60-Liter-Standardbecken


    • Jannis
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    • 60-Liter-Standardbecken

      Moin Moin,
      da ich mich hier wieder blicken lassen haben, möchte ich euch mein Aquarium vorstellen.

      Thema das Beckens:
      Gesellschaftsbecken

      Beckengröße:
      60cm*30cm*30cm
      54 Liter

      Standzeit des Beckens:
      seit März 2020

      Bodengrund:
      Dennerle Scaper's Soil
      heller Spielsand

      Pflanzen:
      - Ludwigia palustris "super red"
      - Rotala rotundifolia
      - Echinodorus tricolor
      - Echinodorus grisebachii
      - Microsorum pteropus
      - Cryptocoryne wendtii "braun"
      - Cryptocoryne beckettii
      - Cryptocoryne x willisii "lucens"
      - Hydrocotyle verticillata
      - Weepingmoos
      - Christmasmoos
      - Lilaeopsis brasiliensis
      - Eleocharis sp. "montevidensis"
      - Rotala indica
      - Anubias nana "petite"
      - Bucephalandra

      Deko:
      gesammelte Steine
      gesammeltes Schwemmholz

      Beleuchtung:
      Chihiros a601 RGB

      Filter:
      Rucksackfilter AquaClear 20

      Beheizung:
      Dennerle Nano ThermoCompact 50W

      CO2:
      Co2 Plant Growth System Nano von Tropica

      Arten und Anzahl der Tiere:
      - 4 Chela dadyburjori
      - 1 Apistogramma trifasciata Männchen (ein Pärchen schwimmt Outdoor in der Mörtelwanne)

      Sonstige Angaben zum Aquarium:
      An Pflanzen kommt immer mal wieder was neues rein und was altes raus. Das Becken befindet sich in immer im Wandel.
      Auch der Besatz ist noch nicht abgeschlossen. Da suche ich noch ein Highlight, irgendwas seltenes. Irgendwas was man auch mal draußen ausprobieren kann.
      Gruß,
      Jannis
    • Hallo Jannis,

      schönes Becken, klein aber fein. Die Chelas, sind das Ährenfische also Neuseeland/Australien? Keine Ahnung. Möchtest Du Schnecken oder Garnelen einsetzen?
      Ich glaub, Du bist regional nicht festgelegt, oder? Ich hatte spontan an kleine Schmerlen, irgendwas für den Grund gedacht. Oder was Hausmeistermäßiges...

      Grüßle
    • Hallo Jannis

      Sieht echt schön aus. Finde auch dein Holzstamm richtig gut.

      Ich habe aber eine Frage. Vielleicht sehe ich das ja von hier nicht richtig.

      Du hast links deinen Dauertester. Und rechts hinten hast du deinen CO2 Ausströmer?

      Jetzt sehe links deine Testerflüssigkeit „grün“. Was ja gut ist. Ich stelle mir die Frage wie du die Zirkulation so hin bekommst dass das CO2 bis zur anderen Seite kommt.
      Das ist nämlich gerade mein Problem

      Danke für deine Antwort.

      Grüße

      Al Bundy
    • Moin,

      @'Klex'
      Chela dadyburjori ist ein Zwergbärbling aus Indien. Ähnelt grob den Zebrabärblingen. Leider sind die Fische etwas seltener im Handel, obwohl sie sehr einfache und robuste Fische sind. Zwei Fische sidn über Nacht aus dem Becken gesprungen. In Zukunft sollen nochmal 3-4 dazu kommen.
      Regional bin ich nicht festgelegt.
      Bei Welsen, Schmerlen o.ä. Bodenfische bin ich in diesem Becken skeptisch, da ich Angst habe, dass die Fische mir das Soil ausbuddeln.
      Garnelen sollen irgendwann mal rein.

