Schon früher haben mich "große" Südamerikaner interessiert.
Meine ersten Astronotus ocellatus habe ich schon Mitte der
1980er gehalten, damals aber nie Fotos gemacht.
Dann hatte ich 2003 wieder ein Paar gehalten, 2004 haben
sie ihr erstes Gelege abgelegt.
Das Aquarium war ein Standard-720L-Becken (200x60x60cm).
Temp.:um 27°C
Filterung: 2 große Eheim (Typ weiß ich nicht mehr, längst weg)
Einrichtung:
Boden:schwarzer Granit, Schieferplatten und Grauwackev(abgerundet, aus einem Fluß im Harz)
Deko: Moorkien, Erlenast
Pflanzen: keine
Beleuchtung: 2 Aluschirmlampen vom schwedischen Möbelhaus, damals mit 60W-Birnen
Futter:
alles, was ich im Sommer aus dem Garten an Insekten (Wespen, Fliegen, Kohlweißlinge etc.)
Regenwürmen, Rosenkäfer-Engerlinge usw. mitgebracht habe, Stichlinge aus dem mit ihnen
"verseuchten" Gartenteich, (gefrorene) Stinte, Guppies...
Aufgezogen habe ich die Bruten damals nicht.
------------
Nun habe ich seit Anfang letzten Jahres wieder Astronotus "im Bestand".
Das Becken ist z.Z. noch nur ein 200x50x50cm, wird aber im Lauf des Jahres gegen ein
größeres getauscht (Maße werden ca. 260/70L, ca. 70B, 50H).Das bedarf aber noch
einiger vorbereitender "Baumaßnahmen" an dem Untergestell (Verbreiterung etc.)
und außerdem muß dann das zweite Aquarium ("Blaue Neon") weichen...
Temp.: 27,5-28°C
Filterung:Filterbecken mit HMF-Filter mit 4 Lufthebern, Motorfilter Eheim
Einrichtung:
Boden: heller Sand (ca.1,2mm Korngröße), Grauwacke,
Deko: Moorkienholz
Pflanzen:eine Amazonas, die sie rupfen
Beleuchtung:Giesemann mit zei Neons und drei HQI (von denen läuft nur eine jew. 2 Std. über Mittag)
Futter: siehe oben
Als sich deutlich ein Verhältnis 2.2. herausstellte, habe ich das kleinere Paar abgegeben.
Das verbliebene Paar hatte dann Mitte 2025 sein erstes Gelege abgesetzt, die Eier waren
befruchtet und haben sich zu ca.500-600 Larven entwickelt.Die unerfahrenen Eltern
haben es aber nicht richtig hinbekommen, die Kleinen nach dem Freischwimmen richtig
zusammen zu halten, so daß sie sich im ganzen Becken verteilten.So habe ich vergeblich
versucht, sie mit ausreichend Artemia zu versorgen und sie sind binnen zwei weiteren
Tagen "verschwunden", vermutlich durch die Absaugungen zu Filterbecken und Motorfiltern.
Inzwischen sind die beiden auf 25cm (M) und gut 20cm (W) herangewachsen.
Heute (ausgerechnet während meines Mittagsschlafes zw. 14.00 und 15.45) haben die Zwei
ein neues Gelege abgesetzt (vorausgegangen ist ein großer Wasserwechsel vor drei Tagen).
Dazu wurde der gleiche Stein benutzt wie beim ersten Gelege.
Nun hoffe ich mal, daß sie diesmal etwas besser auf ihre Brut aufpassen und ich die Chance
habe, wenigstens einen kleinen Teil größer (Abgabefähig) zu bekommen.
Die näme mir mein Aquarienladen ab.
Bilder:
Das Paar von 2004:



Das Paar von diesem Jahr...
Gelege von heute:
Die Algen an der Scheibe sind einer zu starken Beleuchtung währen des Anwachsens der Amazonaspflanze geschuldet.
Inzwischen habe ich die Beleuchtung "zurück gefahren" auf zwei Std. HQI pro Tag, das mit den Algen gibt sich dann schon.
PH-Schnecken als "Hilfsbrigade" gehen leider nicht, die werfe ich den beiden dutzendweise als Futter rein.
Wer kommt da fotografieren... ah, kennen wir
Er:
Beide:
Sie:
Meine ersten Astronotus ocellatus habe ich schon Mitte der
1980er gehalten, damals aber nie Fotos gemacht.
Dann hatte ich 2003 wieder ein Paar gehalten, 2004 haben
sie ihr erstes Gelege abgelegt.
Das Aquarium war ein Standard-720L-Becken (200x60x60cm).
Temp.:um 27°C
Filterung: 2 große Eheim (Typ weiß ich nicht mehr, längst weg)
Einrichtung:
Boden:schwarzer Granit, Schieferplatten und Grauwackev(abgerundet, aus einem Fluß im Harz)
Deko: Moorkien, Erlenast
Pflanzen: keine
Beleuchtung: 2 Aluschirmlampen vom schwedischen Möbelhaus, damals mit 60W-Birnen
Futter:
alles, was ich im Sommer aus dem Garten an Insekten (Wespen, Fliegen, Kohlweißlinge etc.)
Regenwürmen, Rosenkäfer-Engerlinge usw. mitgebracht habe, Stichlinge aus dem mit ihnen
"verseuchten" Gartenteich, (gefrorene) Stinte, Guppies...
Aufgezogen habe ich die Bruten damals nicht.
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Nun habe ich seit Anfang letzten Jahres wieder Astronotus "im Bestand".
Das Becken ist z.Z. noch nur ein 200x50x50cm, wird aber im Lauf des Jahres gegen ein
größeres getauscht (Maße werden ca. 260/70L, ca. 70B, 50H).Das bedarf aber noch
einiger vorbereitender "Baumaßnahmen" an dem Untergestell (Verbreiterung etc.)
und außerdem muß dann das zweite Aquarium ("Blaue Neon") weichen...
Temp.: 27,5-28°C
Filterung:Filterbecken mit HMF-Filter mit 4 Lufthebern, Motorfilter Eheim
Einrichtung:
Boden: heller Sand (ca.1,2mm Korngröße), Grauwacke,
Deko: Moorkienholz
Pflanzen:eine Amazonas, die sie rupfen
Beleuchtung:Giesemann mit zei Neons und drei HQI (von denen läuft nur eine jew. 2 Std. über Mittag)
Futter: siehe oben
Als sich deutlich ein Verhältnis 2.2. herausstellte, habe ich das kleinere Paar abgegeben.
Das verbliebene Paar hatte dann Mitte 2025 sein erstes Gelege abgesetzt, die Eier waren
befruchtet und haben sich zu ca.500-600 Larven entwickelt.Die unerfahrenen Eltern
haben es aber nicht richtig hinbekommen, die Kleinen nach dem Freischwimmen richtig
zusammen zu halten, so daß sie sich im ganzen Becken verteilten.So habe ich vergeblich
versucht, sie mit ausreichend Artemia zu versorgen und sie sind binnen zwei weiteren
Tagen "verschwunden", vermutlich durch die Absaugungen zu Filterbecken und Motorfiltern.
Inzwischen sind die beiden auf 25cm (M) und gut 20cm (W) herangewachsen.
Heute (ausgerechnet während meines Mittagsschlafes zw. 14.00 und 15.45) haben die Zwei
ein neues Gelege abgesetzt (vorausgegangen ist ein großer Wasserwechsel vor drei Tagen).
Dazu wurde der gleiche Stein benutzt wie beim ersten Gelege.
Nun hoffe ich mal, daß sie diesmal etwas besser auf ihre Brut aufpassen und ich die Chance
habe, wenigstens einen kleinen Teil größer (Abgabefähig) zu bekommen.
Die näme mir mein Aquarienladen ab.
Bilder:
Das Paar von 2004:
Das Paar von diesem Jahr...
Gelege von heute:
Die Algen an der Scheibe sind einer zu starken Beleuchtung währen des Anwachsens der Amazonaspflanze geschuldet.
Inzwischen habe ich die Beleuchtung "zurück gefahren" auf zwei Std. HQI pro Tag, das mit den Algen gibt sich dann schon.
PH-Schnecken als "Hilfsbrigade" gehen leider nicht, die werfe ich den beiden dutzendweise als Futter rein.
Wer kommt da fotografieren... ah, kennen wir
Er:
Beide:
Sie:

