09.08.2020, 14:44
Hallo Wandersmann,
früher hab ich mal ein Paar P. pulcher gepflegt. Deshalb kann ich zu Deiner Art nicht viel sagen. Aber immer wieder seh ich Deinen Thread und frag mich ob niemand hier was dazu weiß.
Zuerst hab ich gedacht, ich würde es nicht wagen. Mit der Zeit hat sich meine Sicht geändert: Das Becken hat eine große Grundfläche. Das kann für zwei (vllt. 3) Reviere reichen. Dabei würden natürlich die Reviere angrenzen. Bedingungen, wie sie in der Natur oft herrschen. Dann sind mir meine Grünen Fransenlipper (Epalzeorhynchos frenatum, zum Glück muss ich´s nicht aussprechen) eingefallen. Früher hieß es, man könne sie nur einzeln halten. Ich habe 15 davon in einem 540 l-Becken. Nach dem Einsetzen kam es zu Revierkämpfen, die aber bei der Art gewissermaßen ritualisiert ablaufen, und es kam nur zu ganz leichten Verletzungen durch Steine und heftige Bewegungen. Nach wenigen Tagen ließen die Auseinandersetzungen nach und heute kommt es schlimmstenfalls zu angedeuteten Drohgebärden. Das ganze Verhaltensspektrum bei der Revierbildung ist einem früher einfach entgangen.
Wenn man den Fische ein paar verschieden Höhlen anbietet, die in Gruppen mit Abstand von einander angelegt sind, kann man vllt. interessante Beobachtungen machen. Da würd ich sogar die gleiche Art wählen. Ist aber nur so ´ne Idee von mir.
Gruß
früher hab ich mal ein Paar P. pulcher gepflegt. Deshalb kann ich zu Deiner Art nicht viel sagen. Aber immer wieder seh ich Deinen Thread und frag mich ob niemand hier was dazu weiß.
Zuerst hab ich gedacht, ich würde es nicht wagen. Mit der Zeit hat sich meine Sicht geändert: Das Becken hat eine große Grundfläche. Das kann für zwei (vllt. 3) Reviere reichen. Dabei würden natürlich die Reviere angrenzen. Bedingungen, wie sie in der Natur oft herrschen. Dann sind mir meine Grünen Fransenlipper (Epalzeorhynchos frenatum, zum Glück muss ich´s nicht aussprechen) eingefallen. Früher hieß es, man könne sie nur einzeln halten. Ich habe 15 davon in einem 540 l-Becken. Nach dem Einsetzen kam es zu Revierkämpfen, die aber bei der Art gewissermaßen ritualisiert ablaufen, und es kam nur zu ganz leichten Verletzungen durch Steine und heftige Bewegungen. Nach wenigen Tagen ließen die Auseinandersetzungen nach und heute kommt es schlimmstenfalls zu angedeuteten Drohgebärden. Das ganze Verhaltensspektrum bei der Revierbildung ist einem früher einfach entgangen.
Wenn man den Fische ein paar verschieden Höhlen anbietet, die in Gruppen mit Abstand von einander angelegt sind, kann man vllt. interessante Beobachtungen machen. Da würd ich sogar die gleiche Art wählen. Ist aber nur so ´ne Idee von mir.
Gruß

