23.10.2011, 17:58
Hallo,
am Ende geht es darum, ob Tatsachen und Sachverhalte faktisch richtig dargestellt werden oder nicht. Es geht am Ende darum, dass beobachtbare Sachverhalte theoretisch wegdiskutiert und damit als nicht existent dargestellt werden sollen.
Da ist derjenige, der durch viel aquaristische praxis erkannt hat, das vieles in der Aquaristik nicht schwarz oder weiß ist deutlich besser vor gefeit, als derjenige, der magels Praxis aber viel synthetischem Halbwissen diese Erkenntnis bisher nicht hat.
So ist die Behauptung, man könne Fische, die in der Natur in weichem Wasser leben, nicht in hartem Wasser halten oder dass diese Fische dann gesundheitliche Schäden davontrügen meist von solchen Aquarianern geäußert worden (und wird immer noch geäußert), die ihre Behauptung noch nie in der Praxis kritisch überprüft haben ("Weichwasserfische" in hartem Wasser gehalten).
Es wird ja nichteinmal überprüft, ob die eigenen Behauptung und die sie unterstützenden Argumente wirklich wahr (mit den Tatsachen und der Realität übereinstimmend) ist, weil die Überprüfung an sich ("Weichwasserfische" in hartem Wasser halten) als moralisch verwerflich betrachtet wird. Das ist ein klassisches Beispiel einer Doktrin.
am Ende geht es darum, ob Tatsachen und Sachverhalte faktisch richtig dargestellt werden oder nicht. Es geht am Ende darum, dass beobachtbare Sachverhalte theoretisch wegdiskutiert und damit als nicht existent dargestellt werden sollen.
Da ist derjenige, der durch viel aquaristische praxis erkannt hat, das vieles in der Aquaristik nicht schwarz oder weiß ist deutlich besser vor gefeit, als derjenige, der magels Praxis aber viel synthetischem Halbwissen diese Erkenntnis bisher nicht hat.
So ist die Behauptung, man könne Fische, die in der Natur in weichem Wasser leben, nicht in hartem Wasser halten oder dass diese Fische dann gesundheitliche Schäden davontrügen meist von solchen Aquarianern geäußert worden (und wird immer noch geäußert), die ihre Behauptung noch nie in der Praxis kritisch überprüft haben ("Weichwasserfische" in hartem Wasser gehalten).
Es wird ja nichteinmal überprüft, ob die eigenen Behauptung und die sie unterstützenden Argumente wirklich wahr (mit den Tatsachen und der Realität übereinstimmend) ist, weil die Überprüfung an sich ("Weichwasserfische" in hartem Wasser halten) als moralisch verwerflich betrachtet wird. Das ist ein klassisches Beispiel einer Doktrin.
