12.03.2015, 00:04
Hallo,
Es geht doch gar nicht darum, ob man erst mit natürlichen Mitteln wie Salz, Erlenzäpfchen etc oder direkt mit Medikamenten behandeln soll. Denn dann würde hier kaum jemand diskutieren, da wird da vermutlich alle ähnlicher Meinung sind.
Es geht mir einfach nur darum, dass nicht ohne Begründung empfohlen werden sollte irgendein Mittel in die Tonne zu hauen. Alle Medikamente haben irgendeinen Nachteil. Fisch x verträgt Wirkstoff a nicht und Fisch y halt Wirkstoff b nicht. Die sehr gut verträglichen Präparate wirken meist nicht so gut. Und sei es nur weil die Erregerstämme mittlerweile resistent geworden sind.
Wenn ich einen kranken Fisch hätte, dessen (agressive) Krankheit ich nicht zuordnen kann und mir da auch sonst keiner helfen kann, dann würde ich den natürlich mit irgendeinem Breidbandmittel (Im Quarantänebecken!) behandeln. Als Alternative bleibt sonst nur vors Becken setzen und beim Sterben zuschauen. Das ist ja ne Top-Alternative....
Ich habe das Gefühl, du gehst bei deinen Begründungen vom Idealfall aus: Nämlich dass du ganz genau weißt, was dein Fisch hat und auch ganz genau weißt mit welchem Hausmittel man das in den Griff bekommt....Und natürlich klappt das dann auch.
So sieht es aber leider nicht immer aus. Was wenn die Hausmittel versagen? Erlenzäpfchen wirken antibakteriell. Aber wie ist das bei Ichthyo etc.? Salz vertragen nicht alle Fische. Da steht man vor dem selben Problem wie bei der Medikamentenwahl.
Gruß Michi
Es geht doch gar nicht darum, ob man erst mit natürlichen Mitteln wie Salz, Erlenzäpfchen etc oder direkt mit Medikamenten behandeln soll. Denn dann würde hier kaum jemand diskutieren, da wird da vermutlich alle ähnlicher Meinung sind.
Es geht mir einfach nur darum, dass nicht ohne Begründung empfohlen werden sollte irgendein Mittel in die Tonne zu hauen. Alle Medikamente haben irgendeinen Nachteil. Fisch x verträgt Wirkstoff a nicht und Fisch y halt Wirkstoff b nicht. Die sehr gut verträglichen Präparate wirken meist nicht so gut. Und sei es nur weil die Erregerstämme mittlerweile resistent geworden sind.
Wenn ich einen kranken Fisch hätte, dessen (agressive) Krankheit ich nicht zuordnen kann und mir da auch sonst keiner helfen kann, dann würde ich den natürlich mit irgendeinem Breidbandmittel (Im Quarantänebecken!) behandeln. Als Alternative bleibt sonst nur vors Becken setzen und beim Sterben zuschauen. Das ist ja ne Top-Alternative....
Ich habe das Gefühl, du gehst bei deinen Begründungen vom Idealfall aus: Nämlich dass du ganz genau weißt, was dein Fisch hat und auch ganz genau weißt mit welchem Hausmittel man das in den Griff bekommt....Und natürlich klappt das dann auch.
So sieht es aber leider nicht immer aus. Was wenn die Hausmittel versagen? Erlenzäpfchen wirken antibakteriell. Aber wie ist das bei Ichthyo etc.? Salz vertragen nicht alle Fische. Da steht man vor dem selben Problem wie bei der Medikamentenwahl.
Gruß Michi
