27.08.2020, 17:52
Hallo Oliver
Ich kenne diese Wagner-Osmoseanlage nicht. Aber bei meiner Umkehrosmoseanlage - scheinbar gleiches Bauprinzip - gehe ich eher von einem Verhältnis von drei oder gar vier zu eins zwischen Osmosewasser und Abwasser aus. Es ist schon eine riesige Wasserverschwendung, die ich mir auch nur in Nano-Becken leisten mag.
Zudem gibt es ohnehin keinen "objektiven" Wert für solche Anlagen, da ihr Wirkungsgrad elementar vom Leitungsdruck abhängt, mit dem das Wasser durch die Membranen gepresst wird. Und der Wasserdruck variiert je nach Standort, kann sogar in der gleichen Straße - Anfang oder Ende? - deutlich unterschiedlich sein.
Abhilfe kann da letztlich nur eine Druckerhöhungspumpe schaffen, die vor der Osmoseanlage installiert wird. Damit kann sich bei weniger günstigen Bedingungen der Wirkungsgrad der Anlage deutlich erhöhen.
Grüße,
Stefan
Ich kenne diese Wagner-Osmoseanlage nicht. Aber bei meiner Umkehrosmoseanlage - scheinbar gleiches Bauprinzip - gehe ich eher von einem Verhältnis von drei oder gar vier zu eins zwischen Osmosewasser und Abwasser aus. Es ist schon eine riesige Wasserverschwendung, die ich mir auch nur in Nano-Becken leisten mag.
Zudem gibt es ohnehin keinen "objektiven" Wert für solche Anlagen, da ihr Wirkungsgrad elementar vom Leitungsdruck abhängt, mit dem das Wasser durch die Membranen gepresst wird. Und der Wasserdruck variiert je nach Standort, kann sogar in der gleichen Straße - Anfang oder Ende? - deutlich unterschiedlich sein.
Abhilfe kann da letztlich nur eine Druckerhöhungspumpe schaffen, die vor der Osmoseanlage installiert wird. Damit kann sich bei weniger günstigen Bedingungen der Wirkungsgrad der Anlage deutlich erhöhen.
Grüße,
Stefan

