Bodengrund Quarzsand??


    • MichaSch
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    • Duras schrieb:

      Aber den Fischen macht es rein garnichts aus, wenn sie einen hellen Bodengrund haben, bzw. wenn sie etwas scheu sind.
      An was machst Du das fest, dass den Fischen ein heller Bodengrund " rein gar nichts" ausmacht?, bzw. wenn sie dadurch etwas scheu sind?
      Gruß Wolfgang
      ___________________________

      Sollte...Hätte...Könnte...Würde... ---> MACHEN!
    • Prestutnik12 schrieb:




      Ja, viele Gewässer - etwa im Amazonas-Gebiet - haben strahlend weißen Sand. Kann man ganz teuer kaufen: weißer Original-Amazonas-Sand.

      Ich selbst habe weißen Bodengrund bisher immer vermieden, aber aus Geschmacksgründen. Ich würde mich trotzdem für Wolfgangs Erfahrungen interessieren., welche Bobachtungen mit welchen Fischen Wolf bei weißem Boden gemacht hat.

      Wolfgang, was hat Dich zur Ablehnung von hellem Bodengrund gebracht? Sind manche Fische irritiert? Meiden sie weiße Flächen? Helligkeit von oben, Helligkeit von unten? Woran liegt es Deiner Erfahrung nach?
      Hallo Stefan,

      in vielen Gewässern/Habitaten findet man weißen/hellen Sand, dass ist schon richtig.

      Aber, auf dem Grund/Bodengrund dieser Gewässer, ist es ja auch nicht so hell wie bei "uns" in den Aquarien. Wie Du schon richtig geschrieben hast, durch Schatten von Bäumen, Schwarzwasser etc. ist es auf dem Grund/Bodengrund dieser Gewässer ja auch niemals so "hell", wie in Lichtdurchflutenden Aquarien und genau das ist das, was ich in meinen Aquarien über Jahre beobachten konnte.

      Fangen wir mal mit meinem "Südamerikabecken" an. Da hatte ich zu Beginn, weißen Sand als Bodengrund, dazu kamen Moorkienwurzeln, ein paar Steine und zahlreiche Pflanzen. Beleuchtet wurde mit 2 T5 Röhren (Osram 865).
      Dadurch war das Becken also recht hell und dies bis hin zu Boden.
      Der Besatz bestand aus 25 Hemigrammus bleheri, 10 Coryoras sterbai und Anfangs 6 Peckoltia compta.
      Irgendwie waren die H. bleheri, schreckhaft und was die Farbe anging, etwas blass, zuerst dachte ich, dass sin d keine Bleheri's, sondern H. rhodostomus, was aber im Nachhinein nicht stimmte. Auch die P. compta und die Sterbais kannte ich farbintensiver und auch nicht so scheu.
      Nach langem hin und her, kam dann der weiße Sand raus und dunkelbrauner kam rein.
      Auf einmal hatte ich ganz andere Fische, schönere und intensive Farben bei allen 3 Arten und was mir ganz gravierend aufgefallen war, das Scheue war weg. Selbst tagsüber waren sogar die P.compta zu sehen, die Welse "flüchteten" nicht, wenn jemand durch's Zimmer ging und die H. bleheri hatten die Farbe, die ich von dieser Art kenne, einfach nur klasse.

      Als ich dann das "Südamerikabecken" aufgab und ich es durch ein Malawibecken ersetzte, sah die Einrichtung so aus, weißer Bodengrund (war ja angesagt bei Malawibecken) und viele Steinaufbauten.
      Der Besatz bestand (besteht immer noch) aus einer Gruppe Chindongo saulosi und einer Gruppe Synodontis lucipinnis (ich weiß, die kommen aus dem Tanganjikasee). Die Beleuchtung diesmal, eine dimmbare LED Leiste.
      Auch hier war mir aufgefallen, die Chichliden zeigen etwas blassere Farben und waren schreckhaft/scheu. Die Synodontis Welse, ok die leben gerne versteckt in Höhlen (haben sie ja auch reichlich), sah ich nur wenn es Futter gab. Auch konnte ich die LED Leiste, so schwach einstellen wie ich wollte, kein Erfolg, irgendetwas passte den Fischen nicht.
      Auch hier änderte ich dann den Bodengrund, weißer Sand raus und dafür JBL Sansibar Black/Dark (habe mir bei diesem Sand, die Hände wund gewaschen, so einen dreckigen Sand hatte ich noch nie).
      Auch hier ein verblüffendes Ergebnis, die C. saulosi's sehen was die Färbung angeht, so aus, wie sie aussehen sollen und selbst die Höhlenbewohnenden S. lucipinnis "streifen" auch tagsüber durch komplette Becken, bis hin zur Frontscheibe, selbst bei ganz heller LED Beleuchtung.

