Nur mal so, ein paar Naturfotos


    • Roland
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    • Nur mal so, ein paar Naturfotos

      Hallo zusammen,

      so eine Genesung nach einem Krankenhausaufenthalt kann sehr langweilig sein. So habe ich heute meine Kamera in die Hand genommen und im Garten wild drauflos geknipst.

      Mein ganzer Stolz ist ja im Moment mein Seidenbaum. Den habe ich vor acht Jahren gekauft und eingepflanzt. Jahrelang glaubte ich nicht mehr daran dass dieser Baum jemals blühen würde, doch heuer ist es endlich so weit. Die ersten Blüten sind offen :tanz:





      Natürlich dürfen auch Seerosen-Fotos nicht fehlen:





      Wer mag, darf gerne auch ein paar Fotos posten :yes:


      Gruß Roland
    • Hallo Roland,

      die Bilder gefallen mir ganz und gar nicht. Weißt du auch warum? Die Pflänzchen stehen nicht bei mir im Garten (welchen ich sowieso nicht besitze). Also von da daher, geht ja mal gar nicht...... :grinz: :kaplach: :kaplach: :ablv: :ablv:

      Nein..... Würde mir auch gut gefallen. Lass uns weiterhin teilhaben. :knips: Erhole dich gut.
      Deine Meinung ist mir wichtig, jedoch gefällt mir meine besser. :prost: :chill:

      Liebe Grüße
      Martin :wein:
    • Also Roland,

      da hast du ja richtigen - ich nenne es immer gern: "Postkartenkitsch" :knips: fotografiert!
      Die Fotos sind superschön :top: :respekt: :klatsch: und die Pflanzen, der Garten, der Teich und die ganze Anlage erst! Du hast keine Ahnung, wie ich dich darum beneide!
      Das mit den hellen Büten im Vordergrund ist doch einen Jucca? Oder täusche ich mich?
      Liebe Grüße
      Marlis
      ____________________________

      Ein Tourist ist ein Mensch, der auf Reisen geht, um mal was anderes zu sehen und sich dann beklagt, dass alles so ganz anders ist.
    • Hallo zusammen,

      ich danke euch. Martin, ich erhole mich so gut ich kann :yes:
      Marlis, so etwas kommt dabei raus wenn ich mal so gar nichts mit mir anzufangen weiß :kaplach:
      Mein heutiges Motiv waren die Bloody-Mary-Garnelen in der Küche und morgen sind die Hunde dran :lach:

      Und ja, im Vordergrund steht eine Yucca filamentosa(Palmlilie). Eigentlich Unkraut, aber wenn sie blüht ist sie halt auch wieder wunderschön.


      Gruß Roland
    • Bei so viel Lob fällt mein Meckern gar nicht ins Gewicht: Wer einen so tollen Naturschwimmteich sein Eigen nennt, sollte den dazu passenden Naturgarten haben. :stocher:

      naturgartenfreude.de/schwimmteiche/
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Hallo Gisela,

      so etwas in der Art hatte ich viele Jahre lang. Zuvor war an selber Stelle ein viel kleinerer Teich mit so richtig viel Grünzeugs drumherum und einem Bachlauf quer durch den ganzen Garten. Das mag alles schön anzuschauen sein, solange man sich nicht darum kümmern muss. Glaube mir, der Aufwand war enorm. Das war dann auch der Hauptgrund wieso ich die alte Anlage eingestampft habe.

      Ein paar Fotos meiner alten Teichanlage nach der Fertigstellung:


      Gruß Roland
    • Roland, die Kombination Wiese und Hunde ist "stellenweise" hoch-kritisch!!! Vor allem, wenn es viele Hunde sind, die viele Tretminen verstreuen - und man barfuß geht... Rasen hat hier klare Vorteile, dass man immer genau sieht, wohin man gerade tritt...