      @'Al_Bundy'
      Der Ausströmer ist rechts hinter den Rotala versteckt. Der Dauertest ist inzwischen links hinter der Wurzel versteckt und nur noch von oben sichtbar.
      Generell halte ich meinen Dauertest immer auf dunkelgrün. Das reicht bei meinen Pflanzen für ausdauerndes und nicht zu schnelles Wachstum.
      Der Ausströmer ist auf etwa 12-14 Blasen die Minute eingestellt.
      Entscheidend ist die Strömung. Der Rucksackfilter sitzt hinten rechts, noch hinter den Auströmer. Der Auslass zeigt zur Frontscheibe. So entsteht eine Rundströmung und das Co2 wird im ganzen Becken verteilt, wenn auch ein Teil durch den Wasserstrom direkt ausgeströmt wird.
      Da der Wasserstrom jedoch das Pflanzenwachstum von den Stengelpflanzen negativ beeinflusst, suche ich noch nach einen neuen Platz für den Filter.
      Co2-Diffusor etwas unter und vor dem Filterauslass platzieren klappt bei einer Rundströmung in kleinen Becken immer ganz gut. Aber hier ist jedes Becken unterschiedlich, man muss etwas die Strömung lesen und mit ihr spielen.

      Zur Düngung mal ein paar Worte:
      Gedüngt wird neben der Co2-Düngung und der Düngung über den Soilbodengrund mit tropica Premium Nutrition nach dem Wasserwechsel 3 Pumpstöße und alle zwei Tage ein Pumpstoß AquaRebell Makro Spezial N.
      Das ist etwa die Hälfte der empfohlenen Dosis. Für mein Becken scheint das genau richtig. Die Pflanzen wachsen ausdauernd, aber langsam. So hält sich die Arbeit in Grenzen.

      Gestern habe ich mal radikal zurück geschnitten. Mal schauen wie es sich weiter entwickelt. Bilder kommen.

      Ich habe noch Ludwigia palustris "super red",Rotala rotundifolia, Bacopa australis und Vallisneria nana "gracilis" von gestern abzugeben. Wer was möchte, kann sich gerne melden.
      Gruß,
      Jannis
    • Hallo Jannis,

      für eine Neu-Einrichtung ist das Aquarium richtig schön geworden :top:
      Meist sieht man sonst in gerade eingefahrenen Becken nur spärliche Pflanzen - aber deins sieht schon recht eingewachsen aus. Hut ab! Gefällt mir sehr gut!

      Ich denke, nicht nur ich freue mich auf weitere Fotos :pfeifen:
      Liebe Grüße
      Marlis
      ____________________________
      Es gibt nichts, was eine Mutter glücklicher macht, als zu wissen, dass ihr Kind gesund ist und es ihm gut geht
    • Kleines Update:

      Cyperus helferi und Myriophyllum mattogrossense sind an Pflanzen dazu gekommen.
      An Besatz ist ein Weibchen Apistogramma trifasciata und noch fünf Chelas eingezogen. Einer der Chelas besitzt keine gelbe Grundfärbung, sondern ist eher weiß. Eine interessante Farbform. Mal gucken, ob die Farbe noch kommt.

      Ich hatte einige Faden-, Froschlaich- und Rotalgen, welche bereits im vorherigen Becken an der einen Wurzel wuchsen. Diese hatten sich durch einer erhöhten Eisendüngung etwas stark vermehrt und den ganzen Javafarn rechts bewuchert. Die Algen habe ich mit Easycarbo eingenebelt. Nach einen Tag war ein Großteil der Algen abgestorben. Die Kur fahre ich jetzt alle 3 Tage und versuche alle Algen loszuwerden.

      Insgesamt habe ich nun 2 Paare Apistogramma trifasciata, wovon ein Paar draußen lebt und 9 Chela dadyburjori. Eventuell sollen noch ein paar reine Oberflächenfische und eine Welsart einziehen, aber erstmal schauen wie es sich entwickelt.

      Interessiert sich jemand für die Wasserchemie des Beckens, dann würde ich mal messen.

      Noch ein paar Bilder, auch von Überwasser.

      Gruß,
      Jannis
    • Moin Moin,
      der Sand wurde zum Großteil durch Kiesel ausgetauscht, da der Sand faulte und total verdichtet war.
      Ohne Turmdeckelschnecken macht das kein Spaß.