      Fazit, ich behaupte nach meinen Erfahrungen, dass weißer Bodengrund, die Fische schreckhaft und scheu macht, weil der weiße Bodengrund, kombiniert mit der Aquarienbeleuchtung, zu sehr reflektiert (hell von unten und hell von oben) und dies den Fischen Stress abverlangt. Anders kann ich mir das Verhalten der Fische, vorher und nachhher nicht erklären.
      Gruß Wolfgang
      ___________________________

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    • Aqua-Wolf schrieb:

      Duras schrieb:

      Aber den Fischen macht es rein garnichts aus, wenn sie einen hellen Bodengrund haben, bzw. wenn sie etwas scheu sind.
      An was machst Du das fest, dass den Fischen ein heller Bodengrund " rein gar nichts" ausmacht?, bzw. wenn sie dadurch etwas scheu sind?
      Ich muss dir ehrlich sagen, bei mir waren keine Fische scheu. Selbst die Betta persephone hatten mit Quarzsand keine Probleme. Anfangs sind alle meine Becken sehr, sehr hell gewesen. Das hat sich mit der Zeit gelegt. Unter anderem wegen dem Mulm, aber vor allem auch wegen dem Pflanzenwachstum. Ich hatte hier ein Becken mit Betta simplex und Hara jerdoni. Beide Arten zeigten keinerlei scheu, trotz unheimlich hellen Bodengrund. Ich muss aber sagen, dass die Färbung der Betta simplex bei einem hellen Becken weniger zur Geltung kommt, wie bei etwas abgedunkelten Becken.
      Wenn man mit Bepflanzung, Wurzeln, Laub oder was auch immer für genügend Dekcung und Schutz sorgt, dann ist der Bodengrund egal. Andersherum bringt es auch nichts, wenn man dunklen Bodengrund nimmt und dafür bei anderem Schutz spart. Der Bodengrund ist nicht ausschlaggeben, wenn alles andere passend eingerichtet wurde, bzw. auch nicht, wenn nicht passend eingerichtet wurde.
      Ich möchte mal ein paar Fotos zeigen von Becken mit Quarzsand.

      Gruss
      Sascha
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    • HiHi zusammen

      Vielleicht sollten wir die unterschiedlichen Erfahrungen etwas aufdröseln? Denn sie beziehen sich ja doch auf sehr unterschiedliche Fische aus unterschiedlichen Habitaten.

      Ich habe meine Betta splendens nie als lichtscheu kennen gelernt. Man setzt sie in ein verkrautetes Becken, damit sich die „ängstlichen Helden“ geschützt und wohl fühlen. Dort aber sah ich die Bettas über lange Zeit an der Oberfläche hängen im vollen Licht (Labyrinther halt). Helligkeit scheint ihnen – wenn die anderen Faktoren stimmen – keine Probleme zu bereiten. (Heißt Betta nicht angeblich in irgendeinem indischen Dialekt: flacher Abzugsgraben?)

      Lichtunempfindlich sind meiner Meinung nach auch Blauaugen wie Pseudomugil furcatus.

      Anders als die Salmler, wo ich – bis auf Danio rerio vielleicht - eigentlich nur Arten kenne, die die kuschlige Halbdämmerung favorisieren. (Bei Hemigrammus erythrozonus, Glühlichtsalmlern, ist es gar ein echtes Problem, das Becken so dunkel zu halten, dass die Fische leuchten, aber ohne, dass die Pflanzen krepieren!)

      Will sagen: Bei vielen Salmler-Arten ist es sehr gut vorstellbar, dass tatsächlich die Refextion von weißem Bodengrund – als Licht von unten - negativ wirken. Und die Tiere stressen.

      Wenn man beide Beispiele betrachtet: Vielleicht müsste man die Frage doch stärker in Abhängigkeit vom jeweils natürlichen Habitat diskutieren?

