Was fällt euch zu diesen Aquarium ein?


    • AquaLala
    • 1079 Aufrufe 34 Antworten

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    • also sowas wie:

      10-20 Zwerggarnelen für unten
      10 C.pygmaeus für Abend unten/Mitte =30 Liter
      8 Zwergkärpflinge für Mitte = 24 Liter - Männchen nehmen kleine Reviere ein - also ein bisschen Action
      4 Zwergblaubarsch = 12 Liter - da hab ich doch noch nen Barsch gefunden, der wohl auch mit Garnelen und Welsen klar kommt.
      2 Honiggurami für Mitte/oben = 10 Liter
      2 Knurrende Zwerggurami für Mitte/oben = 8 Liter

      Sind 84 Liter Besatz mit Maximalgrößenangaben. Sind alles Minifische. Ist das zu übertrieben? Habe eine Nettoliterzahl von 110 Liter.
      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.
    • Hallo zusammen,
      Hallo Patrick,

      also die Pygmäen wären auch meine erste Wahl!
      Ich hatte sie in einem 54 Liter Becken zusammen mit Red Fires und fand sie so possierlich.
      Sie haben sich vermehrt und sind wohl ziemlich die einzige Corydoras-Art, die ihren Gelegen und Nachkommen nicht nachstellt.

      Ansonsten kann ich nur sagen, dass mir dein Aquarium schon jetzt sehr gut gefällt! Ich mag diesen Kontrast zwischen roten und grünen Pflanzen!
      Liebe Grüße
      Marlis
      ____________________________

      Ein Tourist ist ein Mensch, der auf Reisen geht, um mal was anderes zu sehen und sich dann beklagt, dass alles so ganz anders ist.
    • AquaLala schrieb:

      also sowas wie:

      10-20 Zwerggarnelen für unten
      10 C.pygmaeus für Abend unten/Mitte =30 Liter
      8 Zwergkärpflinge für Mitte = 24 Liter - Männchen nehmen kleine Reviere ein - also ein bisschen Action
      4 Zwergblaubarsch = 12 Liter - da hab ich doch noch nen Barsch gefunden, der wohl auch mit Garnelen und Welsen klar kommt.
      2 Honiggurami für Mitte/oben = 10 Liter
      2 Knurrende Zwerggurami für Mitte/oben = 8 Liter
      Hi Patrick,

      denk' draran, Du hast "nur" ein 80cm Becken, das sind 5 verschiedene Arten von Fischen zu viel.
      Beschränke Dich auf lediglich 3 Arten, ansonsten wird's zur Fischsuppe...
      Gruß Wolfgang
      ___________________________

      Sollte...Hätte...Könnte...Würde... ---> MACHEN!
    • Hallo Patrick,

      niemand will Dir vorschreiben welche Fische Du in Deinem Aquarium pflegen sollst. Deine Auswahl finde ich gar nicht so schlecht, nur bin ich auch der Meinung dass es zu viel des Guten ist.

      Zu ein paar Tieren kann ich Dir gerne meine Erfahrungen schreiben:
      -Zwerggarnelen sind wunderschön. Bei der richtigen Auswahl werden sie für sehr viel Nachwuchs und Action im Becken sorgen.
      -Die Zwergblaubarsche reizen mich selber schon eine ganze Weile. Abgehalten hat mich bisher nur, ihnen kein Artenbecken bieten zu können. Ein solches bräuchten diese Fische meiner Meinung nach nämlich. Es sind Futterspezialisten die Du im Gesellschaftsbecken wohl sehr selten oder gar nicht zu Gesicht bekommen würdest. Ein Bekannter hat immer wieder versucht diese winzigen Barsche zu halten und zu züchten. Es gelang ihm erst nachdem er sie in einem Nanobecken hielt und stets für Lebendfutter sorgte. Einzig mit Zwerggarnelen würde ich diese Fische vergesellschaften.
      -Bei den C. pygmaeus gehen die Meinungen, und auch Erfahrungen, weit auseinander. Bei mir waren sie keinesfalls scheu, ganz im Gegenteil. Ein Haufen wild umherziehender Zwergpanzerwelse, die wohl nicht wissen welcher Gattung sie angehören. In meinem Aquarium wurden sie mit roten Neons und Kongosalmlern vergesellschaftet. Und sie waren die mit Abstand aktivsten Fische im Becken, auch tagsüber! Ich finde es sehr schade dass ich sie nicht lange halten konnte. Ein Zwergpanzerwels mit dem ich leider nie Glück hatte und deshalb auch keinen weiteren Versuch starten werde.

