HiHi
Es ist wohl an der Zeit. Der Bestand oben im Meterbecken der Redaktion ist im Lauf der Zeit heftig geschrumpft: nur noch zwei Metallpanzerwelse, zwei Bentosi-Schmucksalmler und 5 kleine Espei-Keilfleckbärblinge sindin einsamer Langeweile übrig geblieben.
Ich hätte einfach Lust, da wieder was ein zu setzen! Klar, nur zwei Metallpanzerwelse, das ist zu wenig. Ich werde da nochmal fünf oder sechs aufstocken. Die Schmucksalmler aber lasse ich aussterben. Bei den Espei-Bärblingen überlege ich noch. Da müsste ich wirklich Glück haben und erstklassige Sprotten finden, dass ich da nochmal aufstocke.
Was mich im Moment einfach am meisten reizt: Zebrabärblinge! Zugegeben, jetzt nicht der Super-Fisch, der bei Kennern Erstaunen hervorruft. Aber: Back to the Roots! Die waren mal – vor 22 oder 23 Jahren - in meinem allerersten Anfangsbesatz. Damals bekam ich sie sogar umsonst, aus den Beständen eines Gen-Labors der Uni Heidelberg. (Von den Weißkitteln einfach nur "Zebrafish" genannt...)
Und irgendwie hätte ich wieder Lust auf diese schnellen munteren Kerlchen… Ich glaube fast, da zwei Dutzend, das könnte ne Show werden.
Früher waren das sehr problemlos robuste Fischchen, tolerant gegenüber Wasserwerten, Wasserqualität und Temperaturschwankungen. Gibt es da bei Euch mittlerweile andere Erfahrungen?
fragt
Stefan
Es ist wohl an der Zeit. Der Bestand oben im Meterbecken der Redaktion ist im Lauf der Zeit heftig geschrumpft: nur noch zwei Metallpanzerwelse, zwei Bentosi-Schmucksalmler und 5 kleine Espei-Keilfleckbärblinge sindin einsamer Langeweile übrig geblieben.
Ich hätte einfach Lust, da wieder was ein zu setzen! Klar, nur zwei Metallpanzerwelse, das ist zu wenig. Ich werde da nochmal fünf oder sechs aufstocken. Die Schmucksalmler aber lasse ich aussterben. Bei den Espei-Bärblingen überlege ich noch. Da müsste ich wirklich Glück haben und erstklassige Sprotten finden, dass ich da nochmal aufstocke.
Was mich im Moment einfach am meisten reizt: Zebrabärblinge! Zugegeben, jetzt nicht der Super-Fisch, der bei Kennern Erstaunen hervorruft. Aber: Back to the Roots! Die waren mal – vor 22 oder 23 Jahren - in meinem allerersten Anfangsbesatz. Damals bekam ich sie sogar umsonst, aus den Beständen eines Gen-Labors der Uni Heidelberg. (Von den Weißkitteln einfach nur "Zebrafish" genannt...)
Und irgendwie hätte ich wieder Lust auf diese schnellen munteren Kerlchen… Ich glaube fast, da zwei Dutzend, das könnte ne Show werden.
Früher waren das sehr problemlos robuste Fischchen, tolerant gegenüber Wasserwerten, Wasserqualität und Temperaturschwankungen. Gibt es da bei Euch mittlerweile andere Erfahrungen?
fragt
Stefan