      sinniert
      Stefan

      P.S. Ansonsten freut es natürlich, dass in Etagenwohnungen lebende Städter doch schöne Ideen haben, wie man den einsam lebenden Dörflern endlich mal die Natur nahebringen könnte...
    • Na, klar kannst du einen Rasen haben, Roland, wir leben in einem freien Land....dem langsam die Insekten aussterben. 70 Prozent sind schon weg. Bis endlich die Gesetze da sind, die die Landwirtschaft insektenfreundlicher zu gestalten, müssen halt wir Gärtler ran....oder eben auch nicht, wie beliebt. Auf meinem Etagengarten jedenfalls summt und brummt es , dass es eine Freude ist. Aber ich könnte auch Geranien. :grinz:

      Warum so bissig, Stefan?
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Giselchen, das war doch nicht bissig, das war neckisch gemeint! :knuddel:

      Und natürlich auch aus der persönlichen Anschauung von Rolands Garten - plus der umgebenden Latifundien - direkt: Der Mann lebt umzingelt von seinen Wiesen... (Sei froh, dass Du die nicht mähen musst!) Und die Vorteile von Rasen im Hundeland, die darfst Du Dir selber ausmalen... wenn Du Stadt-Mädel halt vielleicht doch mal barfuß gehst... (Und: Das von den Hunden hintenraus, das muss vor dem Mähen natürlich erst alles mal alles eingesammelt werden... :schiel: Gut, wenn man es dann visuell leicht findet!)

      Und ich bewundere natürlich Deine Keckheit! Nen kleinen Balkon und nen Kaktus auf dem Fensterbrett als qualifiziertes "Gärtlern" zu benennen. Komm' mal lieber bei mir vorbei und hilf mir mit der Machete gegen die verdammten Brombeerhecken da hinten. Bei der Gelegenheit kannste mir gleich die Büsche und Bäume zurück stutzen ... und das ganze Holz dann gleich klein häckseln! Glaub' mir, gerade "Wilde Gärten" machen richtig Arbeit,

      lacht
      Stefan :zigarre:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Prestutnik12 ()

    • Hallo Gisela,

      ich hätte fast wetten können dass es Dir darum geht. Aber da mach Dir mal bitte keine Sorgen. Ich habe hier 10000m² Grund, 8600m² davon sind reine Kräuterwiese. Der Landwirt, der diese Wiese mäht, darf das nur 2x pro Jahr machen. Und immer erst dann wenn alles bereits verblüht ist. Zudem darf hier kein einziges Körnchen Dünger gestreut werden. Dafür verlange ich im Gegenzug keinen Cent Pacht. In der Nachbarschaft stehen mehrere Bienenvölker. Es summt und brummt hier also gewaltig. Mehr kann ich nicht dazu beitragen. Aber die paar hundert Quadratmeter meiner Oase bleibt weitgehend frei von Pflanzen. Ich kann mich schon aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr darum kümmern.

      Die Diskussionen um das Insektensterben nehmen, gerade in den sozialen Netzwerken, mittlerweile schon perverse Züge an. Von Zwangsbepflanzung bei zu viel Steingärten, bis hin zu Geldstrafen ist die Rede. Es ist wie immer, die Politik lässt zu dass die Insekten von der Landwirtschaft vergiftet werden und es wird in Kauf genommen dass auch unsere Nahrung vergiftet wird. Alles nur um den größtmöglichen Profit zu erzielen. Ich könnte :kotz: wenn dann mal wieder der Haus- und Grundstückbesitzer in der Verantwortung steht.

      Sobald das Wetter wieder schöner ist, mache ich ein paar Fotos von meiner Wiese. Dann Gisela, wirst Du mir meinen kahlen Garten verzeihen :zwinker:


      Gruß Roland
    • Aah, Roland, wenn man deinen blühenden, ungedüngten Wiesen in Relation zu deinen Rasen setzt, biste rehabilitiert. :-) Das ist dann etwa so, wie wenn ein Biogärtler ein paar Quadratmeter Rasen freihält, auf dem Tisch und Stühle und das Planschbecken für die Kinder Platz finden. Auf meinem Etagengarten...jaaawoll, Stefan, das ist ein Garten....isses die Ecke hinten rechts, wo auswärtiges Jiaogulan hochwuchert, auf dem ich noch kein einziges Insekt gesichtet habe.

