24.04.2015, 22:42
Salute zusammen
Noch ein kurzer Nachklapp: Zwischenzeitig bin ich von der reinen "Altwasser-Ideologie" teilweise wieder abgekommen und mache unregelmäßig – etwa so alle drei Wochen – doch wieder Wasserwechsel mit 50 Prozent Leitungswasser. Auch wenn das kurzfristig die Wasserstabilität beeinträchtigen mag.
Warum? Der Pflanzen wegen. Ich finde einfach, dass Pflanzen, die man von Zeit mit Frischwasser "füttert", einfach saftiger, robuster und grüner kommen. Gewechselt wird aber nur "freies Wasser", den Bodengrund lasse ich in Ruhe. Da wird nichts abgesaugt. Mein Eindruck: Altwasser läuft langfristig enorm stabil, der Pferdefuß - zumindest in meinen Becken - ist das Pflanzenwachstum.
Rein auf Altwasserbasis läuft nur noch dieses Krebs-Becken. Aber da sind im Augenblick eh nur die Anubien und der Kongofarn übriggeblieben, denen ist bekanntlich eh alles egal… So ganz wollte ich die Idee denn doch nicht lassen.
Grüße,
Stefan
Noch ein kurzer Nachklapp: Zwischenzeitig bin ich von der reinen "Altwasser-Ideologie" teilweise wieder abgekommen und mache unregelmäßig – etwa so alle drei Wochen – doch wieder Wasserwechsel mit 50 Prozent Leitungswasser. Auch wenn das kurzfristig die Wasserstabilität beeinträchtigen mag.
Warum? Der Pflanzen wegen. Ich finde einfach, dass Pflanzen, die man von Zeit mit Frischwasser "füttert", einfach saftiger, robuster und grüner kommen. Gewechselt wird aber nur "freies Wasser", den Bodengrund lasse ich in Ruhe. Da wird nichts abgesaugt. Mein Eindruck: Altwasser läuft langfristig enorm stabil, der Pferdefuß - zumindest in meinen Becken - ist das Pflanzenwachstum.
Rein auf Altwasserbasis läuft nur noch dieses Krebs-Becken. Aber da sind im Augenblick eh nur die Anubien und der Kongofarn übriggeblieben, denen ist bekanntlich eh alles egal… So ganz wollte ich die Idee denn doch nicht lassen.
Grüße,
Stefan

