20.01.2011, 10:31
Hi Jutta,
Sorry, hab' Dich verwechselt.
Aber ganz ehrlich, wenn ich mir das durchlese, sehe ich nicht wirklich die große medizinische Anwendung. Wenn die Zapfen so potent wären, wie es der erste Satz der Abhandlung vermuten ließe, warum werden keine Medikamente daraus hergestellt? Sollten Medikamente daraus hergestellt werden, lasse ich mich gerne verbessern.
Scheinbar ist ja nur die Gerbsäure wirksam und die habe ich in vielen anderen Produkten auch drin.
Homöopathie ... schwieriges Thema. Sagen wir mal so, sollte irgendwann einmal eine saubere Studie wenigstens eine kleine Wirksamkeit nachweisen, was bis heute nicht gelungen ist, könnte man drüber reden.
Aber darum ging es ja in der Diskussion nicht. Ich wollte nicht die Wirksamkeit anzweifeln, ich schmeiße die Dinger - wie schon erwähnt - auch ins Becken. Die Frage ist eher, sind Tannine aus einem Erlenzapfen denjenigen überlegen, welche in einem chemischen Prozess herausgelöst und aufgereinigt wurden?
Ist die Rinde der Birke einem käuflichen, technisch hergestellten ACC als Blutverdünnungsmittel überlegen? Oder, um den Threadtitel zu zitieren, warum ist Chemie schlecht?
Gruß
Thomas
-----------------------------------------
Hi Jens - Olaf,
war gar nicht meine Anmerkung
Davon ab halte ich von solchen Mitteln genau so viel wie Du, nämlich gar nichts.
Viele Grüße
Thomas
Ferrika schrieb:Moin Omas (mein Name ist Jutta, nicht Erika, wenn schon, dann bitte Ferrika),
Sorry, hab' Dich verwechselt.
Zitat:Zu den Inhaltsstoffen guckst Du hier.Danke!
Aber ganz ehrlich, wenn ich mir das durchlese, sehe ich nicht wirklich die große medizinische Anwendung. Wenn die Zapfen so potent wären, wie es der erste Satz der Abhandlung vermuten ließe, warum werden keine Medikamente daraus hergestellt? Sollten Medikamente daraus hergestellt werden, lasse ich mich gerne verbessern.
Scheinbar ist ja nur die Gerbsäure wirksam und die habe ich in vielen anderen Produkten auch drin.
Homöopathie ... schwieriges Thema. Sagen wir mal so, sollte irgendwann einmal eine saubere Studie wenigstens eine kleine Wirksamkeit nachweisen, was bis heute nicht gelungen ist, könnte man drüber reden.
Zitat:Was Deine Frage zu ätherischen Ölen angeht: Da es sich bei den Zapfen um verholztes Gewebe handelt, werden viele Inhaltsstoffe eingeschlossen und verflüchtigen sich erst dann, wenn durch das Einweichen im Wasser die "Poren" wieder geöffnet werden.Das wäre eine Erklärung.
Zitat:In GB ist Aromatherapeut ein Ausbildungsberuf mit einer Lehrzeit von 3 Jahren.Und in Frankreich gibt es einen offiziellen Studiengang Astrologie.
Zitat:Übrigens: die Wirkung von Erlenzapfen ist bakterizid und fungizid, falls es Dich interessieren sollte. Deswegen werden sie auch gern gegen Verpilzungen aller Art in Aquarien eingesetzt.Was sicherlich über die Gerbsäure zu erklären wäre.
Aber darum ging es ja in der Diskussion nicht. Ich wollte nicht die Wirksamkeit anzweifeln, ich schmeiße die Dinger - wie schon erwähnt - auch ins Becken. Die Frage ist eher, sind Tannine aus einem Erlenzapfen denjenigen überlegen, welche in einem chemischen Prozess herausgelöst und aufgereinigt wurden?
Ist die Rinde der Birke einem käuflichen, technisch hergestellten ACC als Blutverdünnungsmittel überlegen? Oder, um den Threadtitel zu zitieren, warum ist Chemie schlecht?
Gruß
Thomas
-----------------------------------------
Balu schrieb:Hallo Tito
worauf ich anspielte war "Easy Balance".
"Easy Balance" von Texxa wird als solches angepriesen. Soll dem Frischwasser zugegeben werden und Wasserwechsel reduzieren. Angeblich kann man damit erreichen, das Wasserwechsel nur noch alle 6 Monate notwendig sind.
Hi Jens - Olaf,
war gar nicht meine Anmerkung
Davon ab halte ich von solchen Mitteln genau so viel wie Du, nämlich gar nichts.
Viele Grüße
Thomas

