20.04.2021, 14:54
Hallo L.!
Willkommen im Forum!
Ich kannte diesen Beitrag nicht. Ich bin auch nicht der Wasserchemiespezi. Ich kann schon nachvollziehen, was da geschrieben steht und denke, dass da was wahres dran ist, aber ich glaube nicht, dass es die ganze Wahrheit ist.
Nach meiner Erfahrung macht es durchaus einen Unterschied, ob ich Weichwasserfische in weichem, oder härterem Wasser halte. Früher hatte ich Leitungswasser im Becken mit mittlerer Härte, inzwischen nutz ich Regenwasser mit Beimischung von Leitungswasser. Seit dem ich das mache, habe ich eine Menge Nachwuchs bei den Welsen, aber auch Salmler haben sich spontan vermehrt und sie balzen fast täglich.
Ich glaube auch kaum, dass Züchter soviel Aufwand mit Osmosewasser betreiben würden, wenn das vollkommen unnötig ist.
Einen Unterschied macht es bestimmt auch, ob es sich bei den Weichwasserfischen um Wildfänge, oder Nachzuchten handelt und um welche Art es sich genau handelt. Manche Arten sind da toleranter, als andere, das wird auch mit jahreszeitlichen Schwankungen der Wasserqualtität im Ursprungshabitat zusammenhängen.
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Ich kannte diesen Beitrag nicht. Ich bin auch nicht der Wasserchemiespezi. Ich kann schon nachvollziehen, was da geschrieben steht und denke, dass da was wahres dran ist, aber ich glaube nicht, dass es die ganze Wahrheit ist.
Nach meiner Erfahrung macht es durchaus einen Unterschied, ob ich Weichwasserfische in weichem, oder härterem Wasser halte. Früher hatte ich Leitungswasser im Becken mit mittlerer Härte, inzwischen nutz ich Regenwasser mit Beimischung von Leitungswasser. Seit dem ich das mache, habe ich eine Menge Nachwuchs bei den Welsen, aber auch Salmler haben sich spontan vermehrt und sie balzen fast täglich.
Ich glaube auch kaum, dass Züchter soviel Aufwand mit Osmosewasser betreiben würden, wenn das vollkommen unnötig ist.
Einen Unterschied macht es bestimmt auch, ob es sich bei den Weichwasserfischen um Wildfänge, oder Nachzuchten handelt und um welche Art es sich genau handelt. Manche Arten sind da toleranter, als andere, das wird auch mit jahreszeitlichen Schwankungen der Wasserqualtität im Ursprungshabitat zusammenhängen.