      Ich persönlich würde auf die Zwergblaubarsche und die knurrenden Guramis verzichten und statt der C.pygmaeus lieber Pandawelse wählen. Dann wäre der Besatz für mich stimmiger. Aber das ist nur meine persönliche Einschätzung dazu.


      Gruß Roland

      PS: Übrigens: Dein Aquarium gefällt mir gut :top:
    • Hallo Marlis,
      Hallo Wolfgang,
      Hallo Roland,

      vielen Dank für eure Kommentare! Genau solche persönlichen Erfahrungen möchte ich lesen. Das hat mir schon sehr weiter geholfen.

      Ich sehe das ich wohl kein Glück mit Barschen haben werde - vielleicht später einmal. Wenn alle Versuche mit dem gerade angestrebten Besatz durch sind. Habe ja noch ein paar Jahre Zeit :grinz:

      Das mit dem Pandawelsen würde sicher auch Stefan besser gefallen, weil dann die Arena gut genutzt werden würde. Fand ich übrigens sehr gut, das es mal einer so gesehen hat. Ich dachte eigentlich an eine Steilküste und Sandstrand mit Krebsen und Garnelen (wie im letzten Kambodscha-Urlaub) ;D

      Also wäre eine gute Alternative:

      Honigguramis oben/Mitte
      Zwergkärpflinge Mitte
      Pandawelse (Mitte/)unten - wobei ich immernoch mit den C.Pygmaeus sehr harmoniere :D
      Zwerggarnelen - Mitte/unten

      Woran lag es, das du die Zwergpanzerwelse nicht lange halten konntest?

      Sind es dann die Red Fire Garnelen, die die richtige Auswahl wären? Wollte eigentlich mal nicht das nehmen, was scheinbar jeder (laut Anzahl Beiträge, wenn man Garnelen bei Google eingibt) hat und was Neues probieren. :l

      Da ich „Fischsuppe“ nun schon öfter gelesen habe, möchte ich fragen, ob mir das mal einer genauer erklären kann. Wieso nicht mehr als 3 Arten in einem Becken?

      Ich habe im Anhang mal noch 2 Fotos vom aktuellen Becken angehängt. Es wird langsam voller (trotz Schnitte an den Pflanzen: einmal vor - einmal nach den gestrigen Schnitten).

      Vielen Dank allen Interessenten und Helfenden und
      viele Grüße
      Patrick
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      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.
    • HiHi Patrick

      "Die Freiheit liegt nicht in der Wahl, sondern in der Entschiedenheit!" (War es Heidgger? Oder irgend ein Epigone?)

      Anyway.

      Die letzte Besatz-Idee klingt gut, fange an, die Garnelen als erstes einzusetzen. Damit mal ein bisserl Leben in die Bude kommt. (Das von Dir nachgebaute Rotlichtviertel von Phnom Penh will doch Besucher haben...)

      Wenn Deinem aquaristischen Narzismus ordinäre Red fire zu simpel sind, investiere in "Bloody Mary" oder nimm einen andren Farbschlag. Blaßblau gestreift?... (zum googeln das Stichwort: blue rili )

      Wobei für mich nichts dagegen spricht, C. pymaeus UND eine weitere Cory-Art - sei es C. panda oder C. aeneus - zusammen einzusetzen! Himmel!, dann haste halt vier Fischarten. (Auch da kommt nicht gleich die Polizei!)

      Lass' Dich nicht irritieren von despektierlichen Worten wie "Fischsuppe". Puristen sehen das gerne so. Man darf aber auch anderer Meinung sein. (Für die Beschränkung spricht natürlich, dass es leichter ist, nur drei Arten von ihren Ansprüchen gleichzeitig gerecht zu werden als vier, fünf, sechs, sieben...)

      Nur: ich habe in einem 200er-Becken alleine drei unterschiedliche Corydoras-Arten zusammen paddeln. Geht prima. Plus drei Salmler und Bärbingsarten drüber... Der Reiz eines solchen "Pluralismus" ist eben auch, dass es immer sehr viel zu beobachten gibt.