      Die Fische sind dauerhaft am Balzen, allerdings wird nicht gelaicht.
      Besonders die lebhaften Chelas sind wirklich tolle Fische!
      Klein, aktiv, bringen die Farbe und jeder Fisch hat ein anderes Muster, sehr interessantes Balzverhalten, robust. Mehr will und braucht man nicht. Eine Art die sehr selten im Handel ist, es aber verdient hat, viel häufiger gehalten zu werden.
      Außerdem sind 4 Red-Fire-Garnelen eingezogen. Man sieht diese, aber nicht. Vielleicht sind sie auch im Barschmaul gelandet. Dann isses so!

      Die Pflanzen wachsen schön langsam, aber stetig. Das Moos zickt etwas, warum auch immer. Wächst langsamer, vielleicht durch die geringe Strömung und weniger Düngung.
      Ich dünge jeden Tag Stickstoff "Makro-Spezial N" von Aquarebell.
      Ansonsten dünge ich gar nicht. Die Fischausscheidungen, Futterreste und Soilboden bringen ja auch noch Nährstoffe ins Wasser.
      Co2 hab ich auf knapp 8 Blasen die Minute eingestellt. Der Dauertest ist immer blau. Aber solange die Pflanzen wachsen ist das ja kein Problem. Zu viel Co2 wäre schlimmer.

      Den Filter habe ich gedrosselt, da rechts im hinteren Bereich zu viel Strömung für gesunden Wuchs von Stängelpflanzen war. Ich habe ein Stück Kaninchendraht mit Garn und Moos umwickelt und in den Auslauf gehängt. So breche ich die Strömung und begrüne den Rucksackfilter etwas.

      In der Wanne draußen wässern einige Wurzel, welche noch eingebracht werden sollen. Kommt beim nächsten Rückschnitt.

      Am Besatz würden mir noch Axelrodia riesei, Betta rubra und der seltene Ancistrus claro gefallen. Ansonsten wären Schokoladen- und Prachtguramis auch was, oder Hemirhamphodon tengah. Vielleicht kommt noch eine Art dazu, welche dann als Paar oder Trio einzieht. Vielleicht bleibt es auch so.

      Aktuell wohl das schönste und auch pflegeleichteste, problemloseste Becken, was ich bisher hatte. Füttern und düngen dauert keine 5 Minuten und alle ein bis zwei Wochen 20 Liter Wasser wechseln dauert auch keine Stunde. Nur das Pflanzenschneiden einmal im Monat dauert mit den Wasserwechsel mal eine Stunde. Also im Monat vielleicht etwas mehr als 2 Stunden Pflege. So muss es sein!
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      Gruß,
      Jannis
    • Nochmal Buntbarschbilder.
      Apistogramma trifasciata übrigens wie die Chela dadyburjori, eine Art die viel zu selten gehalten wird.
      Klein, robust und farblich wirklich toll. Mit 4cm-Endgröße und einer pH-Spanne von 5-7,5 auch eine Einsteigerart, welche problemlos in 60cm-Standartaquarien gehalten werden kann.
      Nur auch eher seltener im Handel und irgendwie auch nicht so leicht nachzuziehen. Vielleicht, weil sie etwas kühler (eher unter 25 Grad) gehalten werden sollte.
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      Gruß,
      Jannis
    • Heute entdeckt.
      Nachwuchs bei meinen Apistogramma Trifasciata.

      Das Weibchen hat in letzter Zeit das Männchen immer verjagt. Vorher war´s anders rum. Hat wohl so 7 Tage bis zum Freischwimmen gedauert. Kommt das hin?
      Den Laichvorgang habe ich gar nicht mitbekommen, deshalb war ich doch etwas überrascht als das Weibchen mit gut 20-30 freischwimmenden Larven auftauchte. Für ein junges Paar sind das wohl relativ viele Larven.

      Das Männchen kommt immer mal wieder und schaut. Das Weibchen lässt es etwas gewähren und verscheucht das Männchen dann. Könnte für Ambitionierte ein tolles Zuchtpaar werden.
      Die Chelas haben die Larven noch nicht entdeckt. Ich sehe gerade wie das Männchen die Chelas immer großräumig wegjagt.

