Co2-Düngung per Tropfen - empfehlenswert oder nicht?


    • Kirstin
    • 8010 Aufrufe 44 Antworten

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    • Co2-Düngung per Tropfen - empfehlenswert oder nicht?

      Hallo an Alle,

      Eine Anfängerfrage:
      unser Becken (Juwel Rio 125) läuft jetzt seit 2 Wochen ein und zum besseren Pflanzenwachstum riet uns der Verkäufer, flüssigen Kohlenstoffdünger von Profito täglich zu verwenden. Eine Co2-Anlage wollen wir nicht, das wird uns zu viel Technik.... Brauchen wir diese Zugabe wirklich? Wachsen tun unsre Pflanzen eigentlich auch so, halt sehr sehr langsam.... Licht haben wir aktuell auf 8 Stunden, Samstag wollten wir auf 10 Stunden hoch. Fadenalgen kommen seit gestern, aber die kann man gut rausfischen.

      Fische haben wir noch keine im Becken, der Nitritwert ist noch zu hoch. Das wird am Samstag erneut gemessen - wenn er passt, ziehen dann die ersten Guppys ein.

      Was meint Ihr - ich würde eigentlich lieber erstmal die Finger von allem "Zusatzgedöns" lassen...
      Oder sollen wir besser schon düngen? Wenn ja - mit was?

      Danke & liebe Grüssle
      Kirstin
    • Hallo,

      zunächst möchte ich mich Wolfgang anschließen: Anfänglich ist noch keine Düngung angesagt. Die Pflanzen müssen sich erst aklimatisieren und Wurzeln bilden, bevor sie NPK überhaupt verwerten können. Man düngt letztlich nur die Algen.
      Dann glaub ich, dass Du zwei Produkte verwechselt hast: Profito ist der Kalium/Eisen-Dünger der Firma "Easy-Life"; der Händler meinte vermutlich "Easy-Carbo" der gleichen Firma. das wird häufig als flüssiges CO2 bezeichnet. Tatsächlich gibt es kein flüssiges CO2. Das Produkt enthält eine Chemikalie, die durch Reaktion gewisse Mengen freisetzt. Die Chemikalie ist aber einigermaßen giftig, weshalb Vorsicht bei der Dosierung geboten ist. Besser kann ich´s leider nicht erklären. Man kann das Zeug gegen Algen einsetzen, was ich auch schon erfolgreich versucht habe.

      Als Ersatz für eine CO2-Düngung würde ich aus zwei Gründen abraten.

      1. Weil es sich um eine prinzipiell schädliche Substanz handelt, die auch unerwünschte Wirkung haben kann.

      2. Der normale Fischbesatz setzt für eine große Zahl an Pflanzen ausreichend CO2 frei, so dass der Einsatz eigentlich überflüssig ist.

      Du kannst Deinem "Bauchgefühl" also durchaus trauen.


      Gruß
    • Moin Kirstin,

      kann mich meinen Vorrednern auch nur anschliessen.

      Alles was Du da in Dein Aquarium als fluessigen CO2 Duenger reinkippen willst ist das reine Gift.

      Wenn Du Deine Pflanzen unbedingt mit CO2 duengen willst wirst Du um eine CO2 Anlage, die besteht in der Grundausruestung aus einer Flasche mit CO2, einem Manometer, einer Dosiereinrichtung, einem Ausstroemer und wenn Du etwas mehr Komfort haben willst noch aus einer Magnetabschaltung. Da kannst Du selbige mit einer Schaltuhr fuer die Nacht abstellen.
      Je nach Groesse so zwischen 150,-- bis 300,-- EUR.

      Ich habe so eine Anlage, aber nur weil ich das Teil hatte, habe ich sie wieder in Betrieb genommen. Notwendig ist das nicht. die Pflanzen wachsen auch ohne.

      LG von der Ostsee :wink:
      Oliver
    • Mir war bisher so eine CO2 Anlage auch irgendwie zu "gewaltig" … aber auch ganz einfach zu teuer. ( = sparsamer Schwabe)

      Im Aquarienverein hat mir jemand (zwischen Tür und Angel) etwas erzählt, wie man FRÜHER CO2 ins Becken bekam.


      Bitte nicht böse sein, wenn ich es nicht richtig widergeben kann. Es war wirklich ein kurzes Gespräch … dennoch habe ich es aus meiner Erinnerung gerade als Versuch laufen. Wer also bei mir gemachte Fehler erkennt: Ich bin alles andere als beleidigt berichtigt zu werden!

