Recyclingbecken


    • Roland
    • 536 Aufrufe 13 Antworten

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    • Recyclingbecken

      Bitte trage die Angaben zu deinem Aquarium ein ohne die schon vorhandenen Texte zu löschen!


      Bilder:



      Thema das Beckens:
      Recyclingbecken! Recycling deshalb, weil sich hier in all den Jahren schon so viele Wurzeln angesammelt haben, die ich nun unbedingt alle einsetzen wollte.

      Beckengröße:
      100 x 60 x 50 cm (300 Liter)

      Standzeit des Beckens:
      Seit Mitte Februar 2020, derzeit also 11 Wochen

      Bodengrund:
      Aquarienkies mittelfein

      Pflanzen:
      Fast alles aus dem alten Becken übernommen. Also auch hier: Recycling

      Deko:
      Ausschließlich Wurzeln

      Beleuchtung:
      DIY LED

      Filter:
      Eheim Professionel 3

      Beheizung:
      Sera Regelheizer 300 Watt

      CO2:
      US-Aquaristik mit Nachtabschalung 3kg und JBL Taifun Reaktor

      Sonstige Technik:
      -

      Arten und Anzahl der Tiere:
      Die Könige im Becken, eine Truppe aus 8 Amanogarnelen, die ich schon seit 7 Jahren habe. Ein Pärchen Mosaikfadenfische, ein Pärchen Fadenfische rot/gold, 10 Bitterlingsbarben, 6 Corydoras sterbai, 1 L-162 und der "Rest" aus den vorherigen Becken.

      Sonstige Angaben zum Aquarium:
      folgt...
    • Hallo zusammen,

      im Februar war es mal wieder so weit. Ich habe mein Aquarium umgebaut! Die feinen fingerdicken Wurzeln des alten Beckens haben sich im Laufe der Zeit regelrecht aufgelöst. Es war kaum noch Deko erkennbar.
      Ein Grund mehr wieder festere Wurzeln zu verwenden. Dazu habe ich diesmal alles an Wurzelholz verwendet was schon viele Jahre am Speicher lag. Verschiedene Wurzeln habe ich mit Edelstahlschrauben von unten auf eine Kunststoffplatte geschraubt. Entstanden ist dabei diese etwas eigenartige Skulptur:


      Dann wollte ich diesmal dunkleren Bodengrund verwenden. Ganz gut gefallen hat mir der Rosnerski Aquarienkies in der Körnung 2-4 mm. Schön dunkel war der auch, zumindest so lange er nicht unter den hellen LED´s lag. Im LED Licht schaut er fast aus wie ganz normaler Kies :sad:


      Pflanzen kamen zuerst auch nur die aus dem alten Becken zum Einsatz:


      Ich habe mich entschieden das Becken wieder ganz langsam hochzufahren. D.h. anfangs mit nur 5 Stunden Beleuchtungszeit, die dann Schritt für Schritt gesteigert wurde. Das klappte gut. Die Pflanzen wuchsen zwar nur sehr langsam, dafür gab es aber zu keiner Zeit Probleme mit Algen. Hier die weitere Entwicklung:



      Fortsetzung folgt....


      Gruß Roland
    • Hallo,

      gestern holte ich mir dann endlich ein paar neue Fische ins Aquarium. Es zogen Fadenfische und Bitterlingsbarben ein. Der Rest der Fische wurde aus dem alten Becken mitgenommen. Mittlerweile habe ich so eine Art Fischsuppe im Aquarium weil ich keinen der alten Fische weggeben will. Und so kommt es dass nur noch ein einzelner Neon da ist, ein paar Kongosalmler und Phantomsalmler. Teilweise sind diese Fische schon sehr alt. Mein Aquarium ist ein Gnadenhof!

      Das Aquarium läuft jetzt mit voller Beleuchtung. Jetzt hoffe ich dass auch die Bodendecker endlich mal richtig in Fahrt kommen.

      Hier noch ein paar Bilder:







      Gruß Roland
    • Hallo zusammen,

      ich danke euch! Ja, mir macht das auch gerade sehr viel Spaß. Wenn ich auch mit dem Bodenbewuchs nicht ganz zufrieden bin. Eigentlich müsste es da bereits wesentlich besser sprießen. Ich befürchte fast dass meine in die Jahre gekommene LED-Beleuchtung wohl auch langsam schwächelt. Da werde ich noch nachbessern müssen.

      Corinna: Bisher gibt es keine Vermisste im Aquarium! Es sind ja nur 8 Stück Taiwan Sakuras im Becken. Die sind also beim "Morgenappell" relativ schnell durchgezählt :lach:
      Ich hatte aber die selben Bedenken, obwohl das mit den Kongosalmlern bisher immer gut ging. Ich denke da tut man diesen Fischen einfach Unrecht. Die sind wesentlich friedlicher als man ihnen zutrauen möchte.


      Gruß Roland
    • Hallo Stefan,

      möchte man meinen wenn man die doch beachtliche Größe dieser Fische bedenkt. Aber glaube mir, die können schon richtig Gas geben. Kongosalmler hatte ich immer wieder mal im Laufe meiner aquaristischen Laufbahn, und noch nie konnte ich beobachten dass sie Ärger machten.
      Wenn man danach ginge was man vielerorts liest, dann dürfte ich auch keine Bitterlingsbarben und Fadenfische zusammen halten. Aber auch hier - so denke und hoffe ich - handelt es sich nur um einen Mythos. Vieles was geschrieben oder empfohlen wird darf man hinterfragen und man kann vieles auch sehr gut widerlegen :zwinker:
      Nö! Ich bleibe dabei: Kongosalmler und Zwerggarnelen, das geht ganz gut :yes:


      Gruß Roland
    • Roland schrieb:

      möchte man meinen wenn man die doch beachtliche Größe dieser Fische bedenkt. Aber glaube mir, die können schon richtig Gas geben.

      Dann lasse ich mich belehren! Roland, ich sah diese großen Fische eben nur so ruhig und majestätisch-elegant durch Dein 300-Liter-Becken gleiten...

      Die Raptoren, die bei mir Garnelen erbeutet haben, sind etwa die enorm schnellen Zebra-Bärblinge (ich hatte nie Fische mit einem schneller-explosiveren Antritt) oder die hartnäckigen Pseudomugil furcatus. Die Gabelschwänze rammen sich sogar mit dem ganzen Körper in die dichtesten Javamoos-Polster, um dort im Inneren Beute zu machen...

      Grüße,
      Stefan