12.03.2015, 12:32
Hallo,
mal eine kleine Anmerkung:
Als unerfahrener Aquarianer, der der Diagnostik, der Fischkrankheiten nicht mächtig ist, vertraut man auf das geschriebene Wort (Medi Beipackzettel, Internet oder der gängigen Literatur).
Naturheilmittel sind ja gut und schön. Nur wer kann denn genau sagen, das die erforderliche Konzentration, des natürlichen Heilmittels auch in der gewünschten Konzentration vorliegen tut?! Als vorbeugende Maßnahme sicherlich gut, als direkte Gabe zur Krankheitsbehandlung, eher (würde ich jetzt mal sagen) nicht geeignet. Die erforderlichen Stoffe schwanken zu sehr, es sei denn, man hätte einen hochkonzentrierten Sud zur Verfügung.
Chemie ist immer ein zweischneidiges Schwert (wurde ja schon erwähnt). Man sollte dort aber auch wissen, wann und wo man es einsetzten kann (egal ob mit oder ohne Kupfer).
Eine richtige Diagnostik zur Krankheitsbehandlung, kann eh nur der Tierarzt per Abstrich erstellen. Wobei, bei einigen Krankheiten, das Krankheitsbild eindeutig ist und man sich den Gang zum Tierarzt ersparen kann. Dementsprechend kann man sich, also der gängigen Mittelchen des Handel´s oder von Mutter Natur bedienen. Ob es allerdings von Erfolg gekrönt ist, sei mal dahin gestellt. Meine Meinung!
mal eine kleine Anmerkung:
Als unerfahrener Aquarianer, der der Diagnostik, der Fischkrankheiten nicht mächtig ist, vertraut man auf das geschriebene Wort (Medi Beipackzettel, Internet oder der gängigen Literatur).
Naturheilmittel sind ja gut und schön. Nur wer kann denn genau sagen, das die erforderliche Konzentration, des natürlichen Heilmittels auch in der gewünschten Konzentration vorliegen tut?! Als vorbeugende Maßnahme sicherlich gut, als direkte Gabe zur Krankheitsbehandlung, eher (würde ich jetzt mal sagen) nicht geeignet. Die erforderlichen Stoffe schwanken zu sehr, es sei denn, man hätte einen hochkonzentrierten Sud zur Verfügung.
Chemie ist immer ein zweischneidiges Schwert (wurde ja schon erwähnt). Man sollte dort aber auch wissen, wann und wo man es einsetzten kann (egal ob mit oder ohne Kupfer).
Eine richtige Diagnostik zur Krankheitsbehandlung, kann eh nur der Tierarzt per Abstrich erstellen. Wobei, bei einigen Krankheiten, das Krankheitsbild eindeutig ist und man sich den Gang zum Tierarzt ersparen kann. Dementsprechend kann man sich, also der gängigen Mittelchen des Handel´s oder von Mutter Natur bedienen. Ob es allerdings von Erfolg gekrönt ist, sei mal dahin gestellt. Meine Meinung!

