Dschungelpfütze


    • Tito
    • 12035 Aufrufe 54 Antworten

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    • Dschungelpfütze

      "Bitte trage die Angaben zu deinem Aquarium ein ohne die schon vorhandenen Texte zu löschen!"

      Wat? Seit wann gibts denn hier Templates? Kaum ist man mal schlappe drei Jahre mal nicht vor Ort, schon haben die Bürokraten das Forum gekapert?! :lach:

      Also sei's drum:

      Thema das Beckens: Linke hintere Ecke am Amazonas-Zufluss. Da, wo die Tapiere immer hinpinkeln.

      Beckengröße: 60*45*90, Aber ~ 90% Luft. Wasserteil hat total ~ 30l

      Standzeit des Beckens: ~ 2 Wochen

      Bodengrund:

      Kokosfaser, Spagnum-Moos, JBL-Soil und ein wenig Orchideen-Erde im Landteil, Dupla im Wasserteil. Ist so eine Art Sand / Kies Mix.

      Pflanzen:

      Ein Haufen Buccephalandren: Weavy Green, Lamandau, Kedagang. Anubias barteri petit, Riccardia chamedryfolia und Rare Moos Distichophyllum. Teils submers und teils emers.

      Nur an Land:
      Biophytum sensitivum, Neoregelia donna, Asplenium spec. Panama, Peperomia prostrata, Spagnum Moos und diverse Moosmixe. Eine Nephentes und eine Mini-Orchidee, die hier auf der Fensterbank rumstand is auch noch drin.


      Deko: Einige Treibholzbrocken, Schwarze Lava

      Beleuchtung: 2*25Watt LED-Spots

      Filter: Kammerfilter Eigenbau

      Beheizung: Gibt's nicht.

      CO2: Nö

      Sonstige Technik: Vernebler. Beregnung

      Arten und Anzahl der Tiere:

      Ca. 100000000 Springschwänze, geplant sind noch weiße Asseln, Geosesarma dennerle und Blaue Neocaridina.
      Kahnschnecken, Turmdeckelschnecken und welcher ich an Weichtieren sonst noch habhaft werden kann.


      Hi beisammen!

      Ich wollte mal mein letztes "Projekt" ein wenig vorstellen.


      Ich hatte einige Jahre im Arbeitszimmer ein Nano-Becken herumstehen. Zuerst ein Edge (für diejenigen die es noch kennen), was später gegen einen Nano-Cube von Dennerle getauscht wurde.
      Ein paar Schnecken und Garnelen drin, ein paar Pflänzchen ... und ehrlicherweise nur reingeschaut, wenn der Wasserwechsel anstand. Einfach nur langweilig.

      Geht es eigentlich nur mir so, oder sehen bei Euch die Aquarien früher oder später auch alle gleich aus?

      Die Überlegung war daher: neu aufsetzen, abschaffen oder was neues in die Ecke?

      Also mal wieder herumgestöbert und bei was ganz anderem hängen geblieben: Paludarien.

      Zwei Dinge waren dabei klar, Regenwald muss es sein und ich werde garantiert Pleite gehen. Denn wenn Ihr glaubt, die Aquarien-Fuzzis müssen die einfachsten Dinge teuer bezahlen, dann schaut mal auf die Terrarien-Welt!
      Platztechnisch war bei 60 * 40 * 60cm Feierabend. Genau solches bietet glücklicherweise ExoTerra an und eines Stand im örtlichen Fischladen herum.
      Da bin ich dann Wochenlang drum herum geschlichen bevor ich zugeschlagen habe.

      Wie das so üblich ist - je mehr man liest und schaut, desto ratloser wird man, wie es denn nun richtig ist. 1/3 Wasserteil war gesetzt und die (Alpha)-Bewohner sollen später einmal Vampirkrabben werden.
      Also eine Rückwand zum Klettern, Holz, einen Haufen Grün und natürlich einen Bachlauf! Der scheiß Bachlauf hat mich letztendlich die Restfarbe des Haupthaares gekostet...

      Bauschaum für die Rückwand (elende Sauerei!), Unmengen an Aquariensilikon und Treibholz. Schwarze Lavasteine zum fröhlichen Basteln, Kokosfasern, Bodendünger und Batzen von Spagnum-Moos gaben meinem Arbeitszimmer einen Touch, als wollte ich den Raum selbst zum Regenwald machen. Drei Wochen konnte man kaum fußen.

