25.02.2016, 12:18
Hi,
Ich hatte mir mal Teststreifen für den PH-Wert geholt. Diese waren genauso gut, wie Tröpfchentests. Das einzige Problem: Unter PH 6 waren sie total ungenau, soll heissen, sie haben unter PH 6 nichts mehr angezeigt, obwohl es laut Verpackung bis runter auf 4 gehen sollte. Aber das mag durchaus auch an den Huminsäuren, bzw. das dunkle Wasser gelegen haben. Da soll es ja auch bei den Tröpfchentests nicht mehr so 100% genau werden.
Aber für die Aquaristik ist das durchaus noch zu gebrauchen. Ich brauch keine Messung, die mir jeden 0,2 Schritt anzeigt.
Edit:
Was genau meinst du, was sich ansammelt und warum ein Wasserwechsel notwendig ist? Nitrat? Laut Gerd Kassebeer pendelt sich auch Nitrat irgendwo ein und steigt auch bei Altwasserbecken nicht ins Unendliche. Ich glaube eines seiner Altwasserbecken hatte einen Nitrat von 100mg/l und blieb da konstant.
Nicht falsch verstehen. Altwasserbecken sind was besonderes. Dennoch ist für mich Wasserwechsel etwas, was man unbedingt selber ausmachen muss und eigene Erfahrungen sammeln muss. Ich z.B. mache kaum Wasserwechsel und wenn, dann eher wenig (alle 3-4 Monate ca. 20-30%). Zumindest bei dem Becken, welches mit Leitungswasser läuft. Bei denen, die ich mit Torfwasser und destilliertem Wasser betreibe, mache ich grössere Wasserwechsel, sobald der PH einen bestimmten Punkt überschreitet. Bei mir steigt der PH leider irgendwann an, was aber durchaus dadran liegen kann, dass ich einen Teil Leitungswasser zumische.
Gruss
Sascha
Ich hatte mir mal Teststreifen für den PH-Wert geholt. Diese waren genauso gut, wie Tröpfchentests. Das einzige Problem: Unter PH 6 waren sie total ungenau, soll heissen, sie haben unter PH 6 nichts mehr angezeigt, obwohl es laut Verpackung bis runter auf 4 gehen sollte. Aber das mag durchaus auch an den Huminsäuren, bzw. das dunkle Wasser gelegen haben. Da soll es ja auch bei den Tröpfchentests nicht mehr so 100% genau werden.
Aber für die Aquaristik ist das durchaus noch zu gebrauchen. Ich brauch keine Messung, die mir jeden 0,2 Schritt anzeigt.
Edit:
lonesome schrieb:..........
Kurz: Ammonion wird (aufoxidiert) zu Ammoniak, Ammoniak wird zu Nitrit (Atemgifte), Nitrit wird zu Nitrat. Der Eintrag erfolgt in der Regel durch Futter. Nitrat ist erstmal ungegfährlich und ein Teil (neben z.B. Kalium) von Dünger, läuft auf und sammelt sich an, sofern nicht von Pflanzen verbraucht. Fertig. (> Hinweis warum Wasserwechsel nötig)
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Was genau meinst du, was sich ansammelt und warum ein Wasserwechsel notwendig ist? Nitrat? Laut Gerd Kassebeer pendelt sich auch Nitrat irgendwo ein und steigt auch bei Altwasserbecken nicht ins Unendliche. Ich glaube eines seiner Altwasserbecken hatte einen Nitrat von 100mg/l und blieb da konstant.
Nicht falsch verstehen. Altwasserbecken sind was besonderes. Dennoch ist für mich Wasserwechsel etwas, was man unbedingt selber ausmachen muss und eigene Erfahrungen sammeln muss. Ich z.B. mache kaum Wasserwechsel und wenn, dann eher wenig (alle 3-4 Monate ca. 20-30%). Zumindest bei dem Becken, welches mit Leitungswasser läuft. Bei denen, die ich mit Torfwasser und destilliertem Wasser betreibe, mache ich grössere Wasserwechsel, sobald der PH einen bestimmten Punkt überschreitet. Bei mir steigt der PH leider irgendwann an, was aber durchaus dadran liegen kann, dass ich einen Teil Leitungswasser zumische.
Gruss
Sascha