      Patrick, mit zunehmender Erfahrung wählst Du Deinen Besatz dann nicht mehr unbedingt nach der Optik der Fische aus, sondern nach ihrem Verhalten: Der Reiz bei dem erwähnten Becken ist, dass sieben oder acht Schmucksalmler (H. bentosi) teilweise territorial sind, sich prügelnd um ihre kleinen Reviere kümmern. Dazu eben Espes-Keilflecken (die magst Du ja nicht), die aber ein tolles Gruppen-Schwarmverhalten zeigen und oft im Trupp auf und ab durchs Becken schwimmen. Plötzlich dann löst sich der Trupp auf... Und unten randallieren die Corys wie ne Horde Wildschweine durchs Becken. (Mit einem moralisch höchst bedenklichen, weil artenübergreifenden Sexualleben... Echte Wurzelsäue!)

      Das sind die Dinge in der Aquaristik, die mich an einem Gesellschaftsbecken reizen: die Vielfalt.

      Fang an!
      ruft
      Stefan

    • AquaLala schrieb:




      Honigguramis oben/Mitte
      Zwergkärpflinge Mitte
      Pandawelse (Mitte/)unten - wobei ich immernoch mit den C.Pygmaeus sehr harmoniere :D
      Zwerggarnelen - Mitte/unten


      Da ich „Fischsuppe“ nun schon öfter gelesen habe, möchte ich fragen, ob mir das mal einer genauer erklären kann. Wieso nicht mehr als 3 Arten in einem Becken?
      Hallo Patrick,

      erstmal, schön, dass Du Dir das zu Herzen nimmst, was man Dir als Ratschläge/Vorschläge geschrieben hat.

      Deine jetzige Besatzidee, hört sich gut an. Wenn es dabei bleiben sollte, hättest Du ein stimmiges Becken, dass Du übrigens sehr schön eingerichtest hast, gefällt mir. :top:

      Wobei ich immer etwas "schmunzeln" muss, ist bei der Fischauswahl, dass Mitte...Oben...Unten.

      Glaub' mir, daran hält sich kein Fisch und keine Garnele. :zwinker:
      Ok, selbst im I-net findet man bei der Fischauswahl, dass Unten/Mitte/Oben. Ich persönlich halte davon nicht besonders viel, denn daran "halten sich die Fische zum großen Teil eh nicht". OoO

      Du wirst z.B. die Zwerggarnelen, unten-mitte-oben sehen, genauso wie die Honigguramis und die Zwergkärpflinge auch. Auch die bodenorientierten Panzerwelse begegnen Dir in der mitte und ab und an oben an der Wasseroberfläche, was normal ist, denn Panzerwelse sind Darmatmner und brauchen ab und an Luft.

      Zu Deiner Fischsuppenfrage, wenn Du dazu 10 Aquarianer fragst, was sie unter Fischsuppe verstehen, bekommst Du 10 verschiedene Antworten :zwinker: . Ich sehe das so, je weniger verschiedene Fischarten man in einer bestimmten Beckengröße hält, desto artgerechter kann man die Fische, was ihre Haltungsbedingungen angeht pflegen. Und, je weniger Arten man im Aquarium hält (egal jetzt welche Größe das Aquarium hat), desto besser kann man das natürliche Verhalten der Fische beobachten, als bei einem "vollgestopften" Aquarium.
      Dies ist meine persönliche Erfahrung, die ich etlichen Jahren in meiner Aquaristikzeit gemacht habe.
      Gruß Wolfgang
      ___________________________

      Sollte...Hätte...Könnte...Würde... ---> MACHEN!
    • Hallo zusammen,

      entschuldigt die kurze vorangegangene Antwort zwischen 2 Terminen.

      Alles in allem können Neocaridina-Arten meinen Narzismus wohl nicht ganz befriedigen.

      Habe schon 10 rote Bienengarnelen drin und 5 Rückenstrichgarnelen (Amanos). Kann natürlich sein, das diese sich gegenseitig auffressen. Doch das werden wir noch sehen. Sollten diese sich aber nicht fortpflanzen wollen (was die Amanos eh nicht machen, außer ich schließe nen Schlauch ans Aquarium an, der im Salzwasser mündet), investiere ich noch in ein paar Tiger- & Hummelgarnelen. Falls die alle zusammen oder jeder einzelne für sich keinen Spaß verspricht, werde ich - wie 99% der Welt - wohl aus Unlust oder Leichtigkeit bei Neocaridina-Garnelen rauskommen müssen. Und den Fall eines Napoléon Bonaparte und anderer Bekannter Narzisten nachempfinden müssen.

