20.01.2011, 22:09
Hi Jutta,
Nein, Du nicht, aber Dein verlinkter Artikel.
Und Du interpretierst da etwas hinein. Natürlich haben Aromen Einfluß auf die Physis. Ist ein alter Hut. Vanille z.B. hat einen massiven Einfluß auf Hirnströme. Vanilin (technisches) übrigens nicht weniger
Ich habe den Astrologie-Vergleich nur gebracht um damit zu zeigen, dass die Aussage "das kann man dort lernen" nicht als Argumentation taugt.
Gerbsäure ist ein Oberbegriff für Tannine. Tannine sind eine Stoffgruppe die in erster Linie Verdauungsprobleme durch Inaktivierung von Enzymen im Magen verursacht. Deswegen gibt es die auch in ziemlich vielen Pflanzen. Was schwer verdaulich ist wird weniger gefressen.
Interessant aber, dass Du weisst in welcher Verteilung Tannine in Erlenzapfen sind. Das kann aber nicht aus Deinem Link stammen?!
Jutta, da machst Du Dir was vor. Wenn es so einfach wäre, gäbe es keine Krankheiten mehr auf Erden. Die Natur hat dort einen mindestens 3 Milliarden Jahre laufenden Wettlauf zwischen Erregern und Wirten am Laufen. Evolution ist überall und lässt sich auch durch Duftwässerchen nicht zum Stillstand bringen
Klappt bei mir mit Vitamin C... meißtens ... die Lungenentzündung vor 4 Wochen habe ich dann doch lieber mit Antibiotika behandelt.
Und zu der schönen Zeit, als es noch keine Antibiotika, geschweige denn vernünftige Medikamente gab, wie hoch war da die Lebenserwartung?
Gruß
Thomas
Ferrika schrieb:Ich sprach nicht von Homöopathie, sondern von Aromatherapie. Völlig unterschiedliche Gebiete und die Anwendung von Aromatherapie hebt die Wirkung von homöopathischen Mitteln auf.
Nein, Du nicht, aber Dein verlinkter Artikel.
Zitat:
Und Du vergleichst Äpfel mit Bananen. Die Wirkungsweise jedes einzelnen ätherischen Öles ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Und Du interpretierst da etwas hinein. Natürlich haben Aromen Einfluß auf die Physis. Ist ein alter Hut. Vanille z.B. hat einen massiven Einfluß auf Hirnströme. Vanilin (technisches) übrigens nicht weniger
Ich habe den Astrologie-Vergleich nur gebracht um damit zu zeigen, dass die Aussage "das kann man dort lernen" nicht als Argumentation taugt.
Zitat:Gerbsäure ist nicht gleich Gerbsäure. Die Gerbsäuren der unterschiedlichen Baumarten enthalten unterschiedliche Inhaltsstoffe. Ansonsten brauchst Du keine Erlenzapfen nehmen, sondern kannst auch Lindenblätter ins AQ schmeissen und hoffen, daß die auch helfen. Ich für mein Teil schmeiss lieber das rein, von dem ich WEIß, was drin ist und wogegen es hilft.
Gerbsäure ist ein Oberbegriff für Tannine. Tannine sind eine Stoffgruppe die in erster Linie Verdauungsprobleme durch Inaktivierung von Enzymen im Magen verursacht. Deswegen gibt es die auch in ziemlich vielen Pflanzen. Was schwer verdaulich ist wird weniger gefressen.
Interessant aber, dass Du weisst in welcher Verteilung Tannine in Erlenzapfen sind. Das kann aber nicht aus Deinem Link stammen?!
Zitat:Allein dieser Umstand macht die natürlichen Heilmittel den künstlich hergestellten überlegen, weil die Erreger sich nicht darauf einstellen können und sich deshalb keine Resistenzen bilden.
...
Abgesehen davon habe ich die Erfahrung gemacht, daß ätherische Öle gegen viele Krankheiten sehr viel schneller und nachhaltiger wirken als künstlich produzierte Arzneien. Was u.A. daran liegt, daß unsere Körper permanent mit diesen chemischen Stoffen konfrontiert werden und die Erreger darauf eingestellt sind. Gegen reine, pflanzliche Wirkstoffe haben sie nichts entwickelt, weil wir mit diesen nicht ständig in Berührung kommen und so "fallen sie auf der Stelle tot um".
Jutta, da machst Du Dir was vor. Wenn es so einfach wäre, gäbe es keine Krankheiten mehr auf Erden. Die Natur hat dort einen mindestens 3 Milliarden Jahre laufenden Wettlauf zwischen Erregern und Wirten am Laufen. Evolution ist überall und lässt sich auch durch Duftwässerchen nicht zum Stillstand bringen
Zitat:Wenn bei mir eine Erkältung im Anflug ist, genügt eine kurze Behandlung mit meinen Ölen und das bricht gar nicht erst wirklich aus.
Klappt bei mir mit Vitamin C... meißtens ... die Lungenentzündung vor 4 Wochen habe ich dann doch lieber mit Antibiotika behandelt.
Und zu der schönen Zeit, als es noch keine Antibiotika, geschweige denn vernünftige Medikamente gab, wie hoch war da die Lebenserwartung?
Gruß
Thomas

