05.09.2010, 18:46
Hi,
nun habe ich ja sämtliche Wasseranalytik auf der Arbeit die man sich nur vorstellen kann.
Angefangen vonn Schnelltests, über Photometrie, TOC, physikalische Messungen und wenns mal ganz was exotisches sein darf: HPLC habe ich auch rumstehen.
Ich habe in der Einlaufphase täglich pH und Nitrit kontrolliert. Anschließend bin ich auf Messintervalle einwöchig umgestiegen. Zwischendurch mal ausgefallenere Werte wie O2, CO2 etc.
Mittlerweile messe ich im ca. achtwöchigen Abstand (GH, KH, pH, NO2, NO3 und PO4). Sollte ich keine Veränderungen im Becken feststellen sehe ich eigentlich keinen Grund öfter zu messen.
Allerdings muss man unser Göttinger Wasser schon als sehr geeignet für die meißten Fischarten ansehen.
Gruß
Thomas
nun habe ich ja sämtliche Wasseranalytik auf der Arbeit die man sich nur vorstellen kann.
Angefangen vonn Schnelltests, über Photometrie, TOC, physikalische Messungen und wenns mal ganz was exotisches sein darf: HPLC habe ich auch rumstehen.
Ich habe in der Einlaufphase täglich pH und Nitrit kontrolliert. Anschließend bin ich auf Messintervalle einwöchig umgestiegen. Zwischendurch mal ausgefallenere Werte wie O2, CO2 etc.
Mittlerweile messe ich im ca. achtwöchigen Abstand (GH, KH, pH, NO2, NO3 und PO4). Sollte ich keine Veränderungen im Becken feststellen sehe ich eigentlich keinen Grund öfter zu messen.
Allerdings muss man unser Göttinger Wasser schon als sehr geeignet für die meißten Fischarten ansehen.
Gruß
Thomas