      Alles in allem werde nach dem Urlaub die Zwergpanzerwelse reinsetzen. Schauen was die so machen. Ein paar Wochen danach (wenn sich die Wasserwerte wieder beruhigt haben) kommen dann tatsächlich...tadaaa...Panda-Panzerwelse (mit bis zu 5cm - größer als jedes andere Tier im Becken! - da gehts um ganze Zentimeter :D ) als Wildschweine in die Arena und sollen dort mal ordentlich umpflügen und die Amanogarnelen ein bisschen verprügeln, damit die nicht auf die Idee kommen meine Bienengarnelen ....oder später meine „Anfängergarnelen“ zu jagen.

      Dann werde ich - wohl oder übel - aus, gleich folgendem Text, die Zwergkärpflinge reinsetzen (sie erfüllen damit die gleiche Aufgabe, wie die Schmucksalmler. Sind aber Lebendgebährende! Sowas fehlt mir noch. Muss ich nicht ständig Futter züchten. Und das in einer Kontinuität, das sogar Karl der Große bei der Verchristlichung der Sachsen Augen gemacht hätte: täglich 5 Jungtiere und das über 3 Wochen mit nur 10 Tagen Pause danach!)

      „Die Männchen bilden dagegen selbst im kleinsten Aquarium eigene Reviere, die sie dann auch verbissen gegen andere Männchen verteidigen, wobei es meist bei Drohgebärden und harmlosen Rempeleien bleibt. Je dichter ein Revier mit Wasserpflanzen besetzt ist, so begehrter ist es bei dem Männchen. Die Männchen ziehen also nicht wie Weibchen im Aquarium umher, sondern hocken inmitten ihres Territoriums, um vorbeiziehenden Weibchen aufzulauern, um sie fast überfallmäßig anzubalzen und in ihr Revier zu locken.“ [Quelle: Aquarium-Ratgeber.de]

      Und ob ich dann ein zuckersüß blazendes Honigguramipärchen beobachten mag, wie das Männchen versucht die vom Weibchen wild durch die Gegend geschossenen Eier zusammenzuhalten oder mir vielleicht doch etwas Action eines sich in Einzelteile zerstreuenden Schwarmfischs im mittleren Bereich fehlt, entscheide ich daraufhin.

      Ich bedanke mich sehr sehr sehr für sich alle bereits beteiligenden Schriftführer und noch viel mehr bei den noch kommenden. Zum Abschluss möchte ich (das habe ich bisher verheimlicht, um eine im Ausmaß nicht vorherzusehende Diskussion //siehe andere Foren :zick: mit einer Besatzfrage und etwas mehr Informationen//) noch meine Einfahrzeitdokumentation in Kurzform mitteilen:

      Tag 01 - 18.04.18: Aquarium-Start (eingerichtet + befüllt)
      Tag 07 - 25.04.18: 1x indische Turmdeckelschnecke eingesetzt.
      Tag 12 - 30.04.18: Nitritpeak (NO2 >10)
      Tag 12 - 30.04.18: Nitratpeak (NO3 >160)
      Tag 13 - 01.05.18: Ammonium/Ammoniak auf 0
      Tag 13 - 01.05.18: Beginn starkes Fadenalgenwachstum.
      Tag 14 - 02.05.18: 2. LED-Leiste eingesetzt (von 3240 auf 5670 Lumen erhöht)
      Tag 16 - 04.05.18: 1x genoppte Turmdeckelschnecke eingesetzt.
      Tag 17 - 05.05.18: Nitrat normal (NO3 10-25)
      Tag 18 - 06.05.18: 5x rote Bienengarnele (Red Bee/Caridina Logemanni) eingesetzt (1/5 Brownie).
      Tag 23 - 11.05.18: Nachwuchs TDS gesichtet.
      Tag 23 - 11.05.18: 5x Amanogarnele (Caridina multidentata) eingesetzt.
      Tag 23 - 11.05.18: Nitrit normal (NO2 0,1)
      Tag 23 - 11.05.18: 3x Pinselalgenfresser (Crossocheilus reticulatus) eingesetzt.
      Tag 23 - 11.05.18: 1x indische TDS (schwarz) eingesetzt.
      Tag 24 - 12.05.18: 5x rote Bienengarnele (Red Bee/Caridina Logemanni) eingesetzt (2/5 schwanger).

