21.03.2017, 14:50
Dann mal viel Erfolg beim Vergiften von Prokaryonten! Jani, ich würde in dieser Phase auf jeden Fall SEHR sparsam füttern, eventuell sogar die erste Woche eine Futterpause machen.
Einfach nur ins Blaue: Wenn Du explizit bakterizide Mittel einsetzt, deren Wirkstoff(e) keiner von uns kennt, dann musst Du im Worst Case auch mit einer Beeinträchtigung der Nitrobaker und Nitrosomonas (also der "Guten Bakterien") rechnen. Damit es bei deren Schwächung zu keinem Nitrit-Peak kommt, solltest Du Deinen Futterfinger so ruhig wie möglich halten.
Ich würde auch das Becken insofern beobachten, ob die Fische anfangen an der Oberfläche zu schnappen. Denn wenn Du sehr viele Bakterien auf einen Schlag vergiftest, kann über die Zersetzung der Biomasse eventuell Sauerstoffmangel entstehen. In dem Fall wäre eine zusätzliche Belüftung (Ausströmer plätschern lassen, Luftpumpe mit Sprudelstein) kein Fehler.
Erzähle dann mal, ob es geklappt hat,
ruft
Stefan
Einfach nur ins Blaue: Wenn Du explizit bakterizide Mittel einsetzt, deren Wirkstoff(e) keiner von uns kennt, dann musst Du im Worst Case auch mit einer Beeinträchtigung der Nitrobaker und Nitrosomonas (also der "Guten Bakterien") rechnen. Damit es bei deren Schwächung zu keinem Nitrit-Peak kommt, solltest Du Deinen Futterfinger so ruhig wie möglich halten.
Ich würde auch das Becken insofern beobachten, ob die Fische anfangen an der Oberfläche zu schnappen. Denn wenn Du sehr viele Bakterien auf einen Schlag vergiftest, kann über die Zersetzung der Biomasse eventuell Sauerstoffmangel entstehen. In dem Fall wäre eine zusätzliche Belüftung (Ausströmer plätschern lassen, Luftpumpe mit Sprudelstein) kein Fehler.
Erzähle dann mal, ob es geklappt hat,
ruft
Stefan


