24.10.2011, 09:17
Schniefxx schrieb:Hi,
Oh ja, selbst erlebt. "Stall- Mafia" nennt man das.
By the way: Bei uns im Stall fallen mir zwei Besitzer ein, die schon viiiel länger dieses schöne Hobby ihr eigen nennen und schon unzählige Pferde ihr eigen nannten. Die eine hat grad vier. Erstens würde ich mir niemals ihre fragwürdigen Methoden, mit ihren Pferden umzugehen, aneignen wollenn und zweitens sehe ich auch, wie vier Pferde darunter leiden, dass der Besitzer noch nicht mal für eins die nötige Zeit aufbringen kann. Daraus resultiert dann, dass das Tier unterbeschäftigt ist, zuviel Bewegungsdrang bekommt und dem Besitzer Angst macht- ein Teufelskreis- ein unreitbares, weil nicht gerittenes Pferd.
Eine Verständnisfrage zum Thema hab ich noch:
Was macht eigentlich ein Vielbeckler unt Dauerndumsteller mit den Fischen?
Kann ich Dir leider nicht beantworten...wenn ich mir ein Tier anschaffe...schon ein blödes Wort...ein neues Familienmitglied ins Haus hole, egal ob Katze, Hund oder Fisch...dann übernehme ich die Verantwortung dafür bis ans Lebensende dieses Tieres...ok...kleine Guppys mal ausgenommen...aber wer will schon Lafers Fischsuppe im Aquarium...
Zu jeder Tierart gibt es Fachliteratur, erfahrene Züchter etc....und die haben mit ihren Ausführungen nicht unrecht...aber es amcht halt immer noch nen Unterscheid, ob ich "Tony, the pony" oder "Williams pride" im "Stall" habe...fängt schon bei der Fütterung an...
Sage