      Ich kann, wenn jemand mag, jede Entscheidung verargumentieren. Auch warum ich die Lumenzahl erhöhe obwohl die Fadenalgen vorher beginnen stark zu wachsen :D

      Die 3 Barben, die seit dem 11.05.18 im Becken sind, sind nur leihweise da um einer Forschungsgruppe beizutreten und kommen am Freitag - 2 Wochen später - mit Zertifikat für erfolgreich bestandene Prüfung, sowie dem Ehrentitel „Held der Arbeit“ wieder nach Hause.

      Vielen Dank an alle für die Möglichkeit dieses Forum nutzen zu dürfen und
      viele Grüße
      Patrick
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      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von AquaLala ()

    • Hallo Wolfgang,

      vielen Dank für das Lob! :grinz:

      Sowas dachte ich mir auch schon. Doch ein wenig Anhaltspunkt scheint es mir doch zu geben. Wenn man jetzt z.B.ein Aquarium besetzen will und 3 Arten Welse entsetzt, sieht man dann vorher (wenn man sich gar nicht auskennt) das alle unten auf dem Boden rumoren. Blödes Beispiel. :D

      Nochmal kurz zum Besatz:

      10 (7m, 3w) Zwergpanzerwelse - 23 Liter
      6 (4w, 2m) Panda-Panzerelse - 28 Liter
      10 (7w, 3m) Zwergkärpflinge - 27 Liter
      ..mal schauen (Honigguramis 8 Liter, ..)
      Wären dann ohne die mal schauen 78 Liter. Mal schauen. Ist ja noch ein paar Monate hin. Werde euch bis dahin sicher erhalten bleiben und noch die ein oder andere „dumme Frage“ stellen. :grinz:

      Vielen Grüße
      Patrick
      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.
    • Hallo Patrick,

      zu den Zwergpanzerwelsen muss ich Stefan zustimmen. Es ist schon länger her, dass ich die Aquaristik aktiv betrieben habe, mittlerweile ist meine Wohnung ein "Trockendock".

      Auch bei mir endete die Geschichte der Pygmäen damit, dass sie irgendwann einfach nach und nach wegstarben. Woran es lag, kann ich nicht sagen. Ich habe erst nach und nach die verbleibenden Tiere in andere passende Aquarien umgesetzt, um das Sterben einzudämmen und wenigstens einen Teil der Horde zu retten, aber letztendlich blieb keins der Tiere mehr übrig.
      Sie wirkten nicht krank, sondern eher, als würden sie einfach an Altersschwäche sterben.
      Ich wünsche dir auf die Dauer mehr Glück, dass es bei dir langfristig besser läuft!

      Wenn du aber Pandas dazusetzt, wird wahrscheinlich kein Pygmäe groß werden. Dazu finden die die Eier viel zu schmackhaft!


      AquaLala schrieb:

      Vielen Dank an alle für die Möglichkeit dieses Forum nutzen zu dürfen
      Den Dank gebe ich gern zurück!
      Gerade die User, die hier schreiben, Fragen stellen und berichten, so wie du es hier tust, machen das Forum lebendig und interessant!
      Liebe Grüße
      Marlis
      ____________________________

      Ein Tourist ist ein Mensch, der auf Reisen geht, um mal was anderes zu sehen und sich dann beklagt, dass alles so ganz anders ist.
    • Hallo Marlies,

      mh. Wer weiß. Lebenserwartung wird ja mit 8 Jahren angegeben. :l

      Ich muss es dennoch probieren! Finde die so toll. :grinz:

      Trotz der 2 Barben im Becken, welche mittlerweile, wie oben beschrieben - wieder aus dem Becken raus sind, habe ich gestern - auf im Anhang dargestellten Foto - entdeckt!

      Mal schauen ob ich es weiter wachsen sehen kann.

      Außerdem gab es ein Paarungsschwimmen im Becken, gestern Abend. Oder die Bienengarnelen haben sich so doll gefreut, das sie das Becken wieder für sich haben. :D

      Versteckmöglichkeiten habe ich also gut, bis jetzt. Das war ja eins der obersten Ziele bei der Beckenplanung.

