Back to the roots: Zebrafishes


    • Prestutnik12
    • 15642 Aufrufe 10 Antworten

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    • Back to the roots: Zebrafishes

      HiHi

      Es ist wohl an der Zeit. Der Bestand oben im Meterbecken der Redaktion ist im Lauf der Zeit heftig geschrumpft: nur noch zwei Metallpanzerwelse, zwei Bentosi-Schmucksalmler und 5 kleine Espei-Keilfleckbärblinge sindin einsamer Langeweile übrig geblieben.

      Ich hätte einfach Lust, da wieder was ein zu setzen! Klar, nur zwei Metallpanzerwelse, das ist zu wenig. Ich werde da nochmal fünf oder sechs aufstocken. Die Schmucksalmler aber lasse ich aussterben. Bei den Espei-Bärblingen überlege ich noch. Da müsste ich wirklich Glück haben und erstklassige Sprotten finden, dass ich da nochmal aufstocke.

      Was mich im Moment einfach am meisten reizt: Zebrabärblinge! Zugegeben, jetzt nicht der Super-Fisch, der bei Kennern Erstaunen hervorruft. Aber: Back to the Roots! Die waren mal – vor 22 oder 23 Jahren - in meinem allerersten Anfangsbesatz. Damals bekam ich sie sogar umsonst, aus den Beständen eines Gen-Labors der Uni Heidelberg. (Von den Weißkitteln einfach nur "Zebrafish" genannt...)

      Und irgendwie hätte ich wieder Lust auf diese schnellen munteren Kerlchen… Ich glaube fast, da zwei Dutzend, das könnte ne Show werden.

      Früher waren das sehr problemlos robuste Fischchen, tolerant gegenüber Wasserwerten, Wasserqualität und Temperaturschwankungen. Gibt es da bei Euch mittlerweile andere Erfahrungen?

      fragt
      Stefan
    • Hi Stefan,

      Zebrabärblinge gehörten vor vieeeelen Jahren mit zu meinen ersten Aquariumfischen. Diese flinken Schwimmer verziehen (jedenfalls damals) so manchen Fauxpas, d.h. sie waren u.a. recht hart im nehmen.

      Wie es jetzt mit denen aussieht, kann ich nicht beurteilen.

      Jedenfalls würden diese Fische, in einem Meterbecken ganz bestimmt gut zur Geltung kommen, ich würd's einfach versuchen.
      Gruß Wolfgang :grandpa:
    • HiHi zusammen

      Gestern habe ich es endlich mal geschafft, zu den Zooläden zu pilgern. Und sehr schöne Zebrabärblinge zu finden. Dummerweise gab es nur noch ein Dutzend, ich wollte aber 20 plus Fische. Schade. Aber dieses Dutzend macht trotzdem als Trüppchen echt Laune!

      Und dann passierte es! Ich erblickte bildschöne kleine Espei-Bärblinge. Diese Mini-Keilfleckbärblinge haben mich so begeistert, dass ich spontan beschlossen habe: nein, die Zebra-Fishes sind fein, aber diese tollen Espei – vier habe ich ja noch - , davon kommt auch noch ein knappes Dutzend ins Wasser.

      Denn: Die Zebras halten sich im Schwarm sehr eng an die Wasseroberfläche, gehen kaum mal 10 cm in die Tiefe. Wogegen die Espei das ganze Becken in Anspruch nehmen, deutlich weitere Regionen des Aquariums beleben.

      Also will ich da nochmal hin. Und wie die Welt eben so ist: Die Espei sind natürlich im am Weitesten entfernten Laden...

      Das mal als Zwischenbericht.

      Tschö!,
      Stefan
    • Lieber Stefan,

      Du hast immer schon so begeistert von den Espei gesprochen, dass es mich nicht wundert, dass du nun dochvzu Ihnen tendierst.
      Bei den Oberflächenfischen teile ch übrigens ganz deine Meinung:
      Die Kerlchen gehen oben einfach verloren, werden nicht gesehen.
      Ich hab eine Handvoll Medaka, mit denen geht es mir ähnlich. Ich muss mich gezielt auf sie konzentrieren, sonst sehe ich sie nicht. Das ist schade.
      Von daher würde ich sagen, gute Wahl!

      Und der Rentner kommt nochmal vor die Tür :engel:
      Viele Grüße, Corinna :fish:
      Glück ist, wenn du gesund bist und wenn die,
      die du liebst, auch gesund sind.
    • Nein, liebe Corinna, ich war andersweitig zu sehr beschäftigt, die besonders schönen Espei waren schon weg! Schade.

      Dass ein Rentner nicht aus dem Hause kommt, woher hast Du denn das? Solange es Hausärzte, Urologen, Internisten, Radiologen und nicht zuletzt Zahnärzte gibt, hat ein Rentner allemal seinen geordnet regelmäßigen Ausgang… :yes:

      belehrt
      Stefan
    • Cara Corinna

      Ach, ich habe ja schon 12 neue Zebrabärblinge im Becken. Damit herrscht ja schon wieder Leben… Und "back to the roots" ist damit ja schon erfüllt.

      Und was die Espei angeht: Ich werde keine Expansion der räumlichen Koordinaten angehen, sondern die Zeitebene dehnen. Anfang September gibt es eine Fischbörse beim Karlsruher Auqarienverein, da hoffe ich auf Bärblings-Glück!

      LG
      Stefan
    • Liebe Petra

      Merci für Deinen Tipp. Aber ich warte erstmal noch auf die Börse in Karlsruhe, denn die hatten früher mal einen Züchter mit wirklich schönen Tieren. Das Problem ist eher nicht, überhaupt Espei-Barblinge zu bekommen, sondern tolle… Vielleicht habe ich da ja Glück?

      Liegt vielleicht auch einfach daran, dass ich langsam ein pingeliger alter Sack werde (gar schon: bin?) und meine Sprotten gerne in Natura und in Aktion sehe, bevor ich sie heimtrage,

      lacht der Berlin grüßende
      Stefan