      CO2 entsteht bei der Alkoholproduktion als "Abfallprodukt" … und ist NATÜRLICH gasförmig.
      Man kann mit Zucker, Hefe und Wasser eine Flüssigkeit in einer Flasche ansetzen bei der die Hefe Alkohol macht und eben CO2 abgibt.
      Ist die Flasche gut verschlossen und ein Luftschlauch in dem Verschluss dicht eingebaut, wird über eine gewisse Zeit das CO2 durch den Schlauch in das Aquarium abgegeben. Damit es nicht zu schnell blubbert, macht man einen Lüfterstein (oder Holz) ans andere Schlauchende und taucht ihn unter die Wasseroberfläche.
      Fertig sei angeblich eine sehr preisgünstige CO2 Anlage.

      Gestern bastelte ich aus der Erinnerung so einen profisorischen Aufbau:

      (größer durch CLICK)

      Seit gestern Abend blubbert die trübe Brühe vor sich hin; es baut sich aber kein genügend hoher Druck auf damit die mit Kohlensäure angereicherte Luft durch das Holz ausperlen könnte. Ich habe den Ausströmer schon direkt unter der Wasseroberfläche positioniert.

      Vielleicht gibt auch die Einliterflasche zu wenig CO2 ab?
      Oder bräuchte ich ein bestimmtes Mischungsverhältnis?
      Ich nahm geschätzte 200g Zucker, ein Päckchen Hefe und ca. einen halben Liter lauwarmes Wasser.
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Gyuri schrieb:

      Im Aquarienverein hat mir jemand (zwischen Tür und Angel) etwas erzählt, wie man FRÜHER CO2 ins Becken bekam.
      HiHi

      Das funktioniert auch heute noch!

      Kirstin, probiere es doch einfach aus, ob CO2 bei Dir was bringt. Kaufe nichts, baue Dir selber in 12 Minuten eine Bio-CO2 Anlage. Die Gebrauchsanweisung gibt es unten verlinkt.

      Der absolute Blockbuster unter allen Gebrauchsanweisungen nördlich des Weiswurstäquators! Der wohl pfiffigste Artikel, der hier im Forum jemals geschrieben wurde!

      Und: Nach vier Wochen weißt Du dann Bescheid, ob CO2 bei Deinem Becken etws bringt - oder nicht.

      Grüße,
      Stefan

      Die Casa baut sich eine Bio CO2 Anlage
    • Hallo Gyuri,

      zu diesem Thema gibt es bereits genügend Threads im Forum. Ich denke dass fast jeder Aquarianer das schon einmal gemacht hat. Für manch einen mag das auch ganz gut funktionieren, mir wäre es aber zu unsicher. Bedenke dass über Nacht weiter CO² produziert wird!
      Außerdem würde ich Dir raten ein Rückschlagventil einzubauen damit kein Aquariumwasser in die Flasche zurückläuft. Ich kann mich erinnern dass ich damals sogar eine zweite Flasche mit reinem Wasser nachgeschaltet habe. Nur um sicher zu gehen dass kein Zucker/Hefe-Gemisch ins Aquarium gelangt. Das ist eine ganz einfache- aber dennoch wirkungsvolle Absicherung. Eine 1 Liter Flasche hat bei mir dann auch bei weitem nicht gereicht und ich habe mich für einen 5 Liter Kanister entschieden.
      Es dauert allerdings auch eine gewisse Zeit bis das Wasser mit ausreichend CO² angereichert ist. Vielleicht musst Du Dich nur noch ein wenig gedulden.

      Gruß Roland
    • Noch eine Idee … aber von mir und noch nicht komplett durchdacht. :crazy:

      Ich habe gerade eine SodaStream-Flasche mit WENIG Kohlensäure aufgesprudelt, natürlich mit unserem Leitungswasser.

      Ein Teststreifen ergab dann 35mg/L CO2 (gegenüber maximal 15mg/L beim normalen Leitungswasser gemessen)

      0,7 Liter fasst die Flasche.
      Es wäre wohl ein einfacher kaufmännischer Dreisatz auszurechnen, wieviel Liter Soda bei bei einem 30% Wasserwechsel eines 160 L Becken mit ins Wasser muss, damit das CO2 von meinen <15mg/L um vielleicht … 10mg/L ansteigt.

