30.07.2011, 19:55
Hi Parat,
mit ......weil sie "die Erfahrung haben",.... meinte ich etwas ironisch! Jedoch gebe ich dir für nachfolgendes Recht.
Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung das sie hilfreich sind (um erstmal einen Überblick der WW beim Einstieg in die Aquaristik zu bekommen) und um durch das Ausschlußverfahren bei Problemen im Becken, eine eventuelle Wasserbelastung auszuschließen.
Schreibst ja selbst:
Fazit:
Wassertest für Anfänger sind ok, um einen Überblick seiner Werte zu bekommen. Jedoch bieten sie dem alteingessenen Aquarianer auch die Möglichkeit, seine WW nach dem Ausschlußverfahren - im Falle eines Falles - kontrollieren zu können. Andrerseits hat der Anfänger und der Fortgeschrittene die möglichkeit, gewisse Parameter mittels der Wassertest´s einstellen zu können (gerade bei Pflanzbecken macht es Sinn). Also so Unsinnig, wie behauptet wird, sind sie nicht. Dabei bleibe ich! Ich sage ja, es gibt verschiedene Wege, die in der Aquaristik beschritten werden und der hört nun mal nicht bei den Wasserwerten auf.
mit ......weil sie "die Erfahrung haben",.... meinte ich etwas ironisch! Jedoch gebe ich dir für nachfolgendes Recht.
Zitat:Sie wissen aber in etwa was für ein Leitungswasser sie haben (hart, mittel oder weich) und sie wissen ob sie Fische haben, die evtl. etwas besonderes brauchen.Was die Scheinsicherheit bezüglich der Wassermessungen betrifft, da gehen die Meinungen doch etwas auseinander. Nicht zwangsläufig muß es gegeben sein, das ein Anfänger wenn er seine Wassserwerte mißt und Unzulänglichkeiten feststellt, in die verkehrte Richtung läuft und einzig und allein die Schuld bei den selben sucht. Vorrausgesetzt er/sie setzt sich mit dem Thema Aquaristik richtig und wirklich auseinander!
Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung das sie hilfreich sind (um erstmal einen Überblick der WW beim Einstieg in die Aquaristik zu bekommen) und um durch das Ausschlußverfahren bei Problemen im Becken, eine eventuelle Wasserbelastung auszuschließen.
Schreibst ja selbst:
Zitat:wie gesagt, Wasserwerte kann auch der langjährigste Aquarianer nicht sehen.Und:
Zitat:Tja, wenn man sie benötigen würde, müsste sie jeder regelmäßig benutzen müssen. Auch die Altaquarianer kämen nicht umhin. Was die allerdings benutzen ist das Thermometer.....Eigentlich schon, aber durch eine langjährige Beobachtung des eigenen Becken´s und die dabei gesammelten Erfahrungswerte entfällt eben halt die Nutzung der Wassertest´s. Weil "man kennt ja sein Becken und seine Tiere" und wiegt sich auch dadurch in eine Art der Scheinsicherheit. Was an und für sich ja auch nicht wirklich besser ist,da es immer Faktoren gibt (wenn auch selten) die auch der beste und älteste Aquarianer nicht einkalkulieren kann. Was das Thermometer betrifft gebe ich dir bedingt Recht. Es ist auch nur ein Punkt, der in die Liste des Ausschlußverfahrens (bei Problemen) mit einfließt.
Zitat:Wenn man den Fischen was gutes tun will (also Risikominimierung), dann gebe man ihnen Artbecken und Lebendfutter.Ja da schreibst du etwas, trifft aber auf die wenigsten Aquarianer zu. Die meisten möchten Artenvielfalt im Becken, was ja auch wieder zu eventuellen Fehlerquellen (durch den Besatz) führen kann. Es ist und bleibt ein sehr komplexes Thema was sich nicht verallgemeinern läßt, zuviele Faktoren fließen mit ein.
Fazit:
Wassertest für Anfänger sind ok, um einen Überblick seiner Werte zu bekommen. Jedoch bieten sie dem alteingessenen Aquarianer auch die Möglichkeit, seine WW nach dem Ausschlußverfahren - im Falle eines Falles - kontrollieren zu können. Andrerseits hat der Anfänger und der Fortgeschrittene die möglichkeit, gewisse Parameter mittels der Wassertest´s einstellen zu können (gerade bei Pflanzbecken macht es Sinn). Also so Unsinnig, wie behauptet wird, sind sie nicht. Dabei bleibe ich! Ich sage ja, es gibt verschiedene Wege, die in der Aquaristik beschritten werden und der hört nun mal nicht bei den Wasserwerten auf.

