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HiHi
Das Problem beim Einsatz von Nelkenöl ist, dass es nicht ganz leicht ist, eine wirksame Emulsion aus Öl und Wasser zu machen. Nur Öl in ein Gefäß mit Wasser einzubringen, reicht nicht. Man muss es ordentlich durcheinander wirbeln. Am Besten mit so einem Milchaufschäumer-Stab, der sich extrem schnell dreht. Nur in dieser Emulsion tritt die zuerst betäubende, später tödliche Wirkung schnell ein.
Messer ist natürlich ne akzeptable Lösung, aber nur: wenn der Fisch groß genug und das Messer wirklich scharf ist! Wer nicht in der Lage ist, eine Klinge so scharf abzuziehen, dass sie den Fischkopf mit einem einzigen schnellen Schnitt abtrennt, der sollte diese Methode besser bleiben lassen.
Für viele wäre vielleicht ein Stanley-Messer – so ein Messer mit abbrechbaren Teilklingen, die dann immer scharf sind – der bessere Weg als mit stumpfen Küchenmessern rumzumurksen.
Grüße,
Stefan
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Hi,
ich habe mich bislang immer der Eiswassermethode bedient, indem ich gut gesalzenes Wasser eingefroren habe, bis ich durch die Oberfläche ein Loch machen musste, wo ich dann den Fisch durch gegeben habe.
Werde mir mal ein Fläschchen Nelkenöl besorgen, wenn das tierschutzgerechter ist.
Mit dem Eiswasser hatte ich nie Probleme, ein Zucken und der Fisch bewegt sich nicht mehr.
Das mit dem stumpfen Küchenmesser ist mir allerdings auch schon passiert.
Guter Tip mit dem Cutter, Stefan!
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Hi zusammen,
bisher hab ich die Messermethode bevorzugt (entweder Skalpell für ganz kleine Fische oder scharfes Küchenmesser). Das ist die schnellste, sicher lethale Aktion, die ich ausführen kann.
Trotzdem war ich damit immer unzufrieden, weil ich beobachtet habe, dass die Augenreaktion noch ca. 20 bis 30 Sekunden vorhanden ist. Auch bewegen die Fische ihre Kiemendeckel noch einige Sekunden. Für mich ein klarer Hinweis, dass die Fische noch bei Bewusstsein sind. Jetzt werde ich die Nelkenölmethode anwenden und anschließend schlachten.
Deshalb ein ganz fettes DANKESCHÖN an Marlis für den Post. Das hilft mir sehr...
Gruß Thomas