28.05.2014, 13:34
Tja, Thomas, Du hast mein Dilemma erkannt. Die Bienen und Pinto-Garnelen sind ja im Becken. Sonst wäre mir die Drohung eines Säuresturzes aus Mangel an Karbonaten ja egal. (Bevor es das Aquariengemüse zusammenätzt, muss wohl schon so einiges passieren. Da wäre ich eher sorglos...)
Eine Problemlösung, die etwas mit Phosphor zu tun hat, ist mir - genau: algenmäßig - tatsächlich nicht so sympathisch. (Vor allem: jetzt habe ich gerade mit ganz vorsichtig mit NKP-Dünger plus Eisen angesetzt, jetzt nochmal unberechenbar Phosphate obendrauf? Oder mir ein ganz anderes Düngekonzept ohne das P in NKP organisieren? Hatten wir das neulich nicht schon? 100-Euro-Scheine unter der Dusche zerreißen?)
Ja, Torf ist billig! Aber diese "Torferei" kannste ja gar nicht berechnen... (Dann lieber klar definierte Schwefelige Säure...)
Im Moment gibt es ja noch gar klein Problem mit dem Becken (außer den Cyanos halt), denn ich bin ja noch in der Umstellungsphase. Im Becken ist noch eine Leitungswasser-Bienensalz-Cuvée, die ja immer noch rund 2 Grad KH hat. Noch ist das Becken auf der sicheren Seite, da kann das Bio-CO2 (genauso unberechenbar!) wohl noch blubbern! (Nachts ziehe ich sicherheitshalber den Schlauch ab...)
Meine Frage ging eben weiter, ob eine "Ganzumstellung" auf dieses Bienenwasser mit den KH 0,1 der Weisheit letzter Schluss wäre? Wie ich dann den Ph-Wert halten könnte? Zumal in einem Pflanzenbecken mit hohem CO2-Bedarf.
Aber ich denke, ich treibe es eben dann doch nicht so extrem weit mit dem Weichwasser und härte das Bienen-Osmosewasser zusätzlich karbonatmäßig dauerhaft auf rund 2 Grad auf.
Gerade eben dachte ich mir: Dieses arme Becken muss leiden! Es ist das "Opferbecken", das jedweden Aktionismus abkriegt! Die "arme Sau", die dafür herhalten muss, dass ich die anderen 5 Aquarien in Ruhe und Freude sich entwicklen lasse!
lacht der grüßende
Stefan
Eine Problemlösung, die etwas mit Phosphor zu tun hat, ist mir - genau: algenmäßig - tatsächlich nicht so sympathisch. (Vor allem: jetzt habe ich gerade mit ganz vorsichtig mit NKP-Dünger plus Eisen angesetzt, jetzt nochmal unberechenbar Phosphate obendrauf? Oder mir ein ganz anderes Düngekonzept ohne das P in NKP organisieren? Hatten wir das neulich nicht schon? 100-Euro-Scheine unter der Dusche zerreißen?)
Ja, Torf ist billig! Aber diese "Torferei" kannste ja gar nicht berechnen... (Dann lieber klar definierte Schwefelige Säure...)
Im Moment gibt es ja noch gar klein Problem mit dem Becken (außer den Cyanos halt), denn ich bin ja noch in der Umstellungsphase. Im Becken ist noch eine Leitungswasser-Bienensalz-Cuvée, die ja immer noch rund 2 Grad KH hat. Noch ist das Becken auf der sicheren Seite, da kann das Bio-CO2 (genauso unberechenbar!) wohl noch blubbern! (Nachts ziehe ich sicherheitshalber den Schlauch ab...)
Meine Frage ging eben weiter, ob eine "Ganzumstellung" auf dieses Bienenwasser mit den KH 0,1 der Weisheit letzter Schluss wäre? Wie ich dann den Ph-Wert halten könnte? Zumal in einem Pflanzenbecken mit hohem CO2-Bedarf.
Aber ich denke, ich treibe es eben dann doch nicht so extrem weit mit dem Weichwasser und härte das Bienen-Osmosewasser zusätzlich karbonatmäßig dauerhaft auf rund 2 Grad auf.
Gerade eben dachte ich mir: Dieses arme Becken muss leiden! Es ist das "Opferbecken", das jedweden Aktionismus abkriegt! Die "arme Sau", die dafür herhalten muss, dass ich die anderen 5 Aquarien in Ruhe und Freude sich entwicklen lasse!
lacht der grüßende
Stefan