      Dann die Beleuchtung. Da kam nur LED in Betracht, meine letzte Stromrechnung gab das so vor.
      Ich habe, nach viel gestöbere, zwei Punktstrahler mit je 25 Watt drüber gehängt. Sollte das nicht reichen, könnte ich einen dritten dazu hängen, aber das warte ich erst einmal ab.
      Der Vorteil der Strahler war für mich, dass Weiß / Rot / Blau getrennt gesteuert werden kann. Ich also auf 6 Kanälen herumspielen kann.
      Sonnenauf - und Untergang schauen wirklich ziemlich hübsch aus. :klatsch: Und das Mondlicht richtet sich nach den tatsächlichen Mondphasen (ich liebe so 'ne Spielereien).

      Und wo wir gerade bei der Technik sind - der Filter ist ein, mit PVC, selbst gebastelter Kammerfilter mit ziemlich großer Fläche unterhalb des Landteils. Für die obligatorische Beregnung hatte ich noch ein paar Teile herumliegen, so dass ich die selbst zusammen basteln konnte. Ein Vernebler hängt natürlich auch mit drin.

      Gesteuert wird das über eine kleine PLC, die ich mal billig bei Kleinanzeigen geschossen hatte.

      Liebe Grüße
      Thomas
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    • So langsam aber sicher wird die Pfütze durchsichtig. Am Anfang war das Wasser nach ein paar Minuten immer so duster, dass man im 5l-Eimer den Boden nicht mehr sehen konnte.
      Bin mal sehr gespannt, was die geplanten Neocaridina zu dem Teewasser sagen.
      Vorsichtshalber werde ich dann wohl auch mal ein wenig Sephia versenken, muss ich für die Vampirkrabben ja ohnehin bereitstellen.

      Die Turmdeckelschnecken, die ich aus einem der Aquarien schon mal eingesetzt hatte, scheinen sich recht wohl zu fühlen. Ein Haufen winzige Schleimer sind zumindest schon an der Scheibe unterwegs. Andererseits, bei 100% Wasserwechsel am Tag sollte es auch nicht allzuviel zu meckern geben.
      Nun schleimte gerade eine Blasenschnecke an mir vorbei?
      Ich wusste gar nicht, dass ich die im großen Becken habe? Wäre natürlich auch möglich, dass ich mir die mit einer der gekauften Pflanzen eingehandelt habe.
      Anyway, sie darf sich willkommen fühlen. :kndl:
    • Es belebt sich langsam, zumindest im Wasserteil.

      "Da muss was blaues rein!", so meine bessere Hälfte beim Blick in den Regenwald...

      Nun ist Blau irgendwie nicht die von Mutter Natur bevorzugte Farbe. Und da Pfeilgiftfrösche zu dusselig zum Schwimmen sind, sind nun die Garnelen blau.
      Eigentlich sollten erst einmal 10 Stück hinein, leider sind aber nur 9 angekommen. Entweder hat sich der Versender verzählt oder eine musste als Lunchpaket für die anderen herhalten?!
      Jetzt heißt es erst mal die Füße stillhalten, ob sich die kleinen Krabbler in der dunklen Brühe auch vermehren. Und da die Temperaturen auch fallen, wird die Bekrabbung des Landteils wohl eher im Frühjahr stattfinden.
      Ansonsten konnte ich das ein Töpchen Bolbitis heudelotii (Kongofarn) nicht stehen lassen. Mal schauen, ob es sich als Bewuchs des Wasserlaufes durchsetzt.
      Und ich sprühe geradezu vor blöden Ideen. Ich bin garantiert der erste, der versucht eine Anubias barteri petit in die obere Etage eines Terrarium zu setzen.
      Zumindest, da ich gerade die 0.2mm Beregungsdüsen gegen 0.5mm ausgetauscht habe (man könnte auch sagen leichten Früsommer-Nieselregen gegen übelsten Monsun), könnte es auch da oben feucht genug werden.

      Grüße
      Thomas

    • Da kommt ja schon fast Neid in mir auf. :schaem: … was bedeutet: Jetzt muss ich dann doch mal richtig anfangen! :diyaqu:

      Vor fast einem Jahr begann ich so eine ähnliche Pfütze, aber nicht aus dem Dschungel, in meine Wohnung zu planen.

      aquarium-stammtisch.de/index.p…t=ohne%2Btiere#post306945

      Ich dachte da mehr an eine Quelle aus unserer heimischen Almlandschaft und an Tiere hatte ich schon darum nicht gedacht, weil mein erster Versuch sich auf einen "30er Würfel" beschränkt den ich übrig hätte … hätte ich ihn nicht neulich als Krankenstation/Kreißsaahl "missbraucht". Aber jetzt wird der Würfel wieder geleert… und vielleicht habe ich dann etwas Zeit … :pfeifen:

      Ein wenig Eifer kommt schon deshalb auf, weil ich hier sehe, wie es werden kann :top: , wenn man nur bei der Sache bleibt.
      Gruß vom Gyuri :grandpa:
      Plumpaquatsch:
      "Hokus Pokus, Glucks und trübes Wasser!"
    • Hi Gyuri,

      immer dasselbe :lach:
      Bei mir war es auch der blanke Neid, als ich bei Youtube diese ganzen Videos geschaut habe.
      Dabei hatte ich allerdings im Hinterkopf, dass ich genau so auch die Scaper-Aquarien bewundert habe und dann feststellen musste, dass mein Talent dafür, sagen wir mal, "eher begrenzt" ist.
      Ein wenig Bammel hatte ich schon, dass das Ding anschließend wie gut gewollt und schlecht gekonnt aussieht.

      Ich bin sehr gespannt, was sich auf dem Landteil an Bepflanzung halten kann. Auf dem Boden sind ja praktisch ausschließlich Aquarienpflanzen, die nur mittel bis kaum Licht bekommen. Andererseits habe ich halbwegs darauf geachtet, nur Pflanzen zu nehmen die emers überlebensfähig sind, daher auch die große Menge an Bucephalandra.

      Ich war zwischendurch übrigens, ebenso wie Du, auf dem Trip daraus ein "Pflanzen-only" Terrarium zu machen. Es gibt da schöne Beispiele von Nephentes-Terrarien, die wirklich unglaublich aussehen.
      Aber wenn Du loslegen willst ein Tipp: der Wasserlauf hat mich ja beim Bau fast in den Wahnsinn getrieben, aber letztlich wäre es ohne nur halb so schön.

      Also vielen Dank für Dein Lob ... und ja, ich bin ein wenig stolz darauf. :cool:

      Thomas
    • Auch auf die Gefahr, dass ich jetzt Ärger bekomme. :schaem:

      Außer einigen Garnelen saß im Nano noch ein Satz Boraras brigittae, acht Stück, um genau zu sein.
      Ich habe die ganze Zeit überlegt was ich mit den Burschen machen soll. Außer einem Gesellschaftsbecken habe ich nichts anzubieten und dort würden sie aufgrund der Größenverhältnisse sicherlich gehörigen Stress haben.

      Ich habe sie jetzt versuchsweise ins Wasserteil des Terrariums gesetzt. Wasserhöhe 12cm, aber das scheint die Moskitos nicht sonderlich zu stören. Volumen ist ähnlich wie im Nano.
      Die Zwerge scheinen sich sauwohl zu fühlen? Alle in voller Färbung, Springschwänze, die sich ins Wasser verirrt haben, jagend. Im Vergleich hat das Terarium natürlich viel mehr Struktur, Holz Steinaufbauten, Schwimmpflanzen etc.
      Zwar flüchten sie erst einmal zwischen die Steine in die dunklen Ecke wenn der Regen losgeht, sind aber eine Minute später schon wieder vorne unterwegs.

      Ich werde mir das jetzt mal die nächste Woche ansehen, im Zweifelsfalle müsste ich das Nano wieder aufbauen.
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    • Die Technik im Regenwald 1.

      Ein paar Fragen haben mich vor dem Baubeginn lange beschäftigt, nämlich Filter und Beleuchtung.
      Schaut man im Netz herum, fällt immer wieder auf, dass Terrarien nur sehr selten mit Außenfilter betrieben werden.Hat wohl in erster Linie damit zu tun, dass keine sonderlich hohe Filtrationsleistung benötigt wird. Ich habe ein wenig mit herumliegenden Filtern experimentiert, bin dann aber letztlich auch beim innenliegenden Filter gelandet.
      Da das Landteil ja ohnehin bei ca 15cm liegt, bietet es sich an, den Filter darunter zu bauen. Wobei es mir wichtig war, die Pumpe austauschen zu können, ohne im Landteil graben zu müssen.

      Also 0,5m² PVC-Platte mit 4mm Stärke bestellt und per Stichsäge und Aquariensilikon folgendes Konstrukt eingebaut (Anhang).


