30.07.2011, 22:52
solange noch geschrieben wird, ist Interesse vorhanden. Schlecht allerdings, wenn man in engen Bahnen gehalten wird.
Das ist auch gar nicht erforderlich. Es muss doch kein Kompromiss gefunden werden. Wichtig ist nur, dass man jeglichen Anläufen die zum Ziel haben, den Wasserwerten, der Wasserchemie und der Messerei in der Süßwasseraquaristik eine mehr als nebensächliche Bedeutung einzuräumen, von vorne herein energisch entgegen tritt.
Das hat man vor ca. 10 Jahren leider versäumt und so konnte eine kleine Gruppe von etwa 3-4 Leuten, die teilweise nicht einmal Aquarianer waren, die Hysterie ins Volk tragen. Wer viel gemessen hat, der galt als sachkundig, vorsichtig und verantwortungsbewusst. Wer nicht, der galt als leichtsinnig und unwissend.
Es hat lange Jahre gebraucht um zu zeigen, dass das kalter Kaffee ist. Das änderte sich erst als transparent wurde, dass diese Hohepriester der Wasserwerte eigentlich nur eine ganz bescheidene Aquaristik betrieben, folglich gar nicht den nötigen Weitblick hatten um große Worte zu schwingen.
Die Leute merkten plötzlich, dass diejenigen, die groß die Wasserwerte beschwörten, tatsächlich nur vor ein, zwei Aquarien saßen und diejenigen, die 30, 40 und mehr Aquarien mit fummeligsten Fischen darin hatten, es ganz locker sahen und eher gar nicht messen. Heute ist es nicht anders.
Jo ist auch nicht gerade für eine umfangreiche Aquaristik bekannt, wohl aber für umfangreiche Behauptungen.
Zitat:Mir ist auch klar, das dieses Thema eine "never ending Story" ist, die bislang in keinem Forum zum zufriedenstellenden Ende geführt hat.
Das ist auch gar nicht erforderlich. Es muss doch kein Kompromiss gefunden werden. Wichtig ist nur, dass man jeglichen Anläufen die zum Ziel haben, den Wasserwerten, der Wasserchemie und der Messerei in der Süßwasseraquaristik eine mehr als nebensächliche Bedeutung einzuräumen, von vorne herein energisch entgegen tritt.
Das hat man vor ca. 10 Jahren leider versäumt und so konnte eine kleine Gruppe von etwa 3-4 Leuten, die teilweise nicht einmal Aquarianer waren, die Hysterie ins Volk tragen. Wer viel gemessen hat, der galt als sachkundig, vorsichtig und verantwortungsbewusst. Wer nicht, der galt als leichtsinnig und unwissend.
Es hat lange Jahre gebraucht um zu zeigen, dass das kalter Kaffee ist. Das änderte sich erst als transparent wurde, dass diese Hohepriester der Wasserwerte eigentlich nur eine ganz bescheidene Aquaristik betrieben, folglich gar nicht den nötigen Weitblick hatten um große Worte zu schwingen.
Die Leute merkten plötzlich, dass diejenigen, die groß die Wasserwerte beschwörten, tatsächlich nur vor ein, zwei Aquarien saßen und diejenigen, die 30, 40 und mehr Aquarien mit fummeligsten Fischen darin hatten, es ganz locker sahen und eher gar nicht messen. Heute ist es nicht anders.
Jo ist auch nicht gerade für eine umfangreiche Aquaristik bekannt, wohl aber für umfangreiche Behauptungen.