      Habe mal noch ein Foto von heute morgen mit angehängt. :grinz:

      Viele Grüße
      Patrick
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      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.
    • Hallo Patrick,

      das Becken macht sich sehr gut :top:
      Ich bin mir nicht sicher wieso das bei mir mit den C. pygmaeus nicht so gut funktioniert, habe aber die Vermutung dass diese kleinen Kerle zwingend Lebendfutter brauchen. Noch eher glaube ich aber dass es ihnen im Sommer so gar nicht gut bekommt wenn die Wassertemperatur kurzzeitig zu hoch ist. In der "heißen Phase" des Sommers hat es die meisten von ihnen erwischt. Wie auch immer, ich werde keinen weiteren Versuch mehr starten. Manchmal sind es die einfachsten Fische, die Probleme machen. Das mag wohl auch an den Gegebenheiten vor Ort liegen. Leitungswasser ist eben nicht gleich Leitungswasser. Bei der Zucht von Bienengarnelen zeigt sich das am gravierendsten. Die gehen bei mir gar nicht. Ich kann tun was ich will, mit Bienen habe ich kein Glück. Nicht einmal wenn ich vollentsalztes Wasser verwende und dieses mit besten Salzen auf die optimalen Werte bringe.
      Macht aber nichts, es gibt ja genügend andere tolle Tiere die sich in meinem Wasser sehr wohl fühlen. Rote Neon´s z.B.


      Gruß Roland
    • Nochmal ein kurzes Update:

      Es war Paarungschwimmen.

      Habe ich heute entdeckt: s. Foto :))

      Und man kann durchaus festhalten, das die Garnelen wesentlich mehr das Becken nutzen und draußen sind, seitdem die Barben raus sind. Zähle im Schnitt nun 12 (7 Bienen + 4 Amanos) statt 6 (2 Bienen, 4 Amanos) Garnelen.
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      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.
    • Hallo alle, die das lesen,

      dieser Besatz ist es nun endgültig geworden:

      1 Pärchen Honigguramis
      13 Zwergkärpflinge + 3 (bisher gesichtete) Jungtiere
      12 Zwergpanzerwelse
      11 Ohrgitterharnischwelse

      ca. 40 Bienengarnelen
      5 Amanogarnelen
      3 Stahlhelmschnecken
      unzählig viele genoppte und indische Turmdeckelschnecken

      Das schöne daran ist, das sie alle gleich aussehen, gut miteinander befreundet sind (zeitweise zusammen im Schwarm schwimmen) und trotzdem unterschiedliche Charaktere haben:

      Zwergkärpflinge (eher im oberen Bereich): schweben langsam durchs Wasser und tragen kurze, ungefährliche, fast schon niedliche Kämpfe und kleinste Reviere aus.

      Zwergpanzerwelse (eher im mittleren Bereich): Liegen auf Blättern, auf dem Boden oder der Wurzel rum, bis einer einen anderen anstupst und losschwimmt und ihm mind.8 daraufhin folgen. Oder ein Oto vorbeikommt und sie ihm folgen, bis zur Scheibe und dort versuchen sich auch so toll dran festzusaugen. Von Zeit zu Zeit das gleiche Spiel mit einem Wetteifern, wer am schnellsten ganz kurz zur Wasseroberfläche schwimmen kann. Manchmal kommt auch ein Zwergkärpfling vorbei und animiert sie loszuschwimmen, stellen allerdings nach kurzer Zeit fest, das der Zwergkärpfling einfach zu langsam ist. :D

      Ohrgitterharnischwelse (eher im unteren Bereich): Fressen junge Fadenalgen von den Blätter und schaffen es dabei sind auch an den feinfiedrigsten Blättern (z.B.von der feinblättrigen Rotala) festzuhalten. Hängen die meiste Zeit abwechselnd am Gemüse, der Scheibe oder schwimmen mit den Zwergpanzerwelsen im Schwarm.

      Honigguramis (immer mit auf dem Foto, überall unterwegs): Männchen an der Unterseite schon etwas dunkel gefärbt und immer wieder mal am Schaumnest bauen. Weibchen sehr verfressen und sich mit dem Männchen gegenseitig am jagen. Schön sieht es auch aus, wenn das Männchen sich senkrecht im Becken aufstellt, um das Weibchen zu bezirzen.

      Vom Besatz her scheinen alle wirklich gut zusammen zu passen. Keine Kämpfe unter den Arten. Garnelen weiden zwischen den rumwuselnden Welsen den Sand ab und springen auch sehr sehr selten aus Abwehrreaktion davon.

      Vielen Dank nochmal für das Brainstorming und
      viele Grüße
      Patrick

      PS: Im Anhang noch das ein oder andere Foto
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      Alle sagten immer „Das geht nicht!“.
      Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

      Mit dem Unmöglichen verhält es sich wie mit dem Unkraut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AquaLala ()

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        Duras