      Die Forderung fanatischer Ökos, Schottergärten gesetzlich zu verbieten....äh hat irgendwie schon was. Jetzt kuckt doch mal selber!

      facebook.com/GaertenDesGrauens/

      Die werden immer mehr. Das Breznholen quer durch mein Viertel treibt mir neuerdings regelmäßig die Tränen in die Augen.:-(
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
      Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive - keine Wahrheit.“

      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Roland,

      darf ich da bei Dir sein? Ich habe einen klassisch verwilderten Garten. Mit Hölzern, Reisighäufen, dichten Hecken.Ungepflegten Ecken. Darin leben nicht nur Insekten, sondern auch Eidechsen, Schlangen, Vögel, Kröten und Igel. Das will ich so. Wenn ich zu meinem Gartenhäuschen gehe, dann freue ich mich über Smaragdeidechsen. Oder Kröten im Eck. Sogar: Hirschkäfer.

      Was mich dann zum Hass bringt, sind wildernde Hauskatzen! Die Amselnester plündern, Meisenpopulationen auslöschen! Die Eidechsen erledigen! Überfütterte fette Hauskater, die laufen gelassen werden, und die Eichechsen killen! Ich baue denen ein Biotop, und... diese Katzenratten holen alles weg!

      Das tut mir immer leid. Wenn ich einen verblutenden Igel finde. Wenn ich die Eidechsen in meiner Sandsteinmauer nicht mehr finde...

      Ja, sorry für meine Wut, aber Naturschutz funktioniert nicht, solange Ratten und Katzen in der Nähe sind...

      Stefan

      - der die zig Katzenhalter ringsum am Liebsten mit ihren eigenen Därmen erdrosseln würde... Ich meine natürlich: Den einen erdrosselt man mit dem Dünn-Darm des anderen...
    • Hallo,

      oh ja Stefan. Ich hasse es wenn die fetten Nachbarkatzen die Nester leerräumen. Meist aus purer Lust, denn gefressen werden die kleinen Vögel nicht. Sie werden zerstückelt und dann liegengelassen. Gott sei Dank ist das jetzt vorbei seit wir die Hundepension haben. Jetzt traut sich nur noch ganz selten eine Katze auf´s Grundstück.

      Freut mich Gisela, dass Du mir wegen meiner Rasenfläche vergeben kannst :grinz: Was ich aber nicht akzeptieren kann, ist ein gesetzliches Verbot von Schottergärten! Ich meine, mir selber gefallen die auch nicht, aber es hat vielleicht einen Grund, wieso der ein oder andere einen solchen "Garten" hat. Ich wäre gerne dabei wenn Du meiner 81jährigen Tante erklärst dass sie ihren erst letztes Jahr angelegten Schottergarten einreißen- und den Garten wieder anlegen muss, den sie aus gesundheitlichen Gründen überhaupt nicht mehr pflegen kann. Wenn ein junges Pärchen ein Haus baut und einen solchen Schottergarten anlegt bin ich bei Dir. Aber grundsätzlich gesetzlich verbieten lassen? Auf eigen Grund und Boden? Mit mir könnte man das nicht machen! Auch nicht wenn der Gesetzgeber das vorschreiben würde. Oder besser gesagt, dann erst recht nicht!


      Gruß Roland
    • Ja, freilaufende Katzen sind schon ein Problem, weil sie halt auch so viele sind. Da hilft nur eins: Katzensteuer. Verstehe sowieso nicht, warum sich Hundehalter nicht längst ob dieser Ungerechtigkeit zur Wehr setzen. Diese sind ja z.B. auch anhalten, die Hinterlassenschaften ihrer Wauzis zu entfernen, was sie erfreulicherweise immer häufiger tun. Wenn Katzen die Sandkästen verdrecken, geht das ihre Halter nix an. Wie gesagt, ein Problem, dem schwer beizukommen ist.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



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      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)
    • Roland, das mit dem gesetzlichen Verbot von Schottergärten war nur ein Witz. Wie gesagt, wir leben in einem freien Land. Wären die wirklich verboten, würden die Vorgärten halt gepflastert.
      Grüße aus Nürnberg

      Gisela



      ”Alles, was wir hören, ist eine Meinung - keine Tatsache.
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      Zitat: Weiß net.....aus'm Netz gefischt. :-)