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Probleme mit Neocaridina davidi: sie werden einfach nicht alt!
#1
Hallo Halli!

Wieder einmal gebe ich ein Statement ab!

Es könnte @Prestutnik12 gewesen sein, der liebe Stefan, der mutmaßte, dass das 10er Becken für die Nelchen die Lösung sein könnte, weil es ja ganz am Anfang so gut klappte.

Im letzten Dezember hatte ich ja die letzten Mohikaner aus dem 30er Cube in den 10er verpflanzt, wie weiter oben bei "" zu lesen. Ihr glaubt es kaum: Aus dem spärlichen Rest ist wieder eine tolle Population von rund 24 schwimmenden Krabblern geworden! Jetzt wird es langsam zu eng dort...

Es ist mit völlig unverständlich, warum das im 30er nicht geklappt hatte und die Nelen ihre lieben Geister aufgegeben hatten: Beide kleinen Becken hatte ich identisch gepflegt, sogar mit den gleichen Pflanzenablegern und Filtermodellen. Das ist das größte Rätsel in meinem Leben...

@all
In dem obigen Artikel hatte ich angekündigt, dass ich das 30er neu besetzen würde, was ich getan hatte:
15 Endlerguppymännchen und fünf Pygmäenwelse fühlen sich dermaßen wohl, dass es eine Pracht ist!

Warum war diese Umgebung also quasi ein Sarg für die Nelen? Ich könnte fast wetten, dass keiner von Euch eine Idee oder Erklärung dazu hat.

Jedenfalls bin ich momentan wieder glücklich und grüße Euch ganz herzlich!
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#2
Ooooch... Ihr mögt mich wohl gar nicht mehr... *scluchz*...
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#3
Liebe Petra,

das liegt ganz sicher nicht an Dir, sondern daran dass der Stammtisch aktuell wirklich in einer Krise steckt. Noch nie wurde hier so wenig geschrieben wie im Moment. Da bleibt nur zu hoffen dass es bald wieder besser wird.


Gruß Roland
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#4
Danke Roland für die Aufklärung!
Immerhin hat meine Bemerkung einen hinter dem Ofen vor gelockt... :-)
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#5
Hi Petra,
Das wird dir tatsächlich niemand beantworten können. Aber es ist manchmal anscheinend so, dass Garnelen eher wenig Raum mögen. Am Ende war es ein Versuch, und der ist dir geglückt. Ich freue mich für dich.
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#6
Oha! Habe doch noch jemanden aufgeweckt? Toll!

Ja, das wird wohl ein Mysterium bleiben.

Was ich aber festgestellt habe: Offensichtlich werden die lieben Nelen in diesem kleinen Behältnis nicht so groß wie in einem großen Becken! Möglicherweise passen sie sich der Umgebung an?

Und noch eine freudige Nachricht: Ich bekam schon wieder Nachwuchs!! :-)
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#7
Nelenhufi schrieb:Und noch eine freudige Nachricht: Ich bekam schon wieder Nachwuchs!! :-)
Hallo Petra,

Du oder die Garnelen? . . . pfeif
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#8
Es ist einfach unglaublich...

Ich stehe mit dem 10er Cube da, wo ich vor einigen Jahren angefangen habe: Er wird voller und voller, die Nelchen fühlen sich sauwohl, und ich weiß bald nicht mehr, wohin mit ihnen!

Kurze Zusammenfassung: Damals hatte ich mir einen 30er Cube zugelegt, die über 30 Nelen umgesiedelt und musste im Lauf von zwei Jahren feststellen, dass dieses Becken einfach nicht klappt: Die Garnelen starben, bevor sie sich vermehren konnten. Im Verlauf dieser Zeit hatte ich dermaßen viele Versuche gestartet, die ich hier in diesem Artikel beschrieben habe. Auch mehrere Neukäufe hatte ich gewagt, alles vergebens.

Anfang dieses Jahres (2024) hatte ich das 10er aus dem Keller geholt und neu aufgebaut. Die letzten sechs Garnelen aus dem 30er waren der Grundstock meiner Hoffnung, die sich erfüllt hat: Es wimmelt wieder von Leben! Der Grund ist ein Mysterium, das sicher nie aufgeklärt werden kann, wie auch schon @'Schniefxx bemerkt hatte.

Nur: Was mache ich jetzt? Im 10er wird es wieder zu eng, und im 30er tummeln sich elf Guppymänner und drei Pygmäenwelse.
Das 10er durch ein 30er ersetzen und wieder das ganze Dilemma der letzten zwei Jahre durchmachen?
Oder einfach vielleicht zehn Nelen zu den Guppys setzen?

Hach, ist das schwierig...

Hat irgend jemand irgendeine Idee?
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#9
HiHi Petra

Ja, es ist ein seltsames Phänomen, dass Davidi-Garnelen in kleinen 10-Liter-Töpfen einfach besser kommen. Wenn man es konsequent schafft, die Finger raus zu lassen! Diese Erfahrung habe ich auch immer wieder gemacht. Der Nachteil dieser Nanos ist der Hochsommer, dass sich diese kleinen Pötte - die bei mir direkt am Südfenster stehen - recht schnell erwährmen und Sauerstoffmangel auftreten kann. Ab Becken-Temperaturen über 30 Grad muss ich dann halt aktiv werden...

Was deine Frage nach dem Umsetzen ins Guppy-Becken angeht: Machs einfach! Ja, die gierigen Guppys werden sich beim erneuten Garnelen-Nachwuchs schon den einen oder anderen kleinen Krabbler schnappen. Aber das ist auf der anderen Seite eine außerst natürliche und freundlich artgerechte Fütterung!,

grinst
Stefan
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#10
Ich fürchte nur, dass die Guppys (wunderschöne übrigens!) auch an den mittelkleinen Nelen Gefallen finden könnten und ihnen stressmäßig zusetzen...
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