMG_20180102_195328_359.jpg

        1,4 MB, 2.657×2.304, 11 mal angesehen
      • IMG_20180103_025308_107.jpg

        1,33 MB, 2.834×2.304, 10 mal angesehen
      • IMG_20180103_025058_288.jpg

        1,52 MB, 3.568×2.304, 12 mal angesehen
      MfG,
      David