      Das in Form eines Kammerfilters. Einlauf zur Siporax-Filterstufe (~1kg) erfolgt unten, ergießt sich dann oben auf die Filtermatte, um dann unten in den ... nennen wir es mal Pumpenkamin ... einzulaufen. Von dort aus geht es zurück in den Bachlauf, bzw zur Beregnung, die sich dort das Wasser zieht. Die Zuläufe sind jeweils mit einem Edelstahl-Gitter gesichert und so fein, dass garantiert keine Garnele durchpasst. Der Kamin reicht bis zur Oberkante des Terrariums.
      Die Pumpe ist solch ein Brunnen-Billigteil von Amazon für ~9,00€, Leistung angeblich bei 180l/h.

      Aus dem Konstrukt ergeben sich zwei Probleme. Auf die, nach oben offenen, Filterkammern muss Bodensubtrat aufgebracht werden und bei einer Verblockung des Filtermaterials muss das Landteil ausgegraben werden.
      Ersteres ist mit einem Plastikgitter-Konstrukt, auf dem eine Filtermatte mit Unkrautsperre liegt, gelöst. Zweites ... da hoffe ich mal das Beste, nämlich auf eine Standzeit > 10 Jahre.
      Die Filterflächen sind ja im Verhältnis gewaltig.

      Die Strömung im Wasser liegt so ziemlich bei null, plätschert ja nur ein wenig vom Bachlauf hinein. Ob das mglw. problematisch wird, wird sich zeigen. Im Zweifelsfalle werde eine kleine Strömungspumpe installiert. Aber es zeigt sich mal wieder, wenig Strömung, kaum Algen. Die sonst so übliche Fadenalgen-Explosion zu Beginn ist bisher völlig ausgeblieben.

      Gruß
      Thomas
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    • Kurzes Regenwald-Update.

      Die Moskitos bleiben definitiv drin. Ich habe die, in den drei Jahren die ich sie habe, noch nie so agil gesehen. Da scheint die Wasserhöhe überhaupt nicht zu stören, eher im Gegenteil.
      Nun wird den Burschen ja auch nachgesagt, sie wären typische Schwarzwasser-Bewohner. Das haben sie jetzt, ohne jeden Zweifel. Möglicherweise kommt die gute Laune auch daher. :blub:

      Die Bepflanzung tut sich an einigen Stellen etwas schwer. Ausgerechnet die Buccephalandren, welche eine emerse Wuchsform völlig problemlos wegstecken sollten, muss ich, zusätzlich zu den 4 Regenphasen am Tag, immer mal wieder händisch besprühen.
      Ansonsten war der Kongofarn eine gute Investition. Egal wo ich den hingesetzt habe, er ist angewachsen. Die Garnelen sind mittlerweile auch wieder aufgetaucht, nachdem die ersten Wochen höchstens mal sporadisch eine zu sehen war. Verstecken ist auch nicht mehr so einfach, da die sich von der Größe annähernd verdoppelt haben. Leider hat noch keine Eier unterm Pelz, aber das wird bestimmt noch.

      Die Nephentes, welche ich in beklagenswertem Zustand eingesetzt hatte, hat die ersten kleinen Kelche ausgebildet. Für die Springschwänze dürften damit etwas schwerere Zeiten anbrechen.

      Ansonsten gab es eine Schrecksekunde bezüglich des Kammerfilters. Ich hatte eine etwas leistungsstärkere Pumpe bestellt (~300l/h), welche mir prompt den Pumpenkamin leer gesaugt hat. Irgendetwas hat da in Kürze verblockt. Nach ein wenig Suchen war allerdings schnell klar, dass ich mit dem Bodengrund etwas zu euphorisch umgegangen war. Tatsächlich war der erste Kammerzulauf zu 90% mit Bodengrund verdeckt. Das habe ich jetzt gefixt und alles läuft wieder, wie es soll.

      Beste Grüße
      Thomas
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    • HiHi Thomas

      Halte bloß den Kongofarn im Blick! Ich habe meinen rausgeworfen. Nicht, weil er geschwächelt hätte, nein im Gegenteil! Alles ist gut, dann gehst Du kurz mal aufs Klo. Wenn Du zurück kommst, hat der feiste Farn das Becken übernommen!

      Ich sehe auf Deinem Bild schon die arme Anubias als erstes Opfer!,

      fürchtet
      Stefan
    • Ja grüß Dich Stefan!

      Das neckische an so einem Terrarium ist, dass ich nicht unter Wasser an dem herumschneiden muss. Im Zweifelsfalle geht's dem Burschen mit dem Gasbrenner an den Kragen. Wird aber mal spannend zu sehen, ob er's über Wasser auch so wild treibt.
      Eine ähnliche Paranoia schiebe ich übrigens bezüglich Javamoos im Wasserteil. In den beiden Aquarien bringt mich das Zeug zur Verzweiflung.

      Gruß
      Thomas