27.06.2020, 01:04
Hi Jannis,
ich bin voll Marlis´s Meinung, keine
Tiere darin halten, bitte !!!!!!!
ich bin voll Marlis´s Meinung, keine
Tiere darin halten, bitte !!!!!!!
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Mörtelwanne
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27.06.2020, 01:04
Hi Jannis,
ich bin voll Marlis´s Meinung, keine Tiere darin halten, bitte !!!!!!!
27.06.2020, 14:10
Hallo Jannis,
ich muss mich meinen Vorpostern anschließen. Hier mal ein Link mit Art- und Habitatbeschreibung. Lies doch bitte mal. Du findest auch mögliche Erklärungen für die Agressivität Deines Päärchens. https://www.fischlexikon.eu/fischlexikon...0000001358 Grüßle
27.06.2020, 14:46
Moin Moin,
@'Klex' Ich klemme das Thermometer einfach zwischen die Wurzeln und Äste am Grund und warte dann mal ein paar Minuten. Eben grad hatte ich an der Oberfläche 25 Grad und unten knapp 20 Grad. Kann ich auch gerne mal aus Foto einstellen. Wasser wird nach Bedarf gewechselt, wenn es lange nicht regnet oder zu viel verdunstet ist oder so. Ansonsten kein Wasserwechsel und auch keine Düngung. Da etwas Soil in der Wanne ist wird wohl etwas Dünger aus dem Soil gelöst. Gefüttert wird gar nicht. Die Apistogramma sind im Aquarium nicht an Trockenfutter gegangen und werden es in der Wanne wohl auch nicht. @'Casa Carota' @'Oto2020' Nachdem ich gesehen habe, wie sich der eine Fisch entwickelt hat, habe ich ein extrem gutes Gefühl. Wichtig ist für mich einfach die Temperatur im Auge zu behalten. Sollte es zu warm werden, wird das Experiment beendet und alle Tiere kommen rein. Überwinter sollen eigentlich keine Aquarientiere. Die kommen dann wieder rein ins Aquarium.
30.06.2020, 02:20
Also ich habe auch so eine Wanne in pink mit Seepflanzen, Gräsern und Muschelblumen im Garten, ich wäre aber niemals auf die Idee gekommen, dort Fische einzusetzen.
Wenn man es so sieht wie Du, könnte man ja auch einen KaFi darin halten, er atmet atmosphärische Luft, will dichte Bepflanzung und verkrautete Umgebung, braucht nicht viel Platz, mag es warm, abgedunkelt durch Muschelblumen etc..sorry aber
30.06.2020, 12:43
Naja Lizzy,
was spricht denn gegen die Outdoorhaltung von Aquarienfischen und auch gegen dieses Experiment? Ich denke, dass so ein Gewässer eine deutlich artgerechte Haltung bietet als es das heimische Aquarium jemals kann.
01.07.2020, 20:59
Eben gerade mal geschaut.
Die Temperatur beträgt 19 Grad. Lufttemperatur liegt bei 15 Grad und starker Regen seit ca. 30min. Vorher war das Wetter eher bewölkt, teils sonnig bei 22 Grad. Am Boden wird es eher so 15 Grad haben. Ich will die Tage nochmal Fotos machen, Wasser werte messen und nochmal ein paar Pflanzen rein schmeißen.
04.07.2020, 13:16
Hallo Jannis,
gegen Outdoorhaltung ist prinzipiell eigentlich nichts ein zu wenden. Ich sehe eher die geringe Größe und die gewählte Fischart als problematisch. Wie reagieren die Fische auf die doch erheblichen Temperaturschwankungen? Gruß
04.07.2020, 13:37
HiHi zusammen
So ganz schlecht hat Jannis die Fischart für dieses Experiment ja nicht ausgesucht. Der Apistogramma trifasciataist ein Barsch, in dessen natürlichem Habitat immerhin auch Temperaturen von 29 Grad gemessen wurden http://www.fishbase.org/summary/Apistogr...ciata.html (der Link funktioniert schon, die Datenbank lädt nur ewig...) Thomas, meinst Du, dass ein subtropischer Fisch, in diesen Lebensräumen gibt es ja stärkere Temperaturschwankungen, auch im Laufe eines Tages, besser geeignet wäre? Grüße, Stefan
04.07.2020, 14:26
Hallo Stefan,
möglicherweise, spontan hatte ich an eine Art gedacht, die gelegentlichen Sauerstoffmangel besser wegsteckt. Wobei ich darüber nicht wirklich nachgedacht habe. Was Temperaturschwankungen angeht denke ich einmal, dass der Platz in der Mauerecke gut gewählt ist, und zum anderen, dass die Fische plötzliche Drops ganz gut können (Starkregen kommt in den Tropen häufig vor). Plötzlich nach oben kommt dagegen nicht vor. Was von 29° hab ich auch gelesen. Aber es ist doch ein großer Unterschied ob es sich um ein stehendes oder fließendes Gewässer handelt, und wieviel organische Sustanz in wieviel Wasser umgesetzt wird. Allerdings muss ich einräumen, dass ich nur weiß, was ich gelesen hab, weil ich schon mit dem Gedanken gespielt hab Apistogramma zu halten. In meinen Becken schwimmen derzeit keine Südamerikaner. Deshalb interessiert es mich, wie die Fische tatsächlich reagieren. Gruß
04.07.2020, 18:33
HiHi
Ja, Jannis, inspirierend - und sei es nur zu Gedankenexperimenten - ist Dein Versuch allemal! Was würde ich für einen Fisch wählen? Thomas, ja, ich würde Dein SAuerstoff-Argument schon ernst nehmen und wahrscheinlich auf einen Labyrinther gehen. Denn Labyrinthfische scheinen mir aufgrund ihrer Temperaturtoleranz und - vor allem - aufgrund des zusätzlichen Atmungsorgans die besten Voraussetzungen zu haben. Vermutlich könnte eine der Naturformen der Betta da am Ehesten funktionieren. Eventuell auch die eine oder andere Art von Killifischen. Aus der Gattung der Chromaphyosemion? Doch da kenne ich mich leider viel zu wenig aus, da müsste ein Fachmann was genaueres zu sagen. Was gegen beide Ideen spricht: Es sind jeweils gute Springer! So ein charmant offenes Becken, wie oben gezeigt, wo es so herrlich rauswuchert, wäre wohl nicht machbar. Dann fehlt natürlich der Reiz... Aber bei mir wird es - so oder so - eine kontrafaktische Konditionale bleiben, "was wäre ... wenn", denn ich werde kein zusätzliches Becken für die Unterbringung im Winter einrichten. Grüße, Stefan |