      Gehabt Euch!,
      Stefan
    • Roland schrieb:

      Hallo,

      ich bin eigentlich auch immer der Meinung dass ein dunkler Bodengrund schöner ist, zumindest für´s Auge.
      Beim letzten Becken hatte ich einen hellen Bodengrund gewählt, was aber komplett egal war, denn schon nach kurzer Zeit schaute es dann so aus:


      Der Micha schrieb ja dass er den Boden auch komplett bepflanzen will. Also ist die Farbe des Sandes wirklich egal :zwinker:


      Gruß Roland
      Hier habe ich, wenn ich mich recht erinnere noch nie eine Diskussion verfolgt, in der es darum ging, wieviel Licht, welchen Arten zugemutet werden sollte. Mir scheint, als ob das in der Aquaristik eher als unwichtig erachtet wird. Es geht ja meistens um Wasserwerte, WWs, Keimdichten, Beckengrößen, Versteckmöglichkeiten, Reviere, sowas alles. Was mich wiederum wundert. Warum sollten Lichtverhältnisse nicht mindestens genauso bedeutsam sein, wie obige Parameter, wenn es darum geht, den Tieren obtimale, möglichst naturnahe Bedingungen zu schaffen? Ich habe keine solch detaillierten Erfahrungen zu bieten, wie Wolfgang, mir erscheint es aber einfach nur sehr naheliegend, dass Lebewesen aus Seen und schummrigen Flüssen ein Problem mit grellem Licht haben, womöglich zusätzlich von unten reflektiert, sind doch unsere Becken, so groß sie sein mögen, Pfützen im Vergleich zu der Wassertiefe, dort wo unsere Fische ursprünglich leben. Wasser schluckt numal viel Licht. Und es sind doch fast auschließlich Tiere, die instinktiv auf der Hut sein müssen vor Fressfeinden. Mag das vielleicht der Grund sein, weshalb sie unter viel Licht blasser werden, weil sie dann weniger auffallen? Und klar, wenn der Bodengrund sowieso zuwachsen soll, ist seine Farbe egal. Das tut er aber doch nur, wenn er stark beleuchtet wird, was deinen Neons, Roland, eventuell nicht so behagt. Ich will das nicht behaupten, nur zur Diskussion stellen.

      Fazit: Lasst uns doch mal grundsätzlich über viel und wenig Licht in unseren Becken reden!
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MariaErna ()

    • Interessant, das Thema Licht und Bodengrund. Schauen wir doch zuerst zu unserem Vorbild, der Natur.
      z.B.:
      - Viele Fische wagen sich nur in Schwärmen über hellen Bodengrund, insbesondere Fische, die in den oberen Regionen leben.
      - vielen durchsichtigen Garnelen ist der Bodengrund egal - man sieht sie so oder so nicht gut. Aber bei farbigen Garnelen gibt es Bevorzugungen: grüne Garnelen habe ich nie auf schwarzem Bodengrund gesehen - auf weißem hingegen schon.

      Licht ist natürlich auch ein Faktor. In unseren Aquas ist es, im Vergleich zur Natur, recht dunkel. Die Lichtstärken in der Natur sind um ein vielfaches höher! Zudem verwenden wir ein recht einfarbiges Licht (-Spektrum), welches in der Natur so nicht vorkommt.
      Bei einer entsprechenden Wassertiefe ändert sich das. Blaues Licht dringt am besten ein, rotes Licht wird bereits nach wenigen cm "verschluckt".

      Zurück zum Bodengrund: die Geschmäcker sind verschieden. Und nur wir entscheiden uns für einen Bodengrund.
      Richtiger währe es, sich nach dem natürlichem Lebensraum der Tiere zu richten. Nur - wie? Angaben über die Anforderungen an Wasser und Licht findet man, Angaben zum Boden enher selten. Und wenn, dann nach der Körnigkeit.
      Was tun?
      Ich bevorzuge Dunklen Bodengrund ... gelegendlich mit ein paar hellen Körnchen... ;-)

      PS: eine grundsätzliche Trennung von Licht und Farbe des Bodengrundes halte ich nicht für optimal. Die Farbe des Bodengrundes hat eine erheblichen Einfluß auf die Helligkeit im Aqua!
      mfg
      David Teichfloh

      ( ich weiß ja nix von Fischen ... )
    • derTeichfloh schrieb:



      Licht ist natürlich auch ein Faktor. In unseren Aquas ist es, im Vergleich zur Natur, recht dunkel. Die Lichtstärken in der Natur sind um ein vielfaches höher!
      Meinst du? Ich stelle mir gerade einen Urwaldfluss vor: Von oben durch Baumriesen beschattet. Auf dem Grund vermodernde Blätter. Ein tiefer See, sicher nicht mit so glasklarem Wasser, wie in unseren Becken. Wolken am Himmel, bedeckte Tage.....
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hallo Gisela,

      ich meine schon auch dass wir in unseren Aquarien nicht einmal annähernd an das natürliche Sonnenlicht herankommen. Selbst ein stark beleuchtetes Aquarium schafft das nicht!
      Auch nicht das meine aus dem Beispiel. Für die Bodendecker Staurogyne repens und Eleocharis sp. mini braucht man weniger Lichtstärke als Du vielleicht vermutest.
      Meine LED-Lampe wird mit einem Controller gesteuert. Die maximale Helligkeit wird nur kurzzeitig erreicht. Am Morgen fährt das Licht ganz langsam hoch und am Abend wieder herunter. Zu keiner Zeit kann ich Veränderungen im Verhalten der Fische feststellen. Dass Fische bei viel Licht recht scheu sind oder sich verstecken konnte ich bei mir noch nicht feststellen.

      Mir gefällt mein Aquarium am besten wenn das Licht sehr schwach und blaulastig ist. Aber wie bereits geschrieben, die Neons sausen in der "Mittagssonne" genauso lustig durch das Aquarium wie abends bei sehr schwachem Licht.


      Gruß Roland
    • Hallo!
      Für Fische, die lieber im Dunklen bleiben, spielt weder das Licht, noch die Farbe des Bodengrundes ein Rolle. Bei Tag sieht man sie nicht - bei Nacht sind alle Katzen grau.

      MariaErna schrieb:

      derTeichfloh schrieb:

      Licht ist natürlich auch ein Faktor. In unseren Aquas ist es, im Vergleich zur Natur, recht dunkel. Die Lichtstärken in der Natur sind um ein vielfaches höher!
      Meinst du? Ich stelle mir gerade einen Urwaldfluss vor: Von oben durch Baumriesen beschattet. Auf dem Grund vermodernde Blätter. Ein tiefer See, sicher nicht mit so glasklarem Wasser, wie in unseren Becken. Wolken am Himmel, bedeckte Tage.....
      ja, und ich stell mir eine Kerze ans Bett, wenn ich die Lampe "ausschiesse".
      Klar, Gisela, gibt es auch dunkle Ecken unter Wasser. Aber bereits deine beiden letzten Fälle sind schon längst widerlegt. Es gibt dazu ein ganze Reihe von Messungen.
      Ein heller Sonnentag erreicht auch in unseren Breiten lächerliche 20.000 bis 80.000 Lumen, in den Tropen können es auch 100.000 Lumen und mehr sein.
      Dagegen sind unsere "Funzeln" von Aqua-Leuchten mit 1000 bis 10.000 Lumen (Meerwasser) regelrecht lächerlich. Trotzdem gedeien bei uns die Algen gern mal besser als die gewünschten Pflanzen.
      Zudem ist Licht nicht gleich Licht ... aber das schrieb ich ja bereits.
      Bitte sei also so gut, und greift dir nicht einfach einen Fall aus dem Zusammenhang heraus - so entstehen Mißverständnisse.
      Wir müssen Licht immer im Zusammenhang sehen. Einfach eine Lichtfarbe herausgreifen, geht ja schließlich auch nicht so einfach.
      :fish:
      mfg
      David Teichfloh

      ( ich weiß ja nix von Fischen ... )
    • Ich weiß nicht, David, von welchen meinen "Fällen" du sprichst. Und dein Ton ganz allgemein, mir gegenüber, gefällt mir nicht.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • MariaErna schrieb:

      Ich weiß nicht, David, von welchen meinen "Fällen" du sprichst. Und dein Ton ganz allgemein, mir gegenüber, gefällt mir nicht.
      ... dann willkommen im Club. Ging mir nämlich auch so.
      Aber ich will dir nicht zu nahe treten - ich kann es halt auf den Tod nicht ausstehen, wenn jemand sich ein Detail herauspickt, es aus dem Zusammenhang reisst und sich dann darüber ausläßt. Wenn du wenigsten auch nur einen einzigen Fakt geliefert hättest. Fakten gibt es nämlich, es wurde schon oft gemessen. Kann man wunderschön nachlesen...
      "Fälle": Wolken am Himmel, bedeckte Tage.....

      Verstehe es, wie du willst - ich bin zu alt, um mich über solche Banalitäten zu streiten.
      mfg
      David Teichfloh

      ( ich weiß ja nix von Fischen ... )