      Sicher geht beim Schütten einiges an CO2 sofort in die Luft …

      Oder?
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Also so recht zufrieden bin ich mit meinem Versuchsaufbau noch nicht. :schiel:

      Der Diffusor hat wohl für die schwache CO2-Produktion einen zu hohen Widerstand.
      Erst als ich ihn entfernte, kam so alle 5-10 Minuten eine Luftblase raus. :knips:
      Würde ich den Schlauch tiefer ins Becken geben, käme praktisch nie eine Blase raus.
      (wie Sie sehen - sehen Sie nichts)
      Unter Umständen könnte ich statt der Literflasche einen 5L Kanister gut füllen. Natürlich müsste ich dann noch für einen Behälter sorgen, falls der Schaum so stark ansteigt, dass er ins Becken gelangen könnte. Aber da bleibe ich ja im Versuchsstadium dabei.

      Die Gefahr, dass Aquarienwasser zurück fließt, bestand zwar nicht weil fast der ganze über dem Wasserpegel steht.
      Dennoch habe ich ein Sperrventil eingefügt, damit ich über Nacht das CO2 abstellen kann.

      Wie das auch immer klappen wird, ich würde das (oder auch was anderes) immer einer "CO2-Düngung mit Tröpfchen" vorziehen. :zwinker:
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Hi Gyuri

      Alternativer Versuch: Lass mal die Hardware, wie sie ist, gehe mal die Mischung an.

      Nutzt Du Trockenhefe? Dann schaue mal sicherheitshalber aufs Verfallsdatum.

      Weiter: Hefepilze haben ihre beste Vermehrungsrate bei Temperaturen – bitte nagele mich nicht genau fest, ich schreibe aus der Erinnerung heraus – um die 30 Grad. In einem nur 18 Grad warmen Zimmer, wird das schwer. Nimm ein Töpfchen, fülle es mit warmem (!) Wasser und stelle die Gärflasche da mal rein. Geht die Produktion dann ab?

      Wie lange läuft Dein Experiment denn schon? Denn das Ende des Vergährungsprozesses tritt dann ein, wenn der angereicherte Alkohol in der Buddel die Hefen vergiftet. Dann musst Du neu ansetzen. (Ob Du dann wirklich einen Schluck Deines Gebräus kosten willst... :wein: :kaplach: )

      Grüße,
      Stefan
    • Moin,
      ich habe auch noch ein paar Ideen:
      An meinem "großen" Aquarium habe ich eine Sodastream-Flasche mit Dennerle Druckminderer und passendem Adapter laufen. Eine Nachtabschaltung habe ich auch dran. Den Flaschenständer gab`s als 3D-Druck für kleines Geld bei ebay, genauso den Adapter für das Sodastreamgewinde. Die Flasche hält nun schon über 6 Monate. Davor hatte ich die Dennerle Einwegflaschen, die mir aber auf Dauer zu teuer wurden und zu viel Müll machten. Einen Sodastreamsprudler habe ich sowieso und die Flasche kann ich im Supermarkt um die Ecke für ein paar Euronen tauschen.

      Für Bio-Co2 hatte ich jahrelang eine selbstgebastelte Paffrath-Schale im Becken. Damit wird eine Überdosierung vermieden und wenn man sich das selbst bastelt, kostet das ja praktisch nix. Einfach mal Googlen, ist ganz einfach zu basteln. Beispiel-Video
      Eine kleine Paffrath-Schale ist übrigens auch im Bio-CO2 Starter-Set von Dennerle dabei und nennt sich dort Topper. Das habe ich in meinem Garnelen-Cube und mixe mir alle 3-4 Wochen eine neue Mischung aus Zucker, Tortenguss und Trockenhefe in der alten Dennerle-Flasche. Läuft ohne Probleme.

      Gruß,
      Michael
    • Gyuri schrieb:

      ....Dennoch habe ich ein Sperrventil eingefügt, damit ich über Nacht das CO2 abstellen kann.
      ....

      Da wäre ich sehr vorsichtig, nicht dass der Druck nachts zu groß wird. Nicht dass die Flasche platzen könnte. Da du ja eine Glasflasche nutzt, sehe ich eher kein Risiko da. (Ich habe immer Kunststoffflaschen benutzt.)
      Ein zu großer Druck kann dir aber wohl auch die Hefe kaputtgehen lassen, habe ich zumindest mal gelesen. Also das Co2 statt absperren lieber in die Luft umleiten.
      Gruß,
      Michael
    • Juergen schrieb:

      habe als Diffusor ein Zigarettenfilter
      Das ist auch eine "pfiffige" Idee. :top:
      Da bei mir nur hin und wieder eine (mutmaßlich CO2) –Blase kommt und das auch nur, wenn der freie Schlauch in einer Wassertiefe von <15mm liegt. würde mir so ein Filter auch nichts helfen. Aber sobald ich den nötigen Druck hin bekomme, werde ich mal den Sohn nach Zigarettenfilter fragen.
      :zigarre: Er ist der einzige Raucher in der Familie.

      Die übrigen Tipps hier :top: :top: :top: habe ich ALLE wohlwollend zur Kenntnis genommen.

      Ich wusste bisher nicht viel mehr über die Arbeit der Hefe als das, was man mir so zwischendurch erzählte.

      An eine Sodastream Flasche dachte ich auch schon vor längerer Zeit, weil mein Schwiegersohn das erst versuchen wollte.
      Ihm erschien aber der Aufwand (und Preis) in einem zu ungünstigen Verhältnis zum Nutzen … und so freue ich mich, jetzt etwas positives darüber gelesen zu haben. :wink:
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Moin Gyuri,

      was machst Du Dir Sorgen ueber den CO2 Gehalt Deines Wassers.
      Habe ich mir auch mal gemacht.
      Meine CO2 Anlage ist schon seit Monaten ausser Betrieb, weil ich keine Lust mehr habe durch die Welt zu fahren um die Flasche fuer viel Geld fuellen zu lassen.

      Also, die Pflanzen wachsen trotzdem praechtig, eigentlich viel zu praechtig.

      Ich denke mal wenn die Pflanzen eingewachsen sind und sich ein Gleichgewicht im Aquarium hergestellt hat kann man auf die CO2 Duengung durchaus verzichten.
      Ist halt meine Erfahrung.

      LG von der Ostsee :wink:
      Oliver
    • Oliver70 schrieb:

      durch die Welt zu fahren um die Flasche fuer viel Geld fuellen zu lassen.
      Ja nuuuuun
      Dank Belugas Tipp, ist das kein Problem. Die meisten Discounter bieten gefüllte Flaschen im Austausch gegen leere für ca. 6€ an.

      Beluga schrieb:

      Die Flasche hält nun schon über 6 Monate.

      Z.Zt. habe ich nur zwei Flaschen, die ich im Wechsel ersetzen lasse wenn ich kein Sodawasser mehr machen kann und habe so immer ein bis zwei Flaschen im Haus.
      Würde ich mich für diese Lösung entscheiden, müsste ich mir nur eine Flasche zusätzlich kaufen (ca. 20 € *) damit ich immer einen Vorrat habe.

      btw: Diese Flaschen sind KEINE Pfandflaschen. Das heißt, wenn man sie nicht mehr will, kann man sie nicht zurückgeben. Aber vielleicht findet sich auch ein Flascheninhaber, der sie los werden will. :zwinker:
      ----

      Christine xx schrieb:

      produzieren die Bakterien im HMF genug CO2 für die Pflanzen
      Hmmm …
      Das mag "normal" so sein. In meinem 57er filtere ich AUCH über HMF, habe dort aber den gleichen niedrigen CO2 Gehalt wie im 160er. Das Pflanzenwachstum ist in beiden Becken ähnlich schlecht.
      Mein 27er Würfel läuft (leer) seit einiger Zeit nur über HMF. Dort sind die Wasserwerte (JBL-Teststreifen + Leitwert) zwar deutlich besser, aber auch CO2 ist da nicht viel drin.

      Ich habe selbst noch keine großen Erfahrungen mit HMF gesammelt, ich meine aber (wissen tu ich nichts), das ist eher was für kleine Becken mit Garnelen oder so.

      Jetzt über die Feiertage habe ich mich um die CO2-Versuchsanlage wenig gekümmert. Ich bin aber bald wieder am Versuchen.

      Für meine wenigen Pflanzen dünge ich jetzt seit einer Woche mit Eisen. Da habe ich über den Aquarienverein einen günstigen Dünger bekommen. Aber was könnte ich jetzt schon nach je 2 Impfungen berichten?
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Hallo Gyuri,

      ich hoffe Du verrennst Dich nicht zu sehr in der CO² Frage! Wenn ich nämlich lese dass Du erst jetzt mit der Eisendüngung begonnen hast, vermute ich dass Du alleine mit einer gezielten Nährstoffzugabe das Problem in den Griff bekommen hättest. Wenn Du keine empfindlichen Mimöschen unter Deinen Pflanzen im Aquarium hast kannst Du ganz gut auf CO² verzichten.

      Oliver, ich habe schon viel mit CO² herumexperimentiert und stelle fest dass die Kosten mit einer vernünftigen Anlage zu vernachlässigen sind. Bei meinem "Gas-Dealer" kostet eine 3kg CO²-Flasche unter 20 Euro. Damit komme ich locker 3 Jahre über die Runden. Mit vernünftig meine ich eine gute Nachtabschaltung und absolut dichte Leitungen von der Flasche bis zum Diffusor.


      Gruß Roland
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