19.01.2011, 20:42
Hallo,
Chemie ist ja nicht gleich Chemie.
Ohne Chemie würde fast kein Ablauf funktionieren, aber darum geht es ja nicht.
Hier werden "unter Chemie" eher Substanzen verstanden, die man einsetzen kann, um sich das Leben leichter zu machen oder aber um schnelle Problemlösungen zu erreichen.
Da sehe ich das Problem. Es ist sehr einfach, sich etwas zu besorgen, was bei entsprechendem Einsatz eine positive Entwicklung auslöst.
Natürlich kann ich "Schnellstarter" in ein Becken einbringen, um es schnell besetzen zu können. Natürlicherweise ist das auch möglich, dauert aber länger.
Ich kann auch auf viele Krankheitszeichen mit Medikamenten einsteigen, und das Problem zu beheben. Oftmals kann ich aber gleiches dadurch erreichen, wenn ich die Haltungsbedingungen überprüfe und Mißstände abstelle. Kostet natürlich viel mehr Zeit und ich muss aktiv werden.
Es gibt Möglichkeiten, Wasseraufbereiter ins Becken zu geben, um den Reinigungsintervall hinaus zu zögern. Das ist deutlich bequemer, als ständig Wasser durch die Gegend zu tragen.
Diese Aufzählung könnte man sicherlich noch in vielen Punkten fortführen.
Ich bin kein Gegner von "Chemie im Aquarium", aber ich gebe zu überdenken, ob es immer sein muss oder ob es entsprechende Alternativen gibt.
Chemie ist ja nicht gleich Chemie.
Ohne Chemie würde fast kein Ablauf funktionieren, aber darum geht es ja nicht.
Hier werden "unter Chemie" eher Substanzen verstanden, die man einsetzen kann, um sich das Leben leichter zu machen oder aber um schnelle Problemlösungen zu erreichen.
Da sehe ich das Problem. Es ist sehr einfach, sich etwas zu besorgen, was bei entsprechendem Einsatz eine positive Entwicklung auslöst.
Natürlich kann ich "Schnellstarter" in ein Becken einbringen, um es schnell besetzen zu können. Natürlicherweise ist das auch möglich, dauert aber länger.
Ich kann auch auf viele Krankheitszeichen mit Medikamenten einsteigen, und das Problem zu beheben. Oftmals kann ich aber gleiches dadurch erreichen, wenn ich die Haltungsbedingungen überprüfe und Mißstände abstelle. Kostet natürlich viel mehr Zeit und ich muss aktiv werden.
Es gibt Möglichkeiten, Wasseraufbereiter ins Becken zu geben, um den Reinigungsintervall hinaus zu zögern. Das ist deutlich bequemer, als ständig Wasser durch die Gegend zu tragen.
Diese Aufzählung könnte man sicherlich noch in vielen Punkten fortführen.
Ich bin kein Gegner von "Chemie im Aquarium", aber ich gebe zu überdenken, ob es immer sein muss oder ob es entsprechende Alternativen gibt.