      Jetzt habe ich weder Wechselwasser, noch Artemia für die Aufzucht da. Was kann man alternativ füttern?
      Hat da jemand bei Zwergbuntbarschen Erfahrung?
      Tümpelfutter aus der Wanne ist zu groß. Die Larven sind winzig.

      Wasserwerte:
      26 Grad (Letzte Woche um etwas angehoben, um das Pflanzen- und Fischwachstum etwas anzuschieben. Wundert mich, da die Apistogramma trifasciata bei mir immer bei kälteren Temperatur am besten Standen)
      pH 6,0
      kh 6
      GH 8

      Mal gucken, ob`s was wird. Eine Runde Nachzuchten würde ich jetzt über Sommer mal durchbringen wollen.
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      Gruß,
      Jannis

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jannis ()

    • Hallo Jannis,

      bin mir ziemlich sicher, dass die Temperaturerhöhung die Brut ausgelöst hat. Deshalb würd ich es ein paar Tage so lassen.
      mit Apistogrmma hab ich keine Erfahrung und bei meinen Hemichromis besteht die Kunst eher darin, sie vom Brüten ab zu halten. Im Notfall hast Du vllt. Futtertabletten im Haus, die Du im Wasser zerreiben kannst. Ob die Brut das auch frisst weiß ich nicht. Aber kein Grund zu ungesunder Hast. Viele Arten können in den ersten ein bis zwei Tagen nach der Metamorphose noch vom Dottersack zehren. Außerdem siehst Du sie vllt. an Steine usw. herumpicken. Dort finden sie das eine oder ander Pantoffeltierchen o.ä. Das reicht zwar nicht zum wachsen, aber zum überleben. Mit Artemia würd ich es auf jeden Fall probieren, die sind auch für die anderen Fische lecker.

      Das mit dem Weibchen, das das Männchen vertreibt find ich nett. Umgebung sichern ist ja sein Job. Das ist so, wie wenn Dir Deine bessere Hälfte den Müll in die Hand drückt.

      Gruß
    • Moin Moin,
      im Aquarium haben sich ein paar Sachen geändert.


      Der linke Vordergrund wurde mit Soil aufgefüllt und verschiedenen Cryptocorynen wie parva, albida "brown" und wendtii "brown" bepflanzt.
      Als größere Pflanzen stehen Eleocharis montevidensis und Rotala indica vorne.
      Den Bodendecker soll Lileaopsis brasiliensis mit Hydcrocotyle verticulata bilden.
      Außerdem sitzt noch eine Echinodorus grisebachii im Soil.

      Das mit der Moossteinabgrenzung war vorne links einfach zu schwierig umzusetzen. Das Moos hat die Steine nicht zusammengehalten und so sind sie immer auseinander gerutscht und das Soil durch. Rechts vorne klappt das besser.

      Desweiteren habe ich manche Moos an den Wurzeln ausgetauscht und neu aufgeklebt, da das Weepingmoos sich kaum anheftet und die Klepestellen bzw. der Faden sich gelöst hat. Jetzt habe ich immer ein Gemisch aus Weeping- und Christmasmoos verwendet, in der Hoffnung, dass sich das Christmasmoos anheftet und das Weepingmoos mithält.

      Die Technik wurde auch verrückt. Der Rucksackfilter sitzt nun hinten links und der Co2-Ausströmer links davor, so dass das Co2 schön im ganzen Becken verteilt wird. Als der Ausströmer rechts war hat die Rotala das Co2 abgefangen. Der Ausströmer muss also etwas frei sitzen.
      Der Dauertest klebt jetzt rechts neben der Heizung (auf den Fotos rechts vorne, wegen des Rückschnitts)
      Die Co2-Flasche ist leer, also läuft es jetzt erstmal ohne Co2.

      Die beiden Apistogramma trifasciata aus der Mörtelwanne sind eingezogen. Klappt aktuell mit zwei Paaren, wobei man merkt, dass ein Paar dominant ist.

      Man erkennt deutlich einen Unterschied zwischen Aquarium- und Mörtelwannenfische.
      Die Mörtelwannenfische sind deutlich fetter, haben aber einer geringere Beflossung und teilweise ausgefranste Flossen. Das ist bis jetzt auch nicht wirklich abgeheilt. Außerdem sind die Mörtelwannenfische weniger schreckhaft.
      Auf Dauer möchte ich in diesem Aquarium nur ein Paar halten.

      Chelas dadyburjori sind es nur noch 8. Einer ist wieder rausgesprungen. Machen aber weiterhin richtig Spaß. Würde ich wirklich gerne mal nachziehen. Habe aber gar keine Anhaltspunkte dafür.

      Durch die ganzen verschiedenen Pflanzen, Bodengründe und Layouttypen wirkt das Becken etwas unharmonisch. Stört mich etwas
      .
      Gegen Weihnachten/Neujahr möchte ich das Becken abbauen, da ich woanders das Regal brauche. Bis dahin kann es noch stehen bleiben.

      Im Anhang hab ich Fotos vom Aquarium und von der Filterdrosselung, sowie versteckten Ablaichhöhlen, welche von vorne nicht sichtbar sind.
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      Gruß,
      Jannis
    • Hier noch ein paar Fischbilder von den Chelas dadyburjori.
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      Gruß,
      Jannis
    • Apistogramma Bilder
      Auf Bild 1 das Aquariummännchen, auf Bild 2 und 3 das Männchen aus der Mörtelwanne, Bild 4 das Aquariumweibchen.
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      Gruß,
      Jannis
    • Klex schrieb:

      das hat sich zu einem richtigen Dschungel entwickelt. Gefällt mir mit den dunklen Stellen.
      Ich glaub auch, dass das Becken für zwei Apistogramma Pärchen zu klein ist. Welches ist das dominante? Hast Du schon Pläne?
      Danke Danke!
      grundsätzlich gefällt mir dieses Pflanzensammelsurium und den wilden Stil auch. Vor allem ist es auch die Pflege gering und einfach. Nicht jede Woche schneiden oder umsetzen.
      Allerdings bleibt ein bisschen die Harmonie auf der Strecke. So manche richtige Aquascapes sind einfach abgerundeter und strahlen mehr Ruhe aus.

      Ja, zwei Paare sind nicht optimal. Bei drei Paaren oder Gruppenhaltung ist es einfacher und die Interaktion besser aufgeteilt. Aber für die Gruppenhaltung ist das Becken nicht ausgelegt und schon gar nicht passend eingerichtet. Apistogramma trifasciata ist untereinander zum Glück sehr friedlich, so dass es bei Drohen und jagen bleibt. Manche Apistogramma hacken sich richtig kaputt.

      Das dominate Paar ist das Aquariummännchen mit dem Mörtelwannenweibchen. Allerdings haben schon beide Weibchen mit beiden Männchen abgelaicht. Das läuft dann abwechselnd in der selben Höhle ab.

      Inwiefern schon Pläne?
      Gruß,
      Jannis
    • Klex schrieb:

      Eigentlich wegen Umsetzen eines Paares, aber jetzt natürlich auch wegen Scaping üben. Oder hast Du ein anderes am Laufen?
      Ich würde die beiden unterlegenen Tiere abgeben bzw. verschenken.

      Scaping ist nichts für mich, weil es sehr pflegeintesiv, kurzweilig und auch teuer werden kann. Und ich habe auch einen starken Hang zur etwas exklusiveren Fischhaltung. Das ist auch nicht immer mit Scaping vereinbar.

      Ich habe nur noch ein Becken, da mein Interesse und meine Zeit immer weniger wurde.

      Ich würde dann gerne statt dem 60er ein 100cm*50cm*30cm Poolbecken aufbauen, da ich dafür einen passenden Unterschrank habe und einfach nochmal ein paar Sachen anders machen möchte, die in so kleinen Becken nicht so umsetzbar sind.
      Gruß,
      Jannis