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Ausschließlich Frostfutter?
#1
Hi beisammen!

Ich bin ein wenig am Grübeln.
Momentan habe ich drei Becken in Betrieb. Zwei Artenbecken und im Wohnzimmer die 200l in bunt.

Insbesonders , seit ich im Wohnzimmer zwei Westafrikaner eingesetzt habe (Pelvicachromis Pulcher) fütter ich sehr viel Frostfutter. Ich schätze, Frost zu Flocke hat mittlerweile ein Verhältnis von 9:1.
Neben zwei Mosaikfadenfischen gibt es noch ~10 Rotkopfsalmler in dem Becken (und 4 Otos, aber die Ernähren sich selber).
Die Arten-Becken sind zum Einen mit Moskitobärblingen und das zweite Becken mit einem Paar Betta imbellis besetzt. Die Betas sind ja rein Carnivor, da habe ich keine Bedenken. Aber wie sieht das mit dem Rest des Trupps aus? Nicht das mir da welche mit Skorbut ausfallen...  lach  

Die Frage lautet also - wie viel Frostfutter darfs denn sein?

Beste Grüße
Thomas
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#2
Hallo,

in meinen damaligen Aquarien (Südamerikabecken & Malawibecken) und im Bettabecken fütterte ich im Wechsel, Flockenfutter-Granulatfutter-Frostfutter.
Damit bin ich immer sehr gut gefahren, mir war/ist es dabei wichtig, abwechslungsreich zu füttern.
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#3
Kann mich da nur anschließen. Abwechslungsreich und alles ist gut.
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#4
wechsle jeden Tag.. Flocken und Granulat.. und nachdem der Betta nicht mehr da ist.. bekommt das große Becken auch immer wieder Frost... ist noch alles da vom Betta
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#5
Dankeschön Euch!

Ich bin jetzt auch wieder ein wenig zurückgerudert, bezüglich Frostfutter und füttere auch ~50% Flocke. Mal abgesehen von den entzückenden Betas, welche ja angeblich rein Carnivor leben. Wobei, dafür dass das Insektenfresser sind, sagen die zu einer Flocke auch nicht nein. Und das Highlight ist, wenn ich mal ein wenig Krabben-Sticks (Futter für die Geosesarmas) ins Becken werfe. Das besteht aus Insekten, Getreide, Krill, Lachsöl ...
Da ich wegen Pelvicachromis-Nachwuchses aber auch mal wieder die Artemia-Stationen in Betrieb genommen habe, gibt es an - und ab auch ein wenig Lebendfutter, welches nicht der Regentonne entstammt.

Beste Grüße
Thomas
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#6
Hallo Thomas,

ich hatte vor einiger Zeit den selben Gedanken und habe meinen Fischen komplett neues Futter gegönnt. Das hatte bei mir auch den Hintergrund dass ich ständig viel zu hohe PO4-Werte hatte. Zuerst hatte ich das Frostfutter in Verdacht, aber auch die viel zu schnell auflösenden Flocken waren mir ein Dorn im Auge. 
Entschieden habe ich mich dann für folgende zwei Futtersorten:

1. Aquarium Münster - Dr. Bassleer Biofish-Food, weil es eine extrem hohe Nährstoffdichte und eine geringe Wasserbelastung hat. Man füttert viel weniger davon und bringt die Fische dennoch satt.

2. Bug Bites von Fluval, weil es aus Insekten(schwarze Soldatenfliege) und Lachs besteht. Es ist ebenfalls sehr gut verdaulich.

Diese beiden Granulate, plus zusätzlich jeden dritten Tag TK-Krill und/oder TK Artemias, natürlich gut gespült,  runden den Speiseplan meiner Fische ab. Seit ich so füttere hat sich der PO4-Wert deutlich verbessert(halbiert). 


Gruß